Bericht zur Corona-Lage vom 27.1.2022: Viele Kalte Füße

Bericht zur Corona-Lage vom 27.1.2022: Viele Kalte Füße


Es kommt etwas ins Rutschen im Lande.

Bericht zur Corona-Lage vom 27.1.2022: Viele Kalte Füße

Von Dr. med. Gunter Frank

Die Spaziergänge nehmen in Zahl und Umfang ständig weiter zu, es sollen schon rund 2.000 wöchentlich sein. Der Protest kommt aus der Mitte der Gesellschaft. In Sachsen kündigen erste Kommunalpolitiker an, die Impfpflicht-Regeln für medizinisches Personal nicht konsequent vollstrecken zu wollen und fordern von Ministerpräsident Kretschmer einen Kurswechsel. Auf dem viel beachteten österreichischen Sender Servus TV wird eine beinharte Reportage zu Impfnebenwirkungen gezeigt. Auch in Deutschland gehen Impfopfer an die Öffentlichkeit, so etwa der Vorsitzende des Stadtrechtsausschusses der Stadt Mainz, der seine Geschichte furchtlos in der Berliner-Zeitung veröffentlicht: „Die Aufrechterhaltung des Narrativs ‚die Impfung ist sicher‘ scheint wichtiger, als Impfgeschädigten Respekt und Solidarität entgegenzubringen...wir erwarten endlich eine ehrliche und transparente Berichterstattung“. Herausgeber und Redaktionsspitze des British Medical Journal (BMJ), eine der wichtigsten Medizin-Zeitschriften überhaupt, fordert die sofortige Herausgabe der Studiendaten zu den mRNA-Impfstoffen. Das bislang impf-zugewandte Journal wird offenbar misstrauisch:

„Das BMJ unterstützt eine Impfpolitik, die auf fundierten Erkenntnissen beruht. Während die weltweite Einführung von Impfstoffen fortschreitet, kann es weder vertretbar noch im Interesse der Patienten und der Öffentlichkeit sein, dass wir uns einfach auf das „System“ verlassen, in der entfernten Hoffnung, dass die zugrunde liegenden Daten irgendwann in der Zukunft für eine unabhängige Prüfung zur Verfügung stehen werden. Das Gleiche gilt für die Behandlung von Covid-19. Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen und ein wichtiger Weg zur Beantwortung der berechtigten Fragen der Menschen nach der Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen und Behandlungen und den für ihre Anwendung festgelegten klinischen und gesundheitspolitischen Maßnahmen.“

In Deutschland gehen immer mehr Ärzte (meist hinter vorgehaltener Hand) auf Distanz.  Aktuell schreibt Jens Petters, Oberarzt an den Oberlausitz-Kliniken, an den für sein Haus zuständigen Landrat in einem Brandbrief unter anderem dies:

„Es ist kein Geheimnis mehr, dass der durch diese Impfung erzielte Schutz/Die Immunität nicht gut wirkt bzw nicht lange anhält...Und was die Sicherheit anbelangt – nun, immer mehr bestätigte Nebenwirkungen/Impffolgen werden veröffentlicht und auch wir sind in unserer täglichen Arbeit schon mehrfach mit schweren Folgen nach Coronaimpfungen konfrontiert worden“.

Letzte Woche wagte als erste Großeinheit im Gesundheitssystem, die Acuraklinik in Baden-Baden, den überfälligen Schritt gegen die katastrophale Impfkampagne der Bundesregierung. Sie warnt davor. Auf ihrer Facebookseite konnte man lesen (bis der Beitrag von Facebook gesperrt wurde):

„Wägen Sie individuell ab, ob sie sich impfen lassen. Diese Abwägung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der vierten Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem. Eine Pflicht lässt sich aus diesen Fakten – vorsichtig ausgedrückt – nicht herleiten.“

Das trifft die Situation ziemlich genau. Aufhorchen ließ mich ganz besonders dieser Satzteil: „offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.“ Schon wieder eine Verschwörungstheorie, die zur Realityshow mutiert – wie vor ein paar Monaten die Impfpflicht selbst? 

Zumindest Karl Lauterbach, sofern er noch ein Mikrofon findet, wird das nicht stören. Der Zampano des in sich verdrehten Logik-GAUs (Impfplicht bedeutet Freiwilligkeit) nimmt Scheitern als Begründung des Weiterscheiterns oder ersetzt Irrsinn durch Wahnsinn. Die Lauterbachmethode wird in die Geschichte eingehen. Monty Python hat seinen Meister gefunden.

