Bundespräsidentenwahl: Willkürliche Nichtanerkennung von Covid-Testergebnissen stellt Legitimität der Bundesversammlung in Frage

Bundespräsidentenwahl: Willkürliche Nichtanerkennung von Covid-Testergebnissen stellt Legitimität der Bundesversammlung in Frage


Dem Ehrenvorsitzenden der AfD, Dr. Alexander Gauland wurde die Teilnahme an der Wahl des Bundespräsidenten verweigert. Ein negativer Covid-Test, durchgeführt von der Ärztin Dr. Christina Baum, mit dem andere anstandslos an der Wahl teilnehmen konnten, wurde bei Gauland nicht anerkannt.

Bundespräsidentenwahl: Willkürliche Nichtanerkennung von Covid-Testergebnissen stellt Legitimität der Bundesversammlung in Frage

Von Dr. David Berger

Die Mitglieder der Bundesversammlung haben am Sonntag nur mit einem aktuellen negativen Corona-Test Zugang zur Wahl des Bundespräsidenten bekommen. Dieser Test konnte extern oder in einem eigens vom Bundestag eingerichteten Testzentrum erfolgen.

Mehrere AfD-Mitglieder der Bundesversammlung haben sich von der AfD-Bundestagsabgeordneten und approbierten Zahnärztin Dr. Christina Baum mittels eines sogenannten Spuktests testen lassen. Während das Testergebnis bei mehreren AfD-Abgeordneten, unter anderem bei Frau Baum, vom Bundestag anstandslos anerkannt wurde, wurde das Ergebnis unter anderem beim Ehrenvorsitzenden der AfD-Fraktion, Alexander Gauland, nicht anerkannt. Dadurch konnte er trotz eines negativen Testergebnisses nicht an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen.

Frage der Legitimität der Bundesversammlung unvermeidbar

Alexander Gauland (Foto l. – mit PP-Macher David Berger) zeigte sich entsetzt: Die willkürliche Anerkennung beziehungsweise Ablehnung negativer Testergebnisse, die unter identischen Bedingungen von derselben Ärztin erstellt wurden, sei skandalös: „Angesichts des Umstandes, dass offenbar aus reiner Schikane einzelne negativ getestete Mitglieder der Bundesversammlung nicht an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen konnten, stellt sich die Frage der Legitimität der Bundesversammlung. Ich fordere die Bundestagspräsidentin auf, umgehend zu erklären, wie es zu dieser willkürlichen Zugangsregelung zur Wahl des Bundespräsidenten kommen konnte.“

Ähnlich sieht das die Test-Ärztin Christina Baum ergänzt: Es sei „ein Skandal, dass die von mir durchgeführten Testungen in einigen Fällen nicht anerkannt wurden. Mir wird damit als Zahnärztin mit 42-jähriger Berufserfahrung die Fähigkeit und Berechtigung dazu abgesprochen, währenddessen inzwischen sogar ‚angelernte‘ nicht medizinisch ausgebildete Personen dazu herangezogen werden.“

Baum bezeichnete das Vorgehen der Bundestagsverwaltung als „willkürliche Handhabung als weitere politisch motivierte Schikane gegenüber der AfD“. Dies beweise wieder einmal, wie es um den Zustand unserer Demokratie inzwischen bestellt sei.

Antrittsrede: Kriegerische Worte Richtung Putin

Die AfD-Fraktion im deutschen Bundestag bemerkt, dass die Willkür bei Nichtanerkennung von negativen Spucktests ein Skandal sei, der die Legitimität der Bundesversammlung in Frage stelle.

Zunehmende Kritik an Steinmeiers Rede nach der erfolgreichen Wahl durchzieht derzeit die sozialen Netzwerke: Statt versöhnlich aufzutreten, habe er eine Art Kriegstreiberei zum Gegenstand seiner Ansprache gemacht.

Steinmeier hatte festgestellt, wie seien „mitten in der Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung mitten in Europa“. Die Verantwortung dafür trage Russland: „Ich appelliere an Präsident Putin. Lösen Sie die Schlinge um den Hals der Demokratie“.

Max Otte, erfolgreichster Gegenkandidat bei der Bundespräsidentenwahl, dazu: „Die Rede unseres neu gewählten Bundespräsidenten hat mich erschrocken. Es war in weiten Teilen eine Rede der Konfrontation mit Russland. Da hatte ich anderes erwartet.“

Viagra für Steinmeier

Und damit das Maß der ganzen peinlichen Geschichte heute noch voll wird, hier zwei der Wähler, die durchgekommen sind, vermutlich wie die „Antifa“ durchgeimpft.

Gloria Viagra nennt sich übrigens einer der beiden Damendarsteller – wenn das mal kein Hinweis auf das Stehvermögen des Herren ist, den sie gewählt hat.

„Lady Bitch Ray“ heißt der andere Herr im Fummel: Sein Name „bitch“ steht vermutlich für all die Politbitches, die heute vielfach die Bundesversammlung konstituierten und die gleichgeschalteten Journalunken, die darüber berichteten.

 

Erstveröffentlicht bei Philosophia Perennis


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: Hp.Baumeler, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 14 Februar 2022

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