Noch mehr Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen?

Noch mehr Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen?


Analyse eines promovierten Naturwissenschaftlers und Hochschul-Lehrers.

Noch mehr Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen?

Von Andreas Zimmermann

Während eine langsam zunehmende Anzahl an Ländern aktuell erste – wenn auch kleine – Schritte zurück Richtung Normalität unternimmt, glänzt die deutsche Politik mit immer willkürlicheren und unsinnigeren „Corona-Maßnahmen“ wie 2G+ in Restaurants oder seit neuestem im Plenarsaal des Deutschen Bundestags. Wobei das Aussperren eines Teils der Abgeordneten tatsächlich auf eine Pandemie zurückgehen dürfte, nämlich den pandemischen Mangel an geschichtlicher Bildung deutscher Politiker. Gleichzeitig gibt es geradezu eine Flut an neuen Daten, Analysen und wissenschaftlichen Publikationen, die immer deutlicher zeigen, dass das offizielle Narrativ der tödlichen Pandemie und der rettenden Impfungen schlicht eine Fiktion von Politik, Medien, Pharmafirmen und willfährigen Wissenschaftlern ist.

Im Rahmen dieses Textes werde ich, wann immer es thematisch passt, auf einige der Einwände eingehen, die in den Kommentaren zu meinen bisherigen Artikeln auf der Achse aufgetaucht sind. Der Text ist länger und vielleicht auch etwas sperrig, ich hoffe aber, es lohnt sich trotzdem, ihn bis zum Ende zu lesen. Ein Einwand, den ich mehrmals auf verschiedene meiner Artikel erhalten habe ist, dass es völlig sinnlos sei, auf Fehler in Daten oder Analysen hinzuweisen, weil ohnedies ganz andere Ziele verfolgt würden als die „Pandemiebekämpfung“, wie etwa „The great reset“.

Ich möchte der Annahme, dass es vermutlich sogar eine ganze Reihe von Akteuren gibt, die während der letzten zwei Jahre tatsächlich andere Ziele verfolgt haben und noch verfolgen als die „Pandemiebekämpfung“ oder den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland und anderswo, keinesfalls widersprechen. Aber gleichzeitig halte ich es für unwahrscheinlich, dass alle Abgeordneten im Bundestag, die z.B. für die Impfpflicht für Angestellte im Gesundheitswesen gestimmt haben, dies getan haben, weil sie von irgendjemand im Hintergrund bezahlt oder bedroht werden oder weil sie absichtlich das Gesundheitssystem beschädigen wollen oder denen, die dort arbeiten, durch die RNA-Injektionen gesundheitliche Schäden zufügen wollen.

Ich denke, hier gilt viel eher ein Satz, der angeblich von Alexander Solschenizyn stammt: „Um Böses zu tun, muss ein Mensch zuallererst glauben, dass das, was er tut, gut ist.“ Und genau diese Menschen kann man vielleicht erreichen, wenn die Fakten oft genug ausgesprochen werden. Der zweite Punkt in diesem Zusammenhang ist, dass wissenschaftliche Analysen Aussagen widerlegen können, es aber keine wissenschaftliche Möglichkeit gibt, die spezifischen Absichten hinter solchen Aussagen zu erkennen – zum Glück, denn wer möchte schon sehen, was sich in den Köpfen mancher Politiker abspielt?

Unbeachtete Aspekte bei der Übersterblichkeit

Wenn Karl Lauterbach verkündet, die RNA-Injektionen seien nebenwirkungsfrei, dann kann man mit Hilfe wissenschaftlicher Analysen diese Aussage widerlegen, aber nicht ergründen, warum er diese Aussage überhaupt macht – hier ist die Spekulation des Wissenschaftlers genauso viel oder wenig wert wie die jedes anderen Menschen. Wozu Analysen allerdings durchaus in der Lage sind, ist, in Datensätzen, wenn schon keine spezifischen, so doch eine generelle Absicht zu erkennen, wenn Daten zu regelmäßig sind, um zufällig zu sein – ein Punkt, auf den ich zum Schluss zurückkommen werde.

Beginnen möchte ich aber einmal mehr mit der Frage der Übersterblichkeit, zum einen, weil es auch dazu einige Kommentare gab, zum anderen, weil es zu dieser Frage neue Analysen gibt und ein Vergleich der Ansätze sehr schön zeigt, worum es in der Wissenschaft geht: nicht um eindeutige Antworten, sondern um fortlaufende Diskussionen, wie welcher Aspekt einer bestimmten Frage am besten untersucht werden kann. Es gibt mehrere Aspekte zum Thema Übersterblichkeit, die in der ganzen Diskussion bisher eigentlich kaum beachtet wurden.

