Bahn-Streik hat begonnen. Für Bahnreisende und Pendler haben zwei harte Tage begonnen.

Bahn-Streik hat begonnen. Für Bahnreisende und Pendler haben zwei harte Tage begonnen.


Ein Streik der Lokführergewerkschaft GDL habe begonnen und lege den Personenverkehr der Deutschen Bahn weitgehend lahm.

Bahn-Streik hat begonnen. Für Bahnreisende und Pendler haben zwei harte Tage begonnen.

Der Ersatzplan sei angelaufen, habe ein Bahnsprecher am frühen Morgen mitgeteilt. „Erste Auswirkungen des Streiks sind spürbar“, habe er gesagt. Am Morgen hätten die Personenzüge in vielen Bahnhöfen still gestanden, „Zug fällt aus“, sei vielfach an den Anzeigetafeln zu verschiedenen Reisezielen zu lesen gewesen. Der Ausstand habe bereits um 02.00 Uhr begonnen. Schon seit gestern Abend habe die Gewerkschaft den Güterverkehr bestreikt.

Im Fernverkehr solle noch etwa jeder vierte Zug fahren. Auch im Regionalverkehr und bei den S-Bahnen dürfte es teils erhebliche Ausfälle geben. Der Streik soll bis in die Nacht zu Freitag andauern.

Die Bahn habe Fahrgäste gebeten, nicht zwingend notwendige Reisen zu verschieben. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler habe den Streik als „völlig unangemessen und überzogen“ bezeichnet. GDL-Chef Claus Weselsky habe auf den ungelösten Tarifkonflikt verwiesen. „Mit diesem ersten Signal muss dem Management klar werden, dass mit uns nicht gut Kirschen essen ist.“

Nicht bestreikt würden die Konkurrenten der Deutschen Bahn, die vor allem im Regional- und Güterverkehr beträchtliche Marktanteile hätten. Allerdings seien auch bei ihnen Einschränkungen möglich, wenn sich auch Fahrdienstleiter dem GDL-Streik anschließen sollten. 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Mittwoch, 11 August 2021

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