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Lügen mit Statistik: Wie das RKI die Impfeffektivität erfindet

Lügen mit Statistik: Wie das RKI die Impfeffektivität erfindet


Das RKI liefert zu den Fake-News von Minister Lauterbach die gefälschten Zahlen.

Lügen mit Statistik: Wie das RKI die Impfeffektivität erfindet

Das Lügen mit Statistik geht einerseits auf die raffinierte Art. Dann werden die Balken in Graphiken mit besonderen Farben versehen, oder es wird mit arithmetischen Mittelwerten gerechnet, wo ein Median der einzig richtige ist, weil die Daten gleichen keine Abstände kennen.

Andererseits gibt es auch die plumpen Methoden! Und auf die scheint das Robert-Koch-Institut spezialisiert.
In seinem Bericht über die Effektivität der von Karl Lauterbach propagierten Impfungen, beginnt das Lügen mit einer klassischen Betrugstechnik: unliebsame Daten werden ignoriert. Impfdurchbrüche in den ersten 14 Tagen nach der zweiten und in den ersten sieben Tagen nach der dritten Impfung. Warum? Weil in dieser Zeit doppelt so viele Impfdurchbrüche auftreten wie in den folgenden 8 Wochen.

Das RKI könnte zwar sagen, die Fälle würden ja durchaus gezählt, nur eben zur vorherigen Impfung - aber gerade das führt zu einer Verzerrung, weil die Effektivität der jeweils späteren Impfung erhöht wird. Flugs scheint der Booster wirklich ein Booster zu sein.

Trick 2 gehört eigentlich in die Mottenkiste des Lügens mit Statistik: Es werden Daten aus irrelevanten Zeitfenstern dargestellt. Der Berichtszeitraum des RKI reicht von  Kalenderwoche 20 bis 23. Und welcher Zeitraum wird in Tabelle 5 per Lupe genauer dargestellt? - KW 12 bis 19!

Auch hier wartet das Institut mit einer faulen Ausrede auf: Mögliche Nachmeldungen. Abgesehen davon, dass es seltsam ist, in einem Bericht über den Zeitraum KW 20 bis 23 auf fehlende Daten aus dem betreffenden Zeitraum zu verweisen und statt dessen Daten aus anderen Zeiträumen zu präsentieren - wieso werden die ja doch genäherten Daten nicht zumindest deutlich gezeigt? - Vermutlich liegen sie deutlich höher.

Das ließe sich mit Hilfe einer Extrapolation aus den Rohdaten klären. Womit wir bei Trick 3 sind. Rohdaten werden vom RKI nicht geliefert. Wohl der älteste statistische Trick.

Das heißt nicht, dass das RKI nicht extrapoliert. Das macht es allerdings in einer Weise, die gleich zu Trick 4 führt, der Verwendung von zu kleinen Stichproben für zu weite Aussagen mit dem Gipfel, einen Fall von infizierten Ungeimpften als 100 Prozent zu verkaufen, obwohl nur ein Ungeimpfter überhaupt untersucht worden ist, es also nur 0 oder 100 Prozent geben kann. Daneben wirkt die Berechnung der Impfeffektivität bei Kindern auf der Basis von 14 und 8 Fällen innerhalb einer Population von ca 5 Millionen geimpften und ungeimpften in Tabelle 7 wie eine Lapalie. Rechnerisch mag das alles korrekt sein, statistisch ist es allerdings vollkommen sinnfrei; bereits ein einziger Fall mehr oder weniger und die Effektivität der Impfung geht in den Keller oder sie klettert auf Höhen, die nicht einmal Karl Lauterbach erwarten würde. Wer solche Messungen nimmt, um die Effektivität der Impfung zu zeigen, begeht mehr als nur einen statistischen Kavalierdelikt; er betrügt die Bürger im Interesse der Impfstoffindustrie.

Seltsamerweise zeigt das RKI mit Hilfe dieser völlig sinnfreien Daten, dass die Effektivität der Grundimpfung hinsichtlich Hospitalisierung bei Kindern im Berichtszeitraum stetig steigt, während sie bei über 60-Jährigen auf unter 50 Prozent fällt. Plant man im Hause Lauterbach, einen Hinweis auf die Nutzlosigkeit der Impfung mit dem Hinweis auf die Sinnlosigkeit der Daten zu kontern?

Bei der Effektivität hinsichtlich einer Einweisung auf die Intensivstation erreicht die Effektivität bei über 60-Jährigen zwar 80 Prozent, fällt zugleich bei 18- bis 59-Jährigen auf 0 oder womöglich darunter, was das RKI aber nicht ausweist - Trick 5 aus der Mogelkiste der Statistik: Unliebsame Datenbereiche werden einfach in passende umgewandelt.

Wie das RKI diese erste Impfung auch hier auf Seite 15 als Grundimmunisierung bezeichnen kann, bleibt das Grheimnis der Wissenschaftler aus dem Hause Karl Lauterbach.

Während der Leser des Berichts sich über die, freundlich gesagt, Ungereimtheiten aufregt, entgeht ihm jedoch ein noch viel wichtigerer Punkt: Wie kann derselbe Impfstoff in der einen Alterskohorte einen Schutz von 80 Prozent bieten und in einer anderen keinen? Man fragt sich: Welcher Stoff ist in den Spritzen? Andere fragen sich, welcher Stoff wird im RKI geraucht?

Vor dem Tod schützt die erste Impfung die unter 60-Jährigen mit 10 Prozent, also praktisch gar nicht und die Älteren dagegen zu 46 Prozent.

Beim Thema Fremdschutz und wie effektiv er ist, erreicht die Behörde den Gipfel. Nicht dass sie, wie schon berichtet, die Untersuchung auf einen Zeitraum beschränkt, in dem eine Virus-Variante aktiv war, die mittlerweile bedeutungslos ist - Trick 6: Die Angabe von irrelevanten Ergebnissen.

Das RKI wendet hier Trick 7 an, die Fälschung. Die Daten des RKI stammen beim Fremdschutz aus anderen Studien, die Behörde hat keine eigenen Erhebungen gemacht. Wie sich zeigt, sind die betrachteten Studien nicht nur nicht repräsentativ für die deutsche Bevölkerung, zusätzlich weichen die Daten in den Studien ganz erheblich von denen ab, die das RKI in seinem Bericht ausweist. Dabei wendet das RKI systematisch den gleichen Trick an:

Daten unter negativer Effektivität, dh die Impfung fördert die Erkrankung, werden als 0 Prozent angegeben, obwohl in den angeführten Studien Werte zwischen minus 42 Prozent und minus 76 Prozent angegeben werden. Die eigenen Werte auf 0 zu setzen, obgleich sie negativ, ist das eine. Studien zu zitieren und deren Werte auf 0 zu setzen, ist dagegen Betrug.

So wird verständlich, warum Karl Lauterbach von der Effektivität der Impfung überzeugt ist. Er glaubt der Statistik, die seine Leute fälschten. Nur müssen weder Bürger noch Richter dem Lügenbaron Lauterbach glauben.

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: © Raimond Spekking via Wikimedia


Montag, 01 August 2022

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