Ataman als deutsche Antidiskriminierungsbeauftragte ist ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten

Ataman als deutsche Antidiskriminierungsbeauftragte ist ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten


Das Bundeskabinett hat die Journalistin Ferda Ataman als neue Antidiskriminierungsbeauftragte vorgeschlagen. Der Bundestag muss noch über den Vorschlag abstimmen. Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der AfD, erklärt:

Ataman als deutsche Antidiskriminierungsbeauftragte ist ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten

„Ataman ist eine anti-deutsche Rassistin, die u. a. im März 2020 twitterte: ‚Ich habe irgendwie eine Ahnung, welche Bevölkerungsgruppen in Krankenhäusern zuerst behandelt werden, wenn die Beatmungsgeräte knapp werden.‘ 2020 beleidigte Ataman deutsche Bürger als ‚Kartoffeln‘, wenn diese nicht über einen Migrationshintergrund verfügten.

Der Integrationsforscher Ruud Koopmanns twitterte, Ataman sei ‚eine Hasspredigerin, die sich wirklich für keine, sei sie noch so schäbige Unterstellung schämt‘. Eine Beauftragte der Bundesregierung, die die Mehrheitsgesellschaft in unverantwortlicher Weise angreift, um Privilegien für migrantische Minderheiten herauszuholen, darf niemals ihr Amt antreten.“


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Deutschland, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 17 Juni 2022

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