Stade: Ein Toter, zwei Verletzte bei nebulöser Schießerei in Restaurant

Stade: Ein Toter, zwei Verletzte bei nebulöser Schießerei in Restaurant


Durch Schüsse ist ein 23 Jahre alter Mann in der Stader Altstadt (Niedersachsen) tödlich verletzt worden. „Bei der Auseinandersetzung rund um ein Restaurant in der Innenstadt von Stade wurden zudem zwei weitere Männer schwer verletzt“ (Die Welt).

Stade: Ein Toter, zwei Verletzte bei nebulöser Schießerei in Restaurant

Von Manfred W. Black

Dass es sich hier offenbar um ein türkisches Restaurant handelt, lässt die Tageszeitung unerwähnt.

Die Stader Polizei weigerte sich sogar, gegenüber der Jungen Freiheit zu sagen, welche Ethnien an den schweren Schießereien beteiligt waren.

Schusswaffe mit Schalldämpfer gefunden

Gegen 23.30 Uhr war es am Montag „in einem Restaurant im Zentrum der Stadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen“ gekommen, „die sich dann vor dem Lokal fortsetzte“ (Die Welt).

Später wurde in der Nähe des Lokals eine Schusswaffe mit Schalldämpfer gefunden. Das spricht dafür, dass an den Schießereien kriminelle Profis beteiligt waren. Womöglich aus dem kurdischen Clan-Milieu.

Dazu ist in den Zeitungen Mainstreams, die über die Kontroverse breit berichteten, aber nichts zu lesen.

Polizei: Die Ethnie spielt hier keine Rolle

Als die Junge Freiheit bei der Stader Polizei nachfragte, welche Ethnien an den Schießereien beteiligt waren, erklärte ein Polizeisprecher, diese Frage spiele bei den tödlichen Schusswechseln angeblich keine Rolle.

Diese ausweichende Antwort der Polizei lässt darauf schließen, dass hier Migranten aufeinander getroffen sind. Nirgendwo ist zu lesen, welches Restaurant zum Schauplatz der tödlichen Auseinandersetzungen geworden ist.

Hinter vorgehaltener Hand heißt es, hier spiele der Stader „Renas Grill“ eine wichtige Rolle, ein Lokal, das eine Speisekarte präsentiert, auf der teils hanebüchene Rechtschreibfehler nachzulesen sind.

Wer ist der Besitzer des Lokals?

Wem das Restaurant gehört, wird auf einer im Internet nachzulesenden Karte nicht ersichtlich. Hier sind – im Widerspruch zu den geltenden Vorschriften in Deutschland – als Kontaktadresse nur zwei Telefonnummern angegeben.

Auf der Karte war am Dienstag wörtlich zu lesen: „Lieber Gäste wegen eine Störung haben wir heute keinen Festnetz Telefon Verbindung bitte rufen Sie alternativ auf meine Handy Nummer (…).“

Pressestelle: Opfer ist ein „Stader“

Die Polizei Stade veröffentlichte zwar etliche Details zu den Schießereien, hat aber wichtige Einzelheiten verschwiegen, die man jedoch wissen muss, wenn man die Hintergründe der Kontroversen verstehen will.

So ist in einer Presseerklärung nur von einem „Stader“ die Rede, der Opfer der Auseinandersetzungen geworden ist.

Die Pressestelle erklärte, insgesamt sei die Polizei „mit einem Großaufgebot von 24 Polizeifahrzeugen im Einsatz“ gewesen, die teils sogar aus „umliegenden Landkreisen“ stammten. Auch zehn Rettungswagen, zwei Leitende Notärzte und fünf weitere Notärzte sowie zwei Seelsorger seien eingesetzt gewesen. Ebenfalls ein Rettungshubschrauber habe bereitgestanden.

Auch die Spurensicherung sei angerückt. Alle weiteren Ermittlungen werde jetzt die zuständige Mordkommission übernehmen.

Bald werden wohl noch einige wichtige Fakten zu den Schießereien durchsickern, die im derzeitigen Niedersächsischen Wahlkampf noch von Bedeutung sein könnten.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Matyas Marcus, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Mittwoch, 21 September 2022

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