Wer profitiert eigentlich vom Baerbock-Desaster?

Wer profitiert eigentlich vom Baerbock-Desaster?


Wird Annalena nach der Bundestagswahl doch nicht the next Mutti?

Wer profitiert eigentlich vom Baerbock-Desaster?

Von Wolfgang Hübner

Nach all den Enthüllungen über die fehlende Substanz der grünen Kanzlerkandidatin und „Völkerrechtlerin“ Annalena Baerbock ist es ziemlich müßig, zu dieser so krachend missglückten Personalie noch etwas zu sagen. Zwar ist der geistige und politische Zustand in Deutschland katastrophal genug, um für die Partei von Baerbock noch immer deutlich über zehn Prozent Stimmen bei der nahenden Bundestagswahl zu befürchten. Doch die noch viel größeren Pläne der Lieblinge der deutschen grünlinken Medien und der Internationale der Globalisten dürften bereits auch dank des nassen Sommers Makulatur sein. Ein Grund zur Beruhigung ängstlicher Gemüter rechts von den etablierten politischen Kräften?

Keineswegs! Denn profitiert die AfD oder die Basisdemokratische Partei von der Baerbock-Pleite? Dafür gibt es leider keinerlei Belege. Ganz sicher aber profitieren laut Umfragen CDU/CSU davon. Und genau das ist alles andere als beruhigend. Denn wer anders als die Union ist hauptverantwortlich für die Lage in Deutschland? Es ist die Union, die für die Grenzöffnung und die Überflutung mit kulturfremden Sozialasylanten gesorgt hat. Es ist die Union, die in der Regel vor jeder Provokation durch das grünlinke Gesinnungsmachtkartell vorzeitig in die Knie geht. Es ist die Union, die mit geschürter Seuchenpanik Grundrechte und Demokratie immer weiter lahmlegt. Es ist die Union, die sich politischen Schicksalsfragen wie der Demografie und künftiger Altersversorgung faktisch verweigert.

Jeder Leser dieses Textes kann dieses Sündenregister der seit 2005 ununterbrochen währenden Regierungsführung durch die Union leicht ergänzen. Angela Merkel konnte und kann nur als Bundeskanzlerin das alles mit so verheerender Wirkung personell repräsentieren, weil ihr das die Union ermöglicht – in den Kommunen, den Ländern, im Bund. Wo gab es dort in all den Jahren echten Widerstand gegen den Kurs von Merkel, Schäuble, Seehofer und Co.? Und wer unter den vielen tausend Mandatsträgern der Union war bzw. ist bereit, sich unter persönlichen Opfern diesem Kurs zu verweigern? Womit ich nicht diejenigen meine, die ab 2013 zur AfD gingen.

Und nun soll unter solchen „Lichtgestalten“ wie Armin Laschet und gar Markus Söder alles besser werden? Niemand bei Verstand kann eigentlich so verzweifelt sein, auf dieses Wunder zu hoffen. Und trotzdem gibt es Anzeichen, dass genau das geschieht: Maaßens Einzug in den Bundestag soll alles ändern, auf Friedrich Merz wird vertraut, mehr konservative neue Abgeordnete in den Fraktionen von CDU und CSU könnten etwas bewegen.

Dazu habe ich eine klare Meinung: Keine dieser Hoffnungen wird sich erfüllen. Vielleicht mag es einige Turbulenzen in der Post-Merkel-Ära geben. Aber schon die voraussichtliche Koalition mit Grünen und/oder SPD wird für jede Menge Ausreden sorgen, warum die Union in allen wichtigen Fragen auf dem alten Kurs der Abschaffung von Volk und Nation bleibt. Und bekanntlich ist niemand dabei so erfolgreich wie CDU und CSU.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Stefan Kaminski (photography), Annalena Baerbock (full rights of use), CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Dienstag, 06 Juli 2021

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