Der erste davon ist, dass es keine allgemein anerkannte Definition des Begriffs Übersterblichkeit gibt. Eine sehr plumpe Version wurde letztes Jahr eine ganze Weile in den Medien verbreitet (und geht, soweit ich mich erinnere, auf das Statistische Bundesamt zurück), und zwar die Aussage, 2020 seien mehr Menschen gestorben als 2019. Das ist zwar richtig, aber aus einem ganz einfachen Grund faktisch bedeutungslos. Wenn die Anzahl an Todesfällen nämlich nicht jedes Jahr die gleiche ist, sondern schwankt, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass ein Jahr mehr Todeszahlen aufweist als das vorhergegangene. Schwanken die Todeszahlen zufällig, liegt diese Wahrscheinlichkeit bei 50 Prozent – das Vorjahr kann entweder höhere oder niedrigere Todeszahlen aufweisen.

Allerdings schwanken Todeszahlen nicht zufällig, wie ein Blick in die Destatis-Zahlen zeigt. Betrachtet man die 20 Jahre von 2000 bis einschließlich 2019, dann hatte in 12 der 19 Vergleiche das betrachtete Jahr eine höhere Zahl an Todesfällen als das vorhergehende Jahr. Demnach hatte 2020 eine Wahrscheinlichkeit von 63 Prozent oder fast 2/3, eine höhere Todeszahl aufzuweisen als 2019. Man kann aus dieser Beobachtung also gar nichts ableiten.

Einen wesentlich besseren Ansatz wählte Marcel Barz, der „Erbsenzähler“. Er bestimmte jeweils für die Jahre 2012 bis 2020 die Sterblichkeit in Prozent separat für jede Alterskohorte in Zehnjahresschritten – bis auf die jüngsten beiden Kohorten, in denen er 15-Jahres-Schritte wählte. Diese Analyse zeigt zwei Dinge sehr schön. Erstens lag die Sterblichkeit 2020 für keine einzige Alterskohorte außerhalb der Werte der vorhergehenden Jahre, d.h. es gab 2020 in keiner Altersgruppe ein außergewöhnliches Sterbegeschehen im Vergleich zu den vorhergehenden acht Jahren. Zweitens ist das Sterbegeschehen gerade in den höheren Altersgruppen, die naturgemäß die Mehrheit der Todesfälle ausmachen, auch in Prozent ausgedrückt, recht variabel – in einem Jahr sterben mehr Menschen, im nächsten weniger, ohne dass wir wirklich wissen, warum. Deshalb ist auch unklar, ab wann man eigentlich von einer Übersterblichkeit sprechen kann, diese lässt sich nämlich immer nur relativ zu den Vorjahren berechnen; und hier kommt es sehr darauf an, auf welche Auswahl an Jahren man sich bezieht.

Und nun auch noch Omikron

Genau diese Problematik zeigt eine Studie, die am 10. Januar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Die Autoren diskutieren ausführlich, wie schwierig es ist, für Änderungen der Altersstruktur in der Bevölkerung im Laufe der Jahre sowie weitere Faktoren zu korrigieren und entscheiden sich dann letztlich für einen Vergleich der Jahre 2016 bis 2020, also insgesamt nur fünf Jahre. Hier kommen sie mit Hilfe einer neuen Methodik auf eine leichte Übersterblichkeit für 2020, allerdings wird die gesamte Analyse von einer sehr niedrigen Sterblichkeit 2019 beeinflusst. Betrachtet man die zugehörige Abbildung (Fig. 2 der Veröffentlichung), dann zeigt sich nämlich, dass außer 2019 ALLE anderen Jahre eine Übersterblichkeit aufweisen. Leider wird diese nur für 2020 quantifiziert, die Abbildung zeigt aber, dass die Übersterblichkeit 2018 deutlich größer war.

In Zahlen ergibt sich für 2020 eine Übersterblichkeit von gerade einmal 6.317 Personen. Nur zum Vergleich, eine Studie des RKI, die 2019 veröffentlicht wurde, schätzt, dass pro Jahr in Deutschland zwischen 10.863 und 22.756 Menschen durch Krankenhauskeime sterben. Dazu komme, dass auch die so berechnete, geringe Übersterblichkeit 2020 (andere Berechnungen kommen auch auf eine Untersterblichkeit für 2020) nicht unbedingt auf Covid-19 zurückzuführen sein muss, da sie durchaus auch durch die „Maßnahmen“ wie soziale Isolation, Maskenvorschriften und Schließung von Sportstätten verursacht worden sein kann.

