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IN DEUTSCHLAND GEHEN DIE LICHTER AUS – INKLUSIVE DER WEIHNACHTSBELEUCHTUNG

IN DEUTSCHLAND GEHEN DIE LICHTER AUS – INKLUSIVE DER WEIHNACHTSBELEUCHTUNG


Die Energiekrise kommt nicht nur der Grünen-Basis wie gerufen, um ihre seit jeher gepredigten reduktionistischen feuchten Träume von Deindustrialisierung, Wohlstandsbeseitigung und Mangelwirtschaft endlich zu verwirklichen (wobei die Beschränkungen natürlich immer nur für andere, nicht für sie selbst gelten!).

IN DEUTSCHLAND GEHEN DIE LICHTER AUS – INKLUSIVE DER WEIHNACHTSBELEUCHTUNG

Sie eröffnet auch den üblichen Verdächtigen sozialistischer Verbotsambitionen ein neues Betätigungsfeld. So hat der Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe” (DUH) nun ebenfalls die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, mit unerträglicher Arroganz und unverschämter Übergriffigkeit zum großen Halali auf die letzten Bastionen der gesunden Restnormalität und Halt gebenden Traditionen dieses Landes zu blasen: Unter dem Vorwand der Energiekrise soll nun der Weihnachtsbeleuchtung dasselbe drohen wie zuvor bereits dem Silvesterfeuerwerken: Die Abschaffung – und zwar nicht nur im öffentlichen Raum durch die Kommunen, sondern auch gleich in privaten Haushalten.

Es sollte, polterte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch, „eine Selbst­verständlichkeit sein, dass sowohl auf die Weihnachtsbeleuchtung in Städten, als auch auf die der Häuser und Wohnungen verzichtet wird“. Denn: „Angesichts des Kriegs in der Ukraine, der Energieknappheit aber auch aus Gründen des Klimaschutzes sollten wir einmal innehalten.“ Innehalten, verzichten, verbieten: Das ist das neue Credo der linken Transformisten, die nicht eher Ruhe geben, bis in diesem Land auch die letzte Vertrautheit, kulturelle Lebensgewohnheit, überliefertes Brauchtum oder kurzum alles, was das Leben noch irgendwie lebenswert macht, kaputtgeschlagen ist. Für Figuren wie Resch gibt es seit Jahren immer irgendeinen Grund, jetzt einmal nicht „innezuhalten”. Wenn es der Feinstaub nicht ist, ist es das Tempolimit. Dieselfahrverbote und Umweltzone, die die bis vor rund vier Jahren von der fernöstlichen Autoindustrie mitfinanzierte DUH zum Leidwesen etlicher Deutscher durchsetzte, haben den Dirigenten und Bevormundern Auftrieb gegeben, und so ist jetzt der Ukraine-Krieg nur ein willkommener Vorwand.

Alles Vertraute beseitigen und kaputtmachen
Der industriefeindliche antimodernistische Ungeist und die altbekannte Steinzeit-Ideologie von NGO’s und Aktivisten, denen auch die DUH zuzurechnen ist, hat über ihre Umsetzung durch grüne Erfüllungsgehilfen überhaupt erst zu der Krise geführt hat, zu deren „Bewältigung” uns nun nicht einmal mehr identitätsstiftende und kulturelle Feierlichkeiten und Ritualrelikte gelassen werden sollen. Die seelenlose Arithmetik der Sparappellanten kennt keine Gnade. So verweist Resch auf den angeblich exorbitanten Stromverbrauch, den die Weihnachtsbeleuchtung verursache: „Allein die privaten Beleuchtungsorgien verursachen pro Jahr einen Stromverbrauch von über 600 Millionen Kilowattstunden Strom – so viel, wie eine mittlere Großstadt mit 400.000 Einwohnern im Jahr verbraucht.“ Hinzu komme „die mögliche Einsparung durch den Verzicht auf die Weihnachtsbeleuchtung in unseren Städten und Gemeinden.“ Auch mit konkreten Vorschlägen, wie man diesen Missständen abhelfen könne, ist Resch bei der Hand: Gönnerhaft empfiehlt er, vielleicht lasse sich „dies ja auf jeweils einen beleuchteten Baum pro Gemeinde reduzieren.” Und zynisch merkt er an:  Hier bewusst zu verzichten, zu sparen und solidarisch zu sein, das könnte diese Weihnachtszeit sogar zu einer ganz besonderen machen.” In der Tat, „besonders“ wird dieser Winter bestimmt – so oder so.

Reschs Verein lässt sich bekanntlich seit Jahren keine Gelegenheit entgehen, um die