Sven von Storch: Die zahlungsunwilligen Bürger werden das Ende von ARD und ZDF einleiten

Sven von Storch: Die zahlungsunwilligen Bürger werden das Ende von ARD und ZDF einleiten


Im letzten Jahr verbuchte der öffentlich-rechtliche Rundfunk Rekordeinnahmen – trotz Corona und Inflation. Die Selbstbereicherung der Staatsfunktionäre und deren ideologische Gehirnwäsche müssen ein Ende haben. Sonst wird die Realität der notleidenden Bürger sie einholen.

Sven von Storch: Die zahlungsunwilligen Bürger werden das Ende von ARD und ZDF einleiten

nitiative Meinungsfreiheit für die Bürger: Herr von Storch, Deutschland leistet sich den teuersten öffentlichen Rundfunk der Welt...

Sven von Storch: Und er ist vergangenes Jahr sogar noch teurer geworden. Die Einnahmen sind um 311 Millionen Euro gestiegen auf insgesamt sage und schreibe 8,42 Milliarden Euro. Das ist höher als das BIP von rund einem Viertel aller Länder der Erde. 

Der Staatsfunk schwimmt im Geld – und zwar im Geld der Gebührenzahler, denen das Einkommen dank der verbrecherischen Inflation immer schneller unter den Fingern zerrinnt. Was dagegen immer Konjunktur hat, sind die Gehälter der Intendanten und ÖR-Großfunktionäre. Allein Tom Buhrow verdient mit 404.000 Euro schlappe 164.000 Euro mehr als der Bundeskanzler. 

Initiative Meinungsfreiheit für die Bürger: Die französische Regierung hat verkündet, die Medien-Zwangsgebühren noch in diesem Jahr abzuschaffen.

Sven von Storch: Eine gute Entscheidung, die hoffentlich ihre Signalwirkung auf die fettgemästete, staatlich alimentierte Medienelite nicht verfehlt. Die Rundfunkgebühr muss weg. Denn das Geld, das mit diesem gigantischen Apparat sinnfrei verpulvert wird, fehlt an anderer Stelle. 

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: In den letzten zehn Jahren haben ARD und ZDF 80 Milliarden Euro eingenommen. Mit der Summe könnte in ganz Deutschland ein modernes Glasfaserkabelnetz verlegt werden. Es gäbe überall schnelles Internet, in der Stadt wie auf dem Land. Aktuell bewegen wir uns auf dem Niveau von Kolumbien, was die Internetversorgung angeht. Statt in die Zukunft zu investieren, investiert die deutsche Regierung mit dem ÖR in politische Gehirnwäsche und Volksverdummung. 

Initiative Meinungsfreiheit für die Bürger: Die Bürger werden immer ärmer, während der Finanzbedarf der Medienanstalten immer weiter steigt. 

Sven von Storch: Viele, sehr viele Bürger zahlen die Zwangsgebühr mit geballter Faust in der Tasche. Weder haben sie eine Kontrolle darüber, was mit ihrem Geld geschieht, noch können sie Einfluss auf das Programm nehmen. Noch dazu muss sich die ausgepreßte Mittelschicht von überbezahlten linken Journalisten als rassistische Gesellschaft alter, weißer Männer beschimpfen lassen. 

Dass die Bürger wütend sind und sich gegen die Willkür wehren, zeigen die Zahlen. Im vergangenen Jahr wuchs die Zahl der Beitragskonten im Mahnverfahren von 2,2 auf 3 Millionen. Ganz normale Bürger, die im Alltag nicht einmal einen Strafzettel riskieren, werden plötzlich hochkreativ, um den Beitragsservice zu behindern und zu sabotieren, wo sie nur können. Noch hat der Beitragsservice Zeit und Personal, um Krieg gegen Zahlungsverweigerer wie zum Beispiel den GEZ-Rebellen Georg Thiel zu führen. Aber diese Ressourcen werden mit der schieren Zahl zahlungsunwilliger Haushalte schwinden. Der ÖR wird dieser Masse irgendwann schlicht nicht mehr beikommen. Und das wird gleichzeitig das Ende des Gebührenzwangssystems sein.]

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
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Mittwoch, 06 Juli 2022

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