Kein Mindestabstand. Und: Der einzige, der keine Maske trägt, ist Karl Lauterbach

Kein Mindestabstand. Und: Der einzige, der keine Maske trägt, ist Karl Lauterbach


… jedenfalls wenn man das Foto genauer anschaut, das derzeit rasend schnell durch die sozialen Netzwerke geht und das gerade eben bei der Abstimmung auf den Fluren des Bundestages aufgenommen wurde.

Kein Mindestabstand. Und: Der einzige, der keine Maske trägt, ist Karl Lauterbach

von Dr. David Berger

Also jener Politiker, der uns alle am liebsten bis zu unserem bitteren Ende mit Dauermaske in unserem Heimzwinger inhaftieren würde, pfeift selbst auf das, was volksmedizinisch dringend angeraten ist – was freilich nur Sinn macht wenn man davon ausgeht, dass Corona eine ernsthafte Gefahr für die Mehrheit der Bevölkerung ist.

Lauterbach als Biohazard-Fetischist?

Unser Foto der Woche – ein Screenshot; Karl Lauterbach – kein Mindestabstand, keine Maske. Zündet die Feuerwehr jetzt selbst die Häuser an? Oder gehört Lauterbach gar zu jener Gattung an Virologen – die in ihrem sehr spezialisierten Studium – eine Art Virenfetisch entwickelten? Trägt er vielleicht heimlich auf seinem Brustkorb ein Biohazard-Tatto?

Weniger Gehirn als ein Bandwurm

Eine PP-Leserin schreibt uns dazu:

„Herr Lauterbach hat seinen gesamten Wahlkreis Leverkusen mit riesigen Wahlplakaten seines „Gesichtes“ vollhängen lassen, auf denen er den Mund geschlossen hält und sich süffisant an einem Lächeln versucht hat. Wenn man nett ist interpretiert man ein Grinsen hinein. Wahrscheinlich macht er jeden Tag die riesige Runde, um sich auf den Wahlplakaten zu bewundern, sich selber anzugrinsen und er kann sagen, jemand, der in eine Geschlossenen gehört, darf hier als Direktkandidat auf Plakaten hängen.

Ein Land, in dem Gestalten Politiker sind, die weniger Gehirn als ein Bandwurm haben, einst das Land der Dichter und Denker, der Erfinder, unendlich vieler großartiger Menschen.“

erschienen auf PP


Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: Screenshot


Samstag, 28 August 2021

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