Irakischer Messerstecher von Berlin muss sofort abgeschoben werden

Irakischer Messerstecher von Berlin muss sofort abgeschoben werden


Am Berliner Bahnhof Ostkreuz sticht ein Iraker (29) einem Fahrgast (46) von hinten in den Rücken.

Irakischer Messerstecher von Berlin muss sofort abgeschoben werden

Das schwer verletzte Opfer rettete sich zu Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn. Der mutmaßliche Täter ist der Polizei bereits bekannt. Er wird bereits mit vier (!) Haftbefehlen gesucht – wegen Eigentumsdelikten und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der AfD, erklärt:

„Wieder ein Messerangriff eines kriminellen Ausländers, der durch die rechtzeitige Abschiebung hätte verhindert werden können. Wieder ein vermeidbares Gewaltopfer, das nur knapp mit dem Leben davongekommen ist. Das Versagen der Altparteien, deren Verantwortungslosigkeit und deren Desinteresse am Schutz von normalen Bürgern und deren Klientelpolitik für Migrantenmilieus verhindern die von der AfD geforderte Abschiebung solcher Täter und ermöglicht diesen, weitere schwere Straftaten in Deutschland zu verüben.

Der Schutz der Bürger vor gefährlichen, hochkriminellen Ausländern hat für die Altparteien keine Priorität, anders als bei der AfD. Wir fordern: Bürger schützen und kriminelle Ausländer abschieben!“

 

Foto: Bahnhof Ostkreuz


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Dirk Kobow, CC BY 3.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 25 April 2022

Wir benötigen Ihre Spende
für den Betrieb von haOlam.de

Stärken Sie eine Stimme der Wahrheit – Unterstützen Sie die Journalistische Arbeit von haOlam.de!

**********

Spenden an den gemeinnützigen Trägerverein von haOlam.de können von der Steuer abgesetzt werden.

Wir bedanken uns bei allen Spendern für die Unterstützung!

Spenden via PayPal

Für Fragen und Spendenquittungen: spenden@haolam.de


Betrag Unterstützung via Paypal
haOlam.de mit beliebigem Betrag unterstützen
 
Kleines Förderabo für 5 Euro monatlich
 
Normales Förderabo für 15 Euro monatlich
 
Jährliches Förderabo für 70 Euro im Jahr

empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Redaktion

Folgen Sie und auf:

Talk auf dem Klappstuhl als Podcast:


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage