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Energiekonzerne machen Rekordgewinne

Energiekonzerne machen Rekordgewinne


Die Energiekosten steigen, ebenso wie die Inflation und die Gewinne großer Energiekonzerne.

Energiekonzerne machen Rekordgewinne

Auf die Haushalte kämen voraussichtlich ab Oktober erheblich höhere Kosten für die Versorgung mit Gas zu, zusätzlich zu den ohnehin deutlich gestiegenen Preisen. Dann werde die geplante Umlage für Gaskunden eingeführt, heiße es laut Medienberichten aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums.

Bundeswirtschaftsminister Habeck habe eine Spanne von voraussichtlich 1,5 bis fünf Cent pro Kilowattstunde genannt. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr sei man in einem mittleren dreistelligen Euro-Bereich, habe der Grünen-Politiker erklärt. Den Plänen zufolge solle die Umlage bis Ende März 2024 gelten. Das Geld sollten die Gasimporteure erhalten, die wegen des Ausfalls von russischem Gas höhere Beschaffungskosten hätten. 90 Prozent dieser höheren Kosten sollten sie auf diese Weise an die Verbraucher weitergeben können. Rund die Hälfte der Wohnungen in Deutschland werde mit Gas beheizt.

Gewinner der steigenden Preise seien offenbar die Energiekonzerne: Das britische Energieunternehmen Shell seinen Gewinn im zweiten Quartal auf 18 Milliarden US-Dollar verfünffacht. Der französische Konzern TotalEnergies habe doppelt so hohe Gewinne verzeichnet und in Deutschland habe der Energiekonzern RWE seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr von 4 auf 5,5 Milliarden Euro stark nach oben korrigiert.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Freitag, 29 Juli 2022

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