Schlappe für ÖRR-Spracherzieher: Schüler haben keinen Bock auf Gendermüll

Schlappe für ÖRR-Spracherzieher: Schüler haben keinen Bock auf Gendermüll


Obwohl eine Umfrage nach der anderen stets aufs Neue den Nachweis erbringt, dass eine überwältigende Mehrheit der Deutschen die durch nichts ...

Schlappe für ÖRR-Spracherzieher: Schüler haben keinen Bock auf Gendermüll

,,, rational begründbare Verhunzung ihrer Sprache durch die Gender-Ideologie ablehnt, ist eine laute, tonangebende Minderheit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und in den etablierten Mainstream-Medien unter keinen Umständen bereit, von ihrer penetranten Sprachumerziehung und Gehirnwäsche abzulassen.

Von Alexander Schwarz, Ansage.org

Dies zeigte sich Ende Mai in einer Diskussion mit Schülern, die der „Bayerische Rundfunk” (BR) anlässlich des „Diversity-Tages“ veranstaltete. Die Moderatorin Claudia Stamm (eine Frau mit – natürlich – grüner Vergangenheit als bayerische Landtagsabgeordnete) sowie weitere Genderistas ließen dabei wahrlich nichts unversucht, um dem jungen Publikum einzutrichtern, welch ein Segen die Gendersprache doch sein, damit sich auch ja niemand ausgeschlossen fühle.

Mit einem irrenhausreifen „Herzlich willkommen, ihr Schülerinnen und Schüler, ihr Schülerinnen, ihr Schüler-INNEN, ihr Lern-ENDE und natürlich auch an die Lehrkräfte, an die Lehrer, an die Lehrer-INNEN, an die Lehr-ENDE“ begann die Begrüßung – hier zu sehen:

womit dann auch gleich der Maßstab für die ganze Sendung gesetzt war. Nachdem die endlos anmuteten 45 Minuten überstanden waren, mussten die Gender-Befürworter – einschließlich der Moderation – allerdings sichtlich bedröppelt zur Kenntnis nehmen, dass nicht einmal die Jüngsten so leicht zu manipulieren sind, dass sie diesen Unsinn einfach schlucken. Eine Umfrage am Ende ergab, dass noch immer eine riesige Mehrheit zu dem Schluss kam: „Gendern finde ich weiterhin unnötig.“ Auf dem zweiten Platz landeten die, die „keine Meinung” dazu hatten oder bekennen wollten (vielleicht auch deshalb, weil sie sich aus diesem Theater schon lange ausgeklinkt hatten). Auf dem dritten folge eine noch immer beachtliche Zahl jener, die sagte: „Gendern finde ich ab jetzt doof“. Und erst dann, weit abgeschlagen, folgten jene, die Gendern „ab jetzt super“ fanden.

Statt daraus die einzig vernünftige Lehre zu ziehen und zur Kenntnis zu nehmen, dass die Sprachverstümmelung einfach nicht gewollt ist, kam Stamm zu einem ganz anderen Ergebnis: „Das heißt aber auch, dass wir […] die Diskussion führen müssen, sozusagen wie wir die Veränderung weiterkriegen, also wie wir sie schneller vorankriegen.“

Wenn die Mehrheit nicht mitzieht, dann eben durch Zwang

Und in bester bolschewistischer Manier sinnierte sie: Notfalls müssten eben irgendwelche Gremien die Genderei einfach beschließen, bis sie endlich „unten“ ankomme. Man muss die Diskussion also nicht mehr über die Sache an sich führen, sondern nur noch darüber, wie man ihre Durchsetzung erzwingt.

Deutlicher als durch dieses Selbstzeugnis kann man die Dummdreistigkeit dieser zwangsfinanzierten Pseudoelite nicht auf den Punkt bringen: Eine Handvoll de facto gescheiterter, aber auf Kosten der Allgemeinheit in Redaktionen, Bildungsanstalten und „gesellschaftswirksamen“ Gremien dahinvegetierender, üppig besoldeter Gestalten erfindet Pseudoprobleme, die die Welt nicht hat und braucht – und deren „Lösung” sodann mit allen Mitteln erzwungen werden soll. Menschen, die wahrlich Wichtigeres zu tun hätten, müssen sich ihretwegen nicht nur mit dieser Narretei von Mind Control herumschlagen, sondern auch noch ihre soziale Ächtung befürchten, wenn sie sich nicht fügen. In der BR-Sendung jedenfalls findet sich das beste Deutschland aller Zeiten auf eine Weise porträtiert, die es künftigen Generationen erleichtern dürfte, rückschauend seinen Untergang nachzuvollziehen.

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Autor: Redaktion
Bild Quelle: Metropolitan School, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 29 Juli 2022

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