Unabhängig davon ist es aber ganz offensichtlich so, dass SARS-CoV-2 nie der Killer war, zu dem es von Politik und Medien hochgeschrieben wurde, wie auch Gunter Frank gerade zum wiederholten Mal auf der Achse festgestellt hat. Und wie weithin in den sozialen Medien und selbst in Deutschland mittlerweile teilweise auch außerhalb dieser diskutiert wird, gilt dies für Omikron noch viel weniger. Hierfür bietet das RKI tatsächlich eine täglich aktualisierte Übersicht an. Auch wenn ich die Zahlen des RKI aufgrund der Erfahrungen der letzten beiden Jahre für nur bedingt glaubwürdig halte, ist es meiner Meinung nach legitim, sie hier zu benutzen, nachdem sich Politik und Medien nach wie vor auf diese Zahlen beziehen, gerade auch als Begründung für irgendwelche „Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemie“.

Danach gab es bis zum 14. Januar dieses Jahres 155.634 Omikron-Fälle (unabhängig davon, ob diese Personen Symptome hatten), wovon 67 (in Worten siebenundsechzig) verstorben sind. Man kann aus diesen Zahlen leicht die Sterblichkeit berechnen, wobei diese Sterblichkeit unterhalb dessen liegen dürfte, was man als Fallsterblichkeit bezeichnet, da bei letzterer normalerweise nur symptomatische Fälle verwendet werden, aber über der Infektionssterblichkeit, weil mit Sicherheit nicht alle Infizierten, die nicht krank werden, erfasst werden. Auf Grundlage der RKI-Zahlen ergibt sich eine Sterblichkeit von 0,043 Prozent. Noch beeindruckender wird dies, wenn man nur Fälle und Todesfälle der Personen bis maximal 80 Jahre betrachtet: Dann verbleiben 22 Todesfälle und eine Sterblichkeit von 0,014 Prozent.

Allgemeines Lebensrisiko?

Wir sprechen also von einer „Pandemie“ – der Begriff verbietet sich bei diesen Zahlen eigentlich von selbst –, deren Sterblichkeit in Deutschland mittlerweile unterhalb des Promillebereichs liegt. Um diese Sterblichkeit einzuordnen, kann man eine Seite der englischen Wikipedia verwenden, die die Fallsterblichkeit von 68 Infektionskrankheiten angibt (mit Referenzen). Den angegebenen Zahlen, z.B. für Influenza, nach handelt es sich wohl eher um die Infektionssterblichkeit, da die oben berechnete Sterblichkeit von Omikron aber wohl irgendwo zwischen der Infektionssterblichkeit und der grundsätzlich höheren Fallsterblichkeit liegt, verwende ich den neutraleren Begriff Sterblichkeit. Übertragbare Prionen-Krankheiten wie Kuru stehen ganz oben mit 100 Prozent Sterblichkeit. Die Pocken, die gerne zur Begründung der Impfung oder auch einer Impfpflicht herangezogen werden, hatten übrigens mit 30 Prozent eine ungefähr 1.000-fach höhere Sterblichkeit als Omikron. Ganz am Ende der Liste stehen Krankheiten mit Sterblichkeiten von 0,1 Prozent, 0,02 Prozent, 0,01 Prozent und 0,001 Prozent. Das heißt, Omikron bewegt sich mit 0,043 Prozent im alleruntersten Bereich dieser Liste.

Trotzdem warnt Herr Drosten weiter, und Herr Lauterbach plant schon weitere „Maßnahmen“. In meinem ersten Artikel hier auf der Achse hatte ich die Befürchtung geäußert, dass unsere Entscheidungsträger den Ausgang, den Omikron bietet, vermutlich nicht nur nicht nehmen, sondern konsequent verrammeln würden. Leider sieht es so aus, als würde ich damit recht behalten.

Wie sieht es nun mit den Auswirkungen der RNA/DNA-Injektionen (auch „Corona-Impfungen“ genannt, wobei Pfizer-BioNTech und Moderna RNA-basiert sind, während die in Deutschland weniger benutzten Johnson & Johnson’s Janssen und AstraZeneca DNA-basiert sind) aus? Hier sollte man meiner Meinung nach zunächst beachten, dass Todesfälle, die unmittelbar durch menschliche Handlungen ausgelöst werden, anders zu bewerten sind als solche, die man bis Ende 2019 gemeinhin als allgemeines Lebensrisiko betrachtet hat.

Um dies an einem Beispiel zu illustrieren: Seit 2001 gibt es in Deutschland pro Jahr zwischen ca. 200 und 400 polizeilich registrierte Mordfälle, während im gleichen Zeitraum jedes Jahr zwischen gut 300.000 und knapp 400.000 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen versterben (beide Datensätze von de.statista.com). Trotzdem hat bisher zum Glück (und aus guten Gründen, ich will hier auch niemand auf Ideen bringen) niemand gefordert, alle Mordkommissionen in Deutschland aufzulösen und das eingesparte Geld für verpflichtende Entspannungs- und Bewegungsprogramme für Menschen mit erhöhtem Herzinfarktrisiko zu verwenden (solche Programme sind natürlich dennoch zu empfehlen, nicht zuletzt, weil sie den einen oder anderen Coronapolitiker auch aus seiner ungesunden Panikdauerschleife befreien könnten). 

Dieser Vergleich macht deutlich, man kann nicht einfach die Rechnung aufmachen, dass alles in Ordnung ist, solange die RNA-Injektionen nur geschätzt weniger Todesopfer fordern als offiziell „an und mit Corona verstorben“ sind. Normalerweise werden auch aus diesem Grund Arzneimittel bereits nach wenigen Todesopfern vom Markt genommen – hier gilt eigentlich der medizinische Grundsatz „primum non nocere“, zuerst einmal nicht schaden. Deshalb wurde der berüchtigte Blutfettsenker Lipobay (Herr Lauterbach, Sie erinnern sich?) bereits nach weltweit 52 bekannten Todesopfern vom Markt genommen, und hat dadurch wohl insgesamt „nur“ ungefähr 100 Todesopfer gefordert. Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass die RNA- und DNA-Injektionen mittlerweile alleine in Deutschland weit mehr Opfer gefordert haben, aber ich möchte meine Schätzungen zu diesem Thema hier nicht wiederholen, sondern stattdessen auf zwei andere Ansätze hinweisen, wie sich die Auswirkungen der RNA/DNA-Injektionen auf die Sterblichkeit untersuchen lassen.

„Negative Impfwirksamkeit“

Zum einen kann man – bei allen oben erwähnten Einschränkungen – versuchen, die Übersterblichkeit zeitnah zu verfolgen. Ein sehr schönes Online-Tool hierfür bietet das Max-Planck-Institut für demographische Forschung an: Vergleicht man hier verschiedene Länder, darunter Deutschland für 2020 und 2021, so ist recht klar ersichtlich, dass die RNA/DNA-Injektionen keineswegs zu einer Reduktion der Sterblichkeit geführt haben, sondern über das gesamte Jahr eher mit einer erhöhten Sterblichkeit einhergehen.

Aber auch hier gilt, eine Korrelation beweist noch keine Kausalität, und natürlich ist es durchaus plausibel, dass mittlerweile zwei Jahre gesundheitsschädlicher Zwangsmaßnahmen wie stundenlanges Tragen von Gesichtsmasken, soziale Isolation, mangelnde Bewegung, materielle Sorgen gerade bei Selbstständigen, denen vom Staat in vielen Fällen ein faktisches Berufsverbot erteilt wurde sowie der mit all diesen „Maßnahmen“ einhergehende Stress ihren Teil dazu beitragen, dass die Sterblichkeit eher ansteigt. Festzuhalten bleibt, dass die RNA/DNA-Injektionen auf alle Fälle nicht zu einer Reduktion der Sterblichkeit beigetragen haben.

Es gibt allerdings auch Möglichkeiten, die Wirkung der RNA/DNA-Injektionen direkter zu untersuchen. So zeigen die aktuellen Daten zu Omikron in Deutschland, wie aktuell in den sozialen Netzwerken ausführlich diskutiert wird, dass zweimal Injizierte im Vergleich zu Ungeimpften wie auch Geboosterten sowohl bei Infektionen als auch bei symptomatischen Fällen überrepräsentiert sind. Das heißt, eine zweimalige Injektion mit einem angeblichen Impfstoff erhöht die Chance SOWOHL für eine Infektion ALS AUCH für eine Erkrankung, was ja nun eigentlich nicht Sinn einer Impfung ist. Ähnliche Daten gibt es z.B. auch aus Schottland. Es gibt dafür sogar ein neues Wort: negative Impfwirksamkeit.

Vermutlich ist es tatsächlich so, dass die Injektionen entweder keinen Einfluss auf die Infektions- und Erkrankungswahrscheinlichkeit haben oder jede Injektion – also auch die „Booster-Shots“ – die Infektions- und Erkrankungswahrscheinlichkeit erhöht, auch wenn die Daten der „Geboosterten“ etwas anderes zu zeigen scheinen. Aus verschiedenen mathematischen Gründen sind die aktuell gesammelten Daten nämlich überhaupt nicht geeignet, solche Berechnungen anzustellen, weshalb man normalerweise ordentliche Zulassungsstudien macht – die in diesem Fall zwar prinzipiell erfolgt sind, aber auf so manipulative Weise, dass auch diese Daten wertlos sind, wie vielfach gezeigt wurde. Wen die Mathematik hinter den Problemen mit den von allen Ländern gesammelten Daten interessiert, der findet hier eine hervorragende (allerdings englische) Zusammenstellung: .

Auch wenn die Daten aus einzelnen Ländern für sich alleine nicht informativ sind, gibt es doch noch eine Möglichkeit, der Wirkung der RNA/DNA-Injektionen auf den Grund zu gehen. Ich hatte in meinem letzten Artikel erwähnt, dass eine einfache Analyse, die die Impfquote verschiedener Länder mit der Anzahl an Toten pro 1 Million Einwohner vergleicht, keinerlei Zusammenhang zwischen Impfquote und Anzahl der „Coronatoten“ findet. Nachdem der zeitliche Rahmen, in dem die Injektionen erfolgten, von Land zu Land etwas unterschiedlich ist, kann man aber auch den zeitlichen Verlauf der Infektions- und Todesfälle, die Corona zugeschrieben werden, mit dem jeweiligen zeitlichen Verlauf der Injektionen vergleichen, denn vielleicht findet man ja mit Hilfe einer komplexeren Analyse zumindest eine „subtile Schutzwirkung“.

Unterschiedliche Nebenwirkungsprofile

Hierzu gibt es eine Arbeit, die das für 145 Länder gemacht hat und bereits seit 15. November 2021 als Preprint auf der Plattform ResearchGate verfügbar ist. Diese Studie findet tatsächlich einen statistisch signifikanten Effekt – allerdings nicht in die Richtung, die man vielleicht erwarten oder sich zumindest wünschen würde. Nicht für jedes Land gibt es einen signifikanten Zusammenhang zwischen Impfverlauf und „Fallzahlen“ bzw. „Covid-Todesfällen“, aber immerhin für 103 bzw. 128 der insgesamt 145 untersuchten Länder. Und für 87 Prozent bzw. 90 Prozent der Länder ist die ermittelte Korrelation positiv (mathematisch gesehen), das heißt, je mehr Injektionen, desto höher die Zahlen an positiven Testergebnissen und „Covid-Toten“.

Ähnliche Ergebnisse findet man auch mit weniger komplexen Analysen, wenn man z.B. einfach die „Fallzahlen“ pro Million Einwohner für die zehn US-Bundesstaaten mit der höchsten Impfquote mit denen der zehn Bundesstaaten mit der niedrigsten Impfquote vergleicht. Auch hier weisen die Bundesstaaten mit der höheren Impfquote höhere Fallzahlen auf. Da „Fallzahlen“ weltweit anhand von nicht-standardisierten PCR-Tests an überwiegend gesunden Menschen bestimmt werden, und „Covid-Tote“ sowohl „an als auch mit Corona Verstorbene“ einschließen, sind diese Ergebnisse trotzdem mit Vorsicht zu interpretieren. Die erhöhten Todeszahlen könnten auch damit zusammenhängen, dass Staaten mit hohen Impfquoten im Schnitt auch mehr gesundheitsschädliche „Maßnahmen“ wie Maskenzwang und Lockdowns verhängt haben. Eines kann man aber mit Sicherheit sagen, die Injektionen verringern weder die „Fallzahlen“, noch reduzieren sie die Sterblichkeit. Und leider gibt es auch neue Hinweise, dass die Injektionen tatsächlich direkt gesundheitsschädlich sein dürften.

