Die unrühmliche Vergangenheit der deutschen Rüstungsindustrie

Die unrühmliche Vergangenheit der deutschen Rüstungsindustrie


Die wiedererstarkende Kriegslust der vermeintlichen früheren Pazifisten der Ampelregierung und der geplante 100-Milliarden-Sonderfond für die Bundeswehr lassen die Aktien der Rüstungsindustrie in die Höhe schießen.

Die unrühmliche Vergangenheit der deutschen Rüstungsindustrie

Da lohnt sich ein Blick auf die Geschichte der deutschen Waffenhersteller und ihren wirtschaftlichen und ideologischen Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus. Im Zweiten Weltkrieg profitierten sie von der NS-Kriegsmaschinerie und den billigen Zwangsarbeitern. Die Arbeits- und Lebensbedingungen der eingesetzten, fast durchweg jüdischen KZ-Häftlinge waren durch und durch unmenschlich. Die Schuldigen wurden nach dem Krieg so gut wie nie zur Verantwortung gezogen und kannten kaum ein Unrechtsbewusstsein. (JR)


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Bundesarchiv, Bild 101I-297-1701-29 / Müller, Karl / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons


Montag, 04 Juli 2022

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