Wo lebt der denn? Buschmann „erschüttert“ über Ausmaß an frauenfeindlicher Gewalt

Wo lebt der denn? Buschmann „erschüttert“ über Ausmaß an frauenfeindlicher Gewalt


Dieser Mann beherrscht wie so viele seiner Genossen die Kunst, um den heißen Brei herumzureden, nur um ja nicht in den Verdacht zu kommen, das Übel bei der Wurzel packen zu wollen:

 Wo lebt der denn? Buschmann „erschüttert“ über Ausmaß an frauenfeindlicher Gewalt

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat sich erschüttert über das Ausmaß der Gewalt gegen Frauen in Deutschland gezeigt. „Kein Mann darf sich anmaßen, über das Leben einer anderen Frau zu bestimmen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). „Im Jahr 2022 sollte das selbstverständlich sein.“

Doch die Realität sei eine andere, so der Justizminister. „Jeden Tag erfahren Frauen Gewalt durch Männer – einfach nur, weil sie frei und selbstbestimmt leben wollen. Jeden Tag werden Frauen verletzt, traumatisiert oder sogar getötet – weil sie sich männlichem Herrschaftswahn widersetzen.“

Auch in Deutschland sei das Ausmaß frauenfeindlicher Gewalt „erschütternd“. Buschmann hob hervor, dass Gewalttaten von Männern gegen Frauen nicht als „private Tragödien“ oder „Eifersuchtsdramen bagatellisiert“ werden dürften. „Geschlechtsspezifische Gewalt muss als solche benannt und mit der gebotenen Strenge bestraft werden“, sagte der FDP-Politiker.

Mit einem Gesetzentwurf will Buschmann das Strafgesetzbuch deshalb ergänzen. Es geht um Paragraf 46, der die Grundlage der Strafzumessung definiert. Handelt ein Täter etwa aus rassistischen oder antisemitischen Motiven, wirkt das schon jetzt strafverschärfend.

Laut Buschmanns Gesetzentwurf soll Paragraf 46 bald um „geschlechtsspezifische“ und „gegen die sexuelle Orientierung gerichtete“ Beweggründe ergänzt werden. „Wir senden damit auch ein Signal in die Gesellschaft: Wer aus männlichem Besitzdenken Frauen angreift, handelt unserer Werteordnung in besonders eklatanter Weise zuwider“, sagte Buschmann den Funke-Zeitungen.

Und was bedeutet das nun für die vielen islamischen Parallelgesellschaften, in denen die Frauen wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden? Will Buschmann diese sprengen? Will Buschmann persönlich den armen Frauen die Schleier runterreißen, die ja die Voraussetzung dafür sind, dass sie so schlecht behandelt werden dürfen? Oder bezieht sich die Ergänzung des Strafgesetzbuches mal wieder nur auf Heinz und Helmut? (Mit Material von dts)

 

Erstveröffentlicht bei jouwatch


Autor: Redaktion
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Montag, 18 Juli 2022

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