ZDF berichtet über islamischen Judenhass - und redet ihn gleichzeitig klein [Video]

ZDF berichtet über islamischen Judenhass - und redet ihn gleichzeitig klein [Video]


In einem achtminütigen Film der letzten Ausgabe des ZDF-Magazins Frontal geht es um fanatischen Antisemitismus von Muslimen in vier deutschen Städten. Es geht nicht nur um üble Beschimpfungen, sondern auch um üble Gewalttaten.

ZDF berichtet über islamischen Judenhass - und redet ihn gleichzeitig klein [Video]

Von Manfred W. Black

Doch die Moderatorin in diesem Frontal-Beitrag redet den muslimischen Antisemitismus klein: „Die meisten antisemitischen Taten werden dem rechtem Spektrum zugeordnet, doch es gibt auch viele Anfeindungen durch Muslime.“ Die Wahrheit ist: Umgekehrt wird ein Schuh draus.

Aber die ZDF-Redaktion verschließt sich offenbar der Wahrheit, die in ihrem eigenen Film-Beitrag ausführlich geschildert wird. Das Weltbild dieser ZDF-Redakteure ist offenbar festgezurrt; Fakten, die nicht zu ihrem Glauben – zu ihrer Ideologie – passen, werden schlicht nicht zur Kenntnis genommen. Da hilft anscheinend auch nicht die beste – eigene – journalistische Recherche.

In Köln fordern militante Moslems die Vernichtung Israels  

Für die Frontal-Sendung waren zwei ZDF-Mitarbeiter in Köln, Hamburg, Gelsenkirchen und Hagen unterwegs. Aus allen vier Städten sendete das TV-Team Bilder und Töne, die zeigen, dass sich der muslimische Antisemitismus mittlerweile immer mehr und zunehmend radikaler ausbreitet.

Auf dem Kölner Heumarkt zum Beispiel solidarisierte sich kürzlich eine skandierende Männermenge mit Mohammed Deif, dem Kommandeur des militärischen Arms der Hamas – der Qassam-Brigaden. Diese mächtigen, arabischen Militäreinheiten wollen keine Kompromisse mit Israel – dieser Staat im Nahen Osten soll ausgelöscht werden.

Mitten in Deutschland forderten hunderte Demonstranten die Vernichtung des jüdischen Israel. Und etliche Polizisten standen untätig daneben. Der Frontal-Film lässt einen Passanten zu Wort kommen, der die lautstarke Volkverhetzung beobachtet hat. Dieser Bürger sagt, dass diese Bilder schon deswegen verstörend wirken, weil sie in einem Land aufgenommen wurden, dessen Regierung heute offiziell das Existenzrecht Israels als Teil der eigenen Staatsräson bezeichnet. In einem Land, in dem sechs Millionen Juden ermordet worden sind.

Ein Araber schlägt einem Juden fast ein Auge aus

In Hamburg hat es erst im September eine brutale antisemitische Gewalttat auf offener Straße gegeben. PI-NEWS berichtete darüber. In regelmäßigen Abständen treffen sich in der Hansestadt Juden und einige ihrer Freunde vor dem Hauptbahnhof zu einer „Mahnwache für Israel und gegen Antisemitismus“.

Für einen der Demonstranten endete die Mahnwache mit einem schweren Faustschlag ins Gesicht: Michael T. erlitt schwere Verletzungen, er musste operiert werden und droht nun zu erblinden.

Unmittelbar vor der Gewalttat waren er und auch seine neben ihm stehende Mutter beleidigt worden: „Hurensöhne“, „Free Palestine“, „Scheißjuden“ und „ich ficke deine Mutter“ – so riefen mehrere auffallend junge Politaktivisten.

Der Täter, der zugeschlagen hatte und später gefasst werden konnte, ist erst sechzehn Jahre alt. Die Presse spricht von einem „Lockenkopf“. Er heißt Aram A., ist Moslem und lebt in Berlin bei seinen arabischen Eltern. Seine Mutter, die laut Bild-Recherchen „auf Demonstrationen regelmäßig die radikal-islamische Hisbollah und den syrischen Diktator Baschar al-Assad unterstützt“, hat erklärt, ihre Familie sei „gegen Israel“. Auch hierüber war bei PI-NEWS zu lesen.

Der junge Schläger ist bei einer Berliner Filmagentur unter Vertrag. Er hat auch schon in einem größeren Film eine der Hautrollen gespielt. Es handelt sich um einen Holocaustfilm, in dem Aram A. ausgerechnet die Rolle einer antijüdischen Mobbing-Gestalt übernommen hat.

„Nie von Nazis oder Rechten angegriffen“

Der Initiator der Mahnwachen vor dem Hamburger Hauptbahnhof, Andreas Müller, ist im Frontal-Beitrag interviewt worden. Müller formulierte eindeutige Worte: „Jeder redet über Antisemitismus von rechts. Wir hier sind in den sechs Jahren noch nie von Nazis oder Rechten angegriffen worden. Wir werden immer von Muslimen bedrängt, bespuckt … ‚Ihr Scheißjuden, warum steht ihr hier?‘ Das hören wir eigentlich ständig. Das ist schon normal.“

Der Frontal-Beitrag zeigt auch, dass es ebenfalls in Gelsenkirchen handfeste Demonstrationen gegen Israel gegeben hat und dass in Hagen ein muslimischer Jugendlicher in letzter Minute daran gehindert werden konnte, eine Bombe in der dortigen Synagoge zu zünden.

Westeuropa: Juden fürchten sich vor Moslems  

Doch diese Film-Sequenzen hindern die Frontal-Redaktion bei ihrer Moderation nicht daran zu behaupten, der Antisemitismus gehe heutzutage ganz überwiegend von „Rechten“ aus.

Zwar gibt es besonders in einigen Flächenstaaten auch Rechtsextremismus. Aber dieser rechtsextreme Extremismus ist schon von der Quantität her bei weitem nicht mit den oft gewaltorientierten Taten von Fanatikern zu vergleichen, die insbesondere in größeren Städten aus den Reihen von Gruppierungen kommen, zu denen zehntausende Moslems gehören. Von muslimischen Terroristen in Westeuropa gar nicht erst zu reden.

An diesen Tatsachen ändert auch die vielerorts beobachtete Praxis von Polizeibehörden nichts, bei antisemitischen Übergriffen oder Graffiti, deren Übeltäter sich nicht ermitteln lassen, einfach – und fälschlicherweise – von „rechten“ Tätern zu sprechen. Experten wissen, dass es sich hierbei ebenfalls ganz überwiegend um muslimische oder linksradikale Straftäter handelt.

Die Mehrheit der linksextremistischen Antifa-Szene ist stark anti-israelisch orientiert. Das gilt auch für große Teile der Partei Die Linke und punktuell ebenfalls für die Grünen.

Inversion der Werte

Jan Fleischhauer – der etliche Jahre als Kommentator für den Spiegel geschrieben hat und der jetzt Focus-Kolumnist ist – hat in ähnlichen Zusammenhängen vor einiger Zeit von einer „Inversion der Werte“ gesprochen. Die politische Wahrheit werde heutzutage immer wieder schlicht auf den Kopf gestellt.

So wird in den Medien gebetsmühlenartig fälschlicherweise behauptet, Juden hätten heute rundum in der Bundesrepublik Angst vor „Rechten“. In Wirklichkeit fürchten sich die jüdischen Bürger, hierzulande und in allen westeuropäischen Ländern, in aller Regel vor radikalen Moslems.

Die linke Ideologie großer Teile der deutschen Journaille – fast durchgehend von einer ausgeprägten Moslem-Freundlichkeit gekennzeichnet – ist durch keine Fakten zu erschüttern. Muslimische Schandtaten will man immer wieder in den Hintergrund drängen – oder möglichst gar nicht erst zur Kenntnis nehmen.

 


Autor: Redaktion
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Freitag, 29 Oktober 2021

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