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JAfD: »Israelfeindliche Politik nicht im Interesse der Juden in Deutschland«

JAfD: »Israelfeindliche Politik nicht im Interesse der Juden in Deutschland«


Pünktlich zum Wahlkampf bringt der von der Bundesregierung mit 13 Mio. Euro im Jahr finanzierte »Zentralrat der Juden« mit anderen jüdischen Organisationen ein parteipolitisches Manifest heraus, um die israelfreundlichste Partei Deutschlands, die AfD, ohne Beweise als »antisemitisch« zu diffamieren.

JAfD: »Israelfeindliche Politik nicht im Interesse der Juden in Deutschland«

Zum neuerlichen Aufruf des »Zentralrats der Juden in Deutschland« und weiterer jüdischer Verbände gegen die AfD erklärt Artur Abramovych, Vorsitzender der Bundesvereinigung Juden in der AfD:


»Es überrascht nicht, dass der Zentralrat sowie Verbände, die unter seinem Einfluss stehen, wie schon im Vorfeld der letzten Bundestagswahl, gegen die AfD Stellung beziehen. Die Verantwortlichen an der Spitze des Zentralrats können sich ein solches Verhalten nur deswegen erlauben, weil sie durch die undemokratische Struktur ihrer Organisation intern keinen Widerstand befürchten müssen. Die Basis in den jüdischen Gemeinden denkt völlig anders. Sie hält den linken und muslimischen Antisemitismus für weitaus gefährlicher als die beispielsweise den sicherlich geschmacklosen aber letztendlich nur vereinzelten Missbrauch des gelben Sterns auf Coronaskeptiker-Demonstrationen. Der Aufruf des Zentralrats ist somit reine Augenwischerei. Den Juden in Deutschland ist damit mitnichten gedient.«

Dimitri Schulz MdL, antisemitismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag und Vorstandsmitglied der Juden in der AfD, ergänzt: »Bezeichnenderweise haben an diesem Aufruf praktisch nur jüdische Organisationen teilgenommen, die vom Staat finanziert werden. Unabhängige jüdische Organe wie die Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ und konservative jüdische Verbände wie Chabad Deutschland sind nicht vertreten, und das ist auch kein Wunder. Denn es liegt nicht im Interesse der Juden in Deutschland, dass die etablierten Parteien ihre oftmals israelfeindliche Politik ohne jedwede ernstzunehmende Opposition durchboxen können. Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die diese Politik wirklich kritisiert.«

»Mit Initiativen u.a. für das Verbot der Hisbollah, der antisemitischen BDS-Bewegung, zur Abschaffung der diskrimieniereden Kennzeichnungspflicht jüdischer Produkte aus dem Westjordanland, hat die AfD mehr für den Schutz jüdischen Lebens getan als jede andere Partei im deutschen Bundestag", so die Stellvertretende AfdD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch. »Wir rechnen daher bei jüdischen Wählern mit einem starken Zuspruch für die AfD und daran wird auch der vor der Wahl lancierte Aufruf von Funktionären wenig ändern.«
 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Freitag, 10 September 2021

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