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Es geht los: Bremen plant Notunterkünfte für den Winter

Es geht los: Bremen plant Notunterkünfte für den Winter


igentlich hätte Olaf Scholz in seinem Sommerinterview nur einen Satz sagen müssen, statt phrasig daher zu labern:

 Es geht los: Bremen plant Notunterkünfte für den Winter

„Zieht Euch warm an!“. Damit wäre dann alles gesagt, denn das es in diesem Winter aufgrund von kaputter Politik hart werden wird, weiß mittlerweile jedes Kind. Und es geht jetzt schon los:

Vor dem Hintergrund einer möglichen Unterbrechung der Gasversorgung plant Bremen die Einrichtung von warmen Unterkünften für den kommenden Winter. „Im Zuge der Gefahrenabwehr planen wir für den Fall der Fälle Notunterkünfte für Bremen und Bremerhaven“, sagte Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) dem „Spiegel“. Wie diese aussehen werden, stehe noch nicht fest.

„Auf jeden Fall werden das Gebäude sein, die an eine sichere Energieversorgung, etwa ein Fernwärmenetz, angeschlossen sind“, so der SPD-Politiker. Es handele sich um ein Katastrophenschutzszenario, das in Kraft trete, „wenn Menschen nicht mehr in ihren Wohnungen bleiben könnten, weil die Gasversorgung längere Zeit unterbrochen ist“. Aufgrund der massiv gestiegenen Energiepreise befürchtet Bovenschulte zudem Proteste in der Hansestadt: „Es ist gut möglich, dass die Menschen auf die Straße gehen. Denn wir können leider nicht ausschließen, dass sie tatsächlich Anlass dazu haben, wenn sich die soziale Lage weiter verschlechtert.“

Und dann? Dann betreten Frau Faeser und ihre Sicherheitsbehörden die Bühne und beschimpfen die Bürger als „Rechtsextreme“. Deutschland im Jahre 2022 erinnert immer mehr an die DDR im Jahre 1989. (Mit Material von dts)

 

Zuerst erschienen bei jouwatch/Newswatch


Autor: Redaktion
Bild Quelle: © Raimond Spekking via Wikimedia


Freitag, 12 August 2022

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