Wie der Islam unsere Schulen verändert

Wie der Islam unsere Schulen verändert


Die Massen-Migration aus islamischen Ländern hat auch zu einem demographischen Wandel an den Schulen geführt. Während früher Übergriffe auf jüdische Schüler nur die Ausnahme waren und zu Diskussionen führten, sind sie heutzutage leider trauriger Alltag und bleiben vielfach unerwähnt.

Wie der Islam unsere Schulen verändert

Die Islamisierung schreitet - von vielen Lehrern, Eltern und der Politik ungebremst - voran. Nichtmuslimische Schüler müssen sich vielerorts den Ansprüchen ihrer islamischen Mitschüler unterordnen, um nicht deren vorgeschobene religiöse Befindlichkeiten zu „verletzen“. Dabei geht die Vermittlung einer offenen Weltanschauung an unseren Schulen und in der Folge auch in unserer Gesellschaft nahezu vollständig verloren. (JR)

Von Petra Drews

In Städten mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil stellen Muslime in vielen Schulen etwa zwei Drittel der Schüler und Schülerinnen dar.

Wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen auch, verhindert der Islam auch hier eine Integration in die freiheitlich geprägte und westlich orientierte Schulgemeinschaft und versucht, seine muslimisch konservative Weltanschauung durchzusetzen. Die Interessen nichtmuslimischer Schüler werden dabei aus den Augen verloren und muslimischen Wünschen und Vorgaben untergeordnet. Nichtmuslimische Schüler und Lehrer sind immer mehr aufgefordert, sich „rücksichtsvoll“ zu verhalten. Aktuell diktiert eine Schule neuerdings eine „kultursensible“ Kleidervorschrift.


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Eric Fischer, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 17 Juni 2022

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