Biontech-Monstergewinne: 10 Milliarden gute Gründe für die Impfpflicht

Biontech-Monstergewinne: 10 Milliarden gute Gründe für die Impfpflicht


Eine Impfpflicht als Lizensd zum Gelddrucken?

Biontech-Monstergewinne: 10 Milliarden gute Gründe für die Impfpflicht

Eine der vermeintlich abgeklärt-spöttischen und altklugen Pauschaleinwände von Befürwortern der Impfpflicht (bzw. all jenen, die meinen, eine nähere Befassung mit „Privatgelehrten“ und „Telegram-Experten“ über Sinnhaftigkeit oder Bedenklichkeit von Covid-Impfstoffen sei entbehrlich) ist der, dass es völlig unrealistisch und unwahrscheinlich sei anzunehmen, dass andere Motive als die offiziell vorgebrachten wie Gesundheitsschutz oder Eindämmung einer realen Pandemie geben könne. „Sag mir doch mal”, ist dann etwa oft zu hören, „was die da oben für einen Grund haben sollten…“ oder „du meinst also wirklich, die ganze Welt würde bei einer Verschwörung mitmachen”, lauten dann entsprechende typische Entgegnungen – die jenen, die sie äußern, zugleich als Grund ausreichen, sich mit Erkenntnissen kritischer Wissenschaftler und Recherchen freier Medien gar nicht mehr beschäftigten zu müssen, weil diese sowieso „geschwurbelt“ sein müssen.

Nun mag man viele Verschwörungstheorien tatsächlich ins Reich der Legende und Abseitigkeit rücken – doch eine grundlegende „Verschwörung“, die so alt ist wie die Menschheit selbst, lässt sich nicht von der Hand weisen – und das sind alle aus Besitz- und Gewinnstreben resultierenden Planspiele, die in der Geschichte das Handeln von Staaten immer schon beeinfluss haben. Jede Geschäftsidee, jedes unternehmerische Handeln ist per se eine Verschwörung gegen das Geld der anderen, denn unreguliert strebt es idealerweise nach Monopolstellung und möglichst dauerhaft und maximal sprudelnden Ertragsquellen. Die Trivialität des Satzes „Geld regiert die Welt“ ist so bestechend wahr wie simpel. Und dass dafür immer schon Gesetze gebrochen und sogar gemordet wurden, ist eine Binse.

Der Hintergrund des Impf-Abos

Nun werden mit den Covid-Impfstoffen nicht nur große oder gewaltige, sondern astronomische Gewinne in einer Größenordnung eingefahren, die alle Dimensionen sprengt und selbst die Gewinne der petrochemischen Industrie und der Rüstungsindustrie perspektivisch in den Schatten stellen werden, je nachdem ob und inwieweit es dem Impfkartell und seinen politischen Hampel- und Klabautermännern gelingen wird, ein gesetzliches Impf-Abo in hinreichend vielen Staaten zu verankern. Dass für Öl und Rüstungsinteressen Regierungen korrumpiert, Recht gebrochen, Menschenleben geopfert und Kriege geführt wurden, bestreitet auch außerhalb linker Klassenkampfmilieus wohl niemand ernsthaft. Genau bei den Impfstoffen, die ungleich profitabler sind, wird dieses zentrale Hauptmotiv nicht nur bestritten, sondern als paranoides Phantasma abgetan.

Dabei liegt selbstverständlich hier nicht nur die wahrscheinlichste, sondern auch naheliegendste – und einzige – Erklärung für den paradoxen Umstand, dass eine Krankheit, die nur im Promillebereich wirklich gefährlich wird, nie durch Medikamente, sondern durch gentechnische Experimentalimpfstoffe bekämpft werden sollte. Und hier liegt auch die Antwort, warum eine wirkungslose, hochgradig nebenwirkungsbehaftete und nur bedingt zugelassene Impfung gesetzlich verpflichtend gemacht werden soll.

Dem an der Mainzer Goldgrube residierenden Pharmakonzern Biontech hat die Corona-Pandemie fast eine Vertausendfachung (!) seines Gewinns im Vergleich zum Jahr 2020 eingebracht. Wie der Impfstoffhersteller diese Woche bekannt gab, betrug der Nettogewinn (!) alleine für 2021 unfassbare 10,3 Milliarden Euro. Der Umsatz lag bei knapp 19 Milliarden Euro. Der Anteil des Impf-Produktions- und Vertriebspartners Pfizer ist hierin nicht nicht eingerechnet. Wie das Unternehmen stolz mitteilte, wurden 2021 rund 2,6 Milliarden Dosen des Coronaimpfstoffs Comirnaty in mehr als 165 Länder und Regionen weltweit geliefert.

Euphorisch und euphemistisch

Biontech-Chef Ugur Sahin erklärte ruch- und schamlos, das Unternehmen habe „mit dem ersten zugelassenen Impfstoff auf Basis von unserer mRNA-Technologie einen bedeutenden Einfluss auf die Gesundheit und die Weltwirtschaft“ gehabt. Finanzchef Jens Holstein erklärte so euphorisch wie euphemistisch, dass die Impfstoffumsätze „maßgeblich von den außerordentlichen Umständen der andauernden Pandemie beeinflusst“ worden seien. Im Klartext: der Druck auf Politiker, schnellstmöglich einen Impfstoff präsentieren zu müssen, hatte zur Vernachlässigung eigentlich geltender Prüfungsstandards bei deren Zulassung geführt – und die juristische Immunität, die die Hersteller sich wohlweislich zusichern ließen, wird sie aller Voraussicht nach vor einer (angesichts der Opferzahlen und Unregelmäßigkeiten bei den Zulassungsstudien eigentlich überfälligen) strafrechtlichen Verfolgung bewahren. Statt der Vorladung zum Staatsanwalt gab es für Sahin und seine Ehefrau Özlem Türeci die Einladung zur Feierstunde in Schloss Bellevue, wo es neben dem Bundesverdienstkreuz Elogen Angela Merkels auf die „Erfolgsstory“ der türkischen Vorzeige-Migranten setzte.

„Der finanzielle Erfolg im Jahr 2021 ermöglicht es uns, in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen in unsere Forschung- und Entwicklung zu tätigen“, sagte Holstein weiter. Angesichts der Nebenwirkungen hätte man diese Forschung und Entwicklung besser durchgeführt, bevor der Impfstoff Milliarden von Menschen zwangsweise verabreicht wurde. So plant Biontech in den kommenden zwei Jahren ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar und die Ausschüttung einer Sonderdividende von zwei Euro pro Aktie.

Das Schweigen Sahins

Ja, „freies Unternehmertum“ ist fürwahr eine wunderbare Sache, wenn es keinen Wettbewerb gibt und der einzige Abnehmer der Staat ist, der in einem der abnormalsten Umverteilungsprozesse der Weltgeschichte das Geld seiner Bürger in die Taschen weniger leitet, die sich über fragwürdige Wege vorschnell erteilte Ausnahmezulassungen und exklusive Lieferverträge erschlichen haben. Welche Tricks dabei angewandt wurden, ist Gegenstand einer regen öffentlichen und juristischen Debatte in den USA – nicht aber in Deutschland, wo sich Politiker parteiübergreifend wie Dealer und Handelsvertreter der Impfhersteller aufführen.

Sahin selbst, von dem zu den zahllosen Nebenwirkungen des von ihm verantworteten Vakzins nichts zu hören ist und der bezeichnenderweise bis heute beharrlich Antworten auf Fragen von Wissenschaftlern zu deren genauem Inhalt und dem Zustandekommen von Zulassungsstudien verweigert, hat überhaupt nicht vor, den beispiellosen Geldregen versiegen zu lassen: Im April sollen erste Daten einer Studie über Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit eines neu entwickelten Omikron-Impfstoffs veröffentlich werden. Was davon zu erwarten sein wird, weiß man schon jetzt. Von der Bundesregierung dürfte Sahin jedenfalls keine Umsatzeinbußen zu befürchten haben: Der langgediente Pharmalobbyist und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) würde den Corona-Ausnahmezustand am liebsten ad infinitum verlängern – und trommelt permanent für die Einführung einer Impfpflicht, um möglichst vielen Menschen immer neue Dosen des Impfstoffs aufzuzwingen. Und selbst wenn sich die Corona-Kulisse ab irgendeinem Punkt vielleicht doch nicht mehr aufrechterhalten lassen sollte: So sicher wie das Amen in der Kirche werden sich bis dahin neue Pandemien finden, von denen dann auch Biontech gewiss profitieren wird.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Huhu Uet, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 01 April 2022

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