Wer ist aber diese Klinik, die diesen Tabubruch wagt, und so eine an Deutlichkeit nicht zu übertreffende Ohrfeige an die Adresse der Coronapolitik austeilt? Das ACURA Rheumazentrum Baden-Baden gehört zur Acura-Kliniken GmbH und ist ein Akutkrankenhaus für Innere Medizin/Rheumatologie im Verband rheumatologischer Akutkliniken (VRA). Die Klinik mit 155 Betten und 250 Mitarbeiter, ist akademisches Lehrkrankenhaus und seit 2004 Kooperationsklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Nachdem Facebook bei der Zensur auch gegenüber einer solchen Klinik nicht haltmacht, legte die Klinikleitung sogar noch einmal deutlich nach: 

„Unser aktueller heutiger sachlicher Beitrag zum Thema Corona mit mehreren tausend Zugriffen wurde heute von der Facebook-Zensur gesperrt. Wir werden dagegen klagen. Die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit in diesem Lande wird massiv durch eine US-amerikanische Gesellschaft – Facebook – eingeschränkt. Wir verweisen inhaltlich auf folgenden Beitrag – ebenfalls auf unserer Facebook Seite: „Essener Chefvirologe Dittmer: Keine vierte Welle – Omikron wie eine Grippe“

Wenn man den Link des Facebookeintrags anklickt, findet sich folgendes Statement von ihm:

Das Coronavirus verliert seinen Schrecken: „Es gibt evolutionär keinen Weg zurück zu einem tödlicheren Virus“, sagt der Essener Chefvirologe Professor Ulf Dittmer bei „19 – die Chefvisite“ mit Blick auf meist milde Krankheitsverläufe bei der Omikron-Mutation. Diese setze sich nicht in der tiefen Lunge, sondern in den oberen Atemwegen fest, um sich besser zu verbreiten – diesen „Vorteil“ werde das Virus nicht mehr aufgeben. Dadurch habe sich aber auch die Zahl der Todesfälle durch Omikron „schon sehr angenähert“ an den Verlauf einer Influenza-Welle. Weil die um sich greifende Mutation auch Geimpfte und Geboosterte befalle, könnten Impfgegner zwar behaupten, „am Ende Recht gehabt zu haben“, so Dittmer. Aber ohne Impfschutz „hätten wir bei der Delta-Variante Leichenberge und dramatische medizinische Situationen gesehen“, betont der Virologe.!

Und was, wenn sie von Anfang an recht hatten?

Zu diesem Statement ist allerdings festzustellen: Ulf Dittmer wagt hier ganz offensichtlich den Spagat zwischen früher Gesagtem und Behauptetem und den aktuellen Erkenntnissen, die von den Kritikern der unerprobten Impfstoffe von Anfang an angeführt wurden. Es geht hier um einen gesichtswahrenden Ausstieg, und da dient ein letzter verzweifelter Angriff als Verteidigung: Impfgegner, so Dittmer, könnten behaupten, „am Ende Recht gehabt zu haben“. Und was, wenn sie von Anfang an recht hatten?

Welch verquere Logik wird hier bemüht, um das eigene Versagen und tödliche Ignoranz zu kaschieren? Gegner haben recht, was beweist, dass sie eigentlich unrecht hatten? Der Konjunktiv als letzte Rückzugsbastion. Diese klassische Salamitaktik wird in nächster Zeit wohl noch öfter zu beobachten sein: Ich gebe nur das zu, was auch beim besten Willen nicht abgestritten werden kann. Um dann gleich wieder in den Angriffsmodus zu schalten, frei nach Schopenhauers eristischer Dialektik.    

Schon der Begriff „Impfgegner“ ist klassisches Framing. Ich bin alles andere als Impfgegner, meine Patienten, sofern sie das wollen, sind alle in sinnvoller Weise geimpft, aber mit regulär zugelassenen Arzneistoffen. Ich habe jedoch etwas gegen unausgegorene, aufgrund schlechter Studien viel zu früh zugelassene Mittel, die die Gesundheit meiner Patienten gefährden. Sagen wir doch lieber Korruptionsgegner, das trifft es besser. Aber das Beste ist die absurde These, ohne Impfschutz hätten wir bei der Delta-Variante Leichenberge und dramatische medizinische Situationen gesehen. Das riecht wieder nach Karl Lauterbach, denn eine objektivierbare Begründung dieser Behauptung fehlt selbstredend. Sie ist auch widerlegt, denn ich kenne keine Leichenberge von Ungeimpften – und wie die Pandemie der Ungeimpften herbeigelogen wurde, wissen wir inzwischen.

Was Ulf Dittmer demonstriert, ist das, was wir nun die nächsten Monate allerorten erleben werden. Unzählige epidemiologische Scharlatane, ob Professoren, Doktoren, Talkshowmoderatoren oder Chefredakteure, bekommen angesichts der immer heftiger sich Raum verschaffenden Wirklichkeit zunehmend kalte Füße.

Bald werden sie nichts mehr davon wissen wollen

Ihr Dilettantismus, ihre hysterische Panikmache, die Instrumentalisierung der Covidpatienten, die herzlose und grausame Negierung der Wirklichkeit, bald werden sie nichts mehr davon wissen wollen. Sie werden versuchen, durch zaghafte Regierungskritik ihre eigene Rolle schönzureden. Aber das Netz vergisst nichts. Was sagte Ulf Dittmer am 8.4.2021 auf die Frage der Frankfurter Rundschau, ob es Menschen gibt, die auf die Impfung verzichten können?

 „Es ist wichtig, dass sich auch die jungen Menschen impfen lassen, wenn sie ein Impfangebot erhalten. Denn auch bei ihnen kann es zu Long-Covid-Verläufen kommen, die mit monatelang anhaltenden Leistungseinbußen, Müdigkeit, Gedächtnisproblemen und Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns verbunden sein können.“ 

Diese Impfempfehlung ist medizinisch unhaltbar und schlicht unethisch. Kinder sind nicht in außergewöhnlicher Weise durch Long-Covid bedroht. Schon damals war klar, dass die unspezifischen Symptome wie Müdigkeit und Konzentrationsmangel in Kontrollstudien genauso häufig in der Gruppe der Nichtinfizierten während der Corona-Krise gemessen wurden. 

Es gibt sicher Patienten mit Long-Covid, genauso wie mit Long-Grippe oder Long-Epstein-Barr – und es wird erst recht Long-Covidimpfung geben. Doch diese Phänomene sind bei Kindern sehr selten. Wie das im Falle der Covid-„Impfung“ ausgehen wird, werden wir noch sehen. Der Symptomkomplex, mit dem Professor Dittmer den Einsatz eines gefährlichen, nicht hinreichend geprüften, neuartigen „Impfstoffes“ für junge Menschen rechtfertigt, wird mit Sicherheit durch etwas ausgelöst, das man besser als Long-Lockdown oder Long-Schulmaske bezeichnen sollte. Herrn Kollegen Dittmer ist zu wünschen, dass er nicht selbst diese nur bedingt zugelassene „Impfung“, ohne irgendeinen erwartbaren Nutzen, aber mit um so deutlicher zu sehenden Risiken, also insbesondere an Kindern, angeordnet oder durchgeführt hat. Denn dann hat er schlicht eine Straftat begangen, die im Falle eines Schadens erst nach 10 bis 15 Jahren verjähren wird. 

Die Warnungen waren frühzeitig da und wurden kleingeredet

Professor Ulf Dittmer sollte aktuell einen Blick in die Sterbedaten Jugendlicher aus Großbritannien 2021 werfen. Da COVID in dieser Altersklasse in sehr niedrigem zweistelligen Bereich zum Tod führt (die meisten davon dürften sehr schwer vorerkrankt gewesen sein), reichen schon zweistellige Zahlen an Todesopfern nach COVID-Impfung aus (die darüber hinaus gesund gewesen sein dürften), um jegliche Rechtfertigung dieser neuartigen wie nicht ausreichend geprüften Impfstoffe ad absurdum zu führen. Es ist gut möglich, dass wir Ende 2022 von dreistelligen Opferzahlen sprechen müssen. Die Warnungen waren frühzeitig da und wurden von den meisten führenden Medizinern wie Ulf Dittmer in fahrlässiger Weise kleingeredet. Wo bleiben eigentlich die diesbezüglichen Zahlen aus Deutschland? 

Viele Kollegen wiegen sich in unfassbarer naiver Sicherheit und vergessen, dass trotz der aktuellen Ignoranz bezüglich der Anwendung bestehender Gesetze diese sie in Zukunft sehr wohl einholen könnten. Da es nur eine Frage der Zeit ist, wann sich der politische Wind dreht, und damit auch die Rechtsprechungspraxis (unfassbar, dies so schreiben zu müssen), werden viele Impfgeschädigte ihre Ärzte verklagen. Weil sie sie nicht sachgerecht aufgeklärt haben. Tausende Kollegen sind davon betroffen. Und am finanziellen Abgrund, da sich bei Fahrlässigkeit auch die ärztlichen Haftpflichtversicherungen weigern werden, Schadensersatz zu zahlen. Wahrscheinlich muss am Ende eine Art Amnestie stehen.

Nichts wird es den Kollegen dann nützen, wenn sie sich auf die zahllosen Experten berufen, die wie Dittmer in fachlicher Verblendung die Risiken dieser neuartigen „Impfstoffe“ schöngeredet haben. Mit welchen Bandagen unbotmäßige Kritiker mundtot gemacht wurden, zeigt übrigens dieses auf Achgut.com veröffentlichte Schlüsselinterview, in dem die Rolle von Anthony Fauci und Christian Drosten in dieser Sache ausführlich beleuchtet wird.

Den Halbkritikern und Halbmitmachern sei gesagt, auch wenn sie in Einzelaspekten versuchten, den Irrsinn zu mäßigen: Jeder von Ihnen – und wenn auch aufgrund von Druck und Sorge um die berufliche Existenz – hat die wichtigsten Narrative, mit denen die verrückten wie schädlichen Maßnahmen und insbesondere die Covid-„Impfungen“ begründet wurden, mitgetragen. Keiner von Ihnen hat die Bevölkerung vor den Gefahren gewarnt. 

Im Schock des Postcorona-Riesenkaters

Auch dass der Lockdown schlichtweg Irrsinn ist und einfach nur einen gigantischen Schaden anrichten wird, war schon früh im Jahr 2020 zwingender Erkenntnisstand. Dies beschreibt eindrucksvoll der hier schon einmal verlinkte offene Brief des Immunologen Prof. Ehud Qimron von der Universität Tel Aviv. Hier auf Deutsch vorgelesen von einem der wichtigsten Kritiker des Corona-Wahnsinns, Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, für den es eine Selbstverständlichkeit ist, auch als Institutsleiter unbequeme, wissenschaftliche Wirklichkeiten sachlich, aber in aller Deutlichkeit auszusprechen. Vielleicht muss man dazu einfach auch die Fächer Courage an der Universität des Lebens belegt haben. In schriftlicher Form finden Sie diesen Brief hier.

Virologen dagegen wie Ulf Dittmer, hochgelobte Experten wie Christian Drosten oder Institutionen, allen voran das RKI mit all ihren personellen wie finanziellen Möglichkeiten, lagen mit ihren Horrorszenarien und irrsinnigen Maßnahmenvorschlägen meist völlig daneben. Sie sind mitverantwortlich, dass die Politik seit zwei Jahren eine Fehlentscheidung nach der anderen trifft, die so viele Menschen immer noch in die blanke Verzweiflung treiben und – in den Tod. Wenn ich als Arzt und Autor auf eines stolz bin, dann darauf, dass wir auf der Achse des Guten dazu beigetragen haben, dass Ausflüchte und Reinwaschungen wie, „das konnte man vorher nicht wissen“, jederzeit widerlegt werden können. Verbunden mit der Hoffnung zahlreicher freiwilliger und erzwungener Rücktritte und Neubesetzungen, bei denen, im Schock des Postcorona-Riesenkaters, vielleicht etwas mehr auf die charakterliche Eignung geschaut wird. 

Vielleicht darf ich an dieser Stelle auch etwas in eigener Sache festhalten: Die Corona-Berichterstattung der Achse des Guten hat von Anfang der Coronakrise an, ab März 2020, vor einem hysterischen Umgang mit der neuen Coronainfektion gewarnt und alles getan, um vor den massiven, nun eingetretenen Kollateralschäden der unsinnigen Maßnahmen zu warnen. Sie hat ebenfalls sehr früh über die zu erwartenden katastrophalen Auswirkungen der unausgegorenen und fragwürdig zugelassenen Covid-„Impfstoffe“ berichtet.  

Wir haben das getan, als sich dies kaum jemand angesichts der umfassenden Panik traute. Mit hohem Einsatz, denn hätten wir uns geirrt, wäre unser Ruf irreparabel beschädigt gewesen. Ich darf Ihnen nach fast zwei Jahren gestehen, dass dies mir – und auch den Verantwortlichen in der Redaktion – viele schlaflose Nächte bereitet hat. Wenn wir nun nach fast zwei Jahren sagen können, dass wir in allen wesentlichen Punkten einfach nur richtig lagen und liegen, dann nicht, um Rechthaberei zu zelebrieren. Sondern um zu belegen, dass man auch ohne institutionelle Mittel rein auf der Basis von guten Netzwerken – bestehend aus erfahrenen, aber auch menschlich redlichen Fachleuten – die Lage richtig einschätzen konnte. Und davon gibt es in Deutschland genügend, mit denen man auch viel größere Herausforderungen meistern könnte. Doch sie sitzen nicht an den Schaltstellen, was die Frage aufwirft, welche Fähigkeiten heutzutage in Deutschland für eine erfolgreiche akademische Karriere eigentlich wirklich wichtig sind. 

 

Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten


Autor: AchGut
Bild Quelle: Basile Morin, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 28 Januar 2022

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