Auf diese Hinweise möchte ich hier zum Schluss eingehen und damit auch auf die Frage zurückkommen, ob sich Absicht mit Hilfe wissenschaftlicher Analysen ermitteln lässt. Der ehemalige Pfizer-Mitarbeiter Michael Yeadon hatte bereits Ende letzten Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass unterschiedliche „Impfstoff“-Chargen sehr stark unterschiedliche Nebenwirkungsprofile aufwiesen. Dies lässt sich in den USA nachprüfen, da in der Nebenwirkungsdatenbank der CDC (VAERS) neben allerlei Daten zur Art der Nebenwirkung und der Alterskohorte der Betroffenen auch die Chargennummern vermerkt sind. Nun könnten solche Unterschiede in der Toxizität der verschiedenen Chargen durchaus auf unabsichtliche Verunreinigungen während des Produktionsprozesses und mangelnde Qualitätskontrollen zurückzuführen sein, was angesichts der Hektik, mit der diese Injektionen nicht nur angeblich entwickelt, sondern auch produziert wurden, nicht verwunderlich wäre, und auch vorgekommen ist. So wurden z.B. drei Chargen Moderna in Japan wegen Verunreinigungen mit Stahlpartikeln zurückgerufen.

Weitaus brisanter ist allerdings eine Analyse, die, sollte sie korrekt sein, nahelegt, dass die Toxizität der „Impfstoff“-Chargen nicht zufällig variiert, sondern gewisse Muster aufweist. Außerdem unterscheidet sich die Toxizität der verschiedenen Chargen, gemessen an der Anzahl an Nebenwirkungsverdachtsfällen, auch mit tödlichem Ausgang, in extremem Ausmaß. So findet man für die meisten Chargen lediglich zwischen 0 und 2 Verdachtsmeldungen, für manche dagegen hunderte oder sogar tausende. Alle Details zu dieser Frage, einschließlich der Videos, die die durchgeführten Analysen erklären, finden sich unter „how bad is my batch“: Sollte dies tatsächlich so sein, wie in den dort präsentierten Analysen dargestellt, dann würde es bedeuten, dass die Konzentration toxischer Inhaltsstoffe systematisch variiert wurde. Dies erklärt noch nicht, welche Absicht dahintersteht, aber es würde zumindest bedeuten, dass Absicht dahintersteht – ich bleibe hier bewusst im Konjunktiv, weil die Implikationen, sollte dies zutreffen, zu ungeheuerlich sind, um hier definitive Schlussfolgerungen zu ziehen. Unzweifelhaft sollten zu dieser Frage aber eigentlich dringend offizielle, unvoreingenommene Untersuchungen stattfinden.

Untersuchungen sind angezeigt

Aus wissenschaftlicher Sicht lässt sich also Folgendes festhalten: Es gibt keinerlei Evidenz, dass in Deutschland in den letzten zwei Jahren eine Pandemie stattgefunden hat. Im Gegenteil, alle belastbaren Zahlen zeigen, dass die Hypothese einer „pandemischen Lage“ für Deutschland zurückgewiesen werden muss. Alle auf dieser Annahme getroffenen Maßnahmen entbehren daher jeglicher Grundlage – genauso gut könnte man Mecklenburg-Vorpommern zum Schutzgebiet für rosa Einhörner erklären, weil die Tatsache, dass noch nie eines beobachtet wurde, beweise, wie selten sie seien. Ebenso gibt es keinerlei Evidenz, dass die Injektionen, die diese Scheinpandemie bekämpfen sollen, sich positiv auf irgendeine der erhobenen Kennzahlen auswirken – seien dies „Fallzahlen“, „Corona-Tote“ oder sonstige Zahlengebilde, die allesamt ohnedies keinerlei wissenschaftlichen Qualitätskriterien genügen.

Wenn überhaupt, weisen die Sterblichkeitszahlen darauf hin, dass die Injektionen sich negativ auf den Gesundheitszustand der Injizierten auswirken, bis hin zu einer nicht unerheblichen Zahl an Todesfällen, die dadurch vermutlich verursacht werden. Eine weitere aktuelle Analyse, die nach dem Verfassen dieses Artikels veröffentlicht wurde, kommt zu ganz ähnlichen Schlussfolgerungen. Und es gibt mittlerweile Hinweise, dass die Gefährlichkeit der injizierten Substanzen während des Produktionsprozesses systematisch verändert wird, mit welchen Absichten auch immer. Hier wären wie gesagt dringend unabhängige, wissenschaftliche und strafrechtliche Untersuchungen angezeigt.

 

Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten


Autor: AchGut
Bild Quelle: Tim Reckmann from Hamm, Deutschland, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Mittwoch, 19 Januar 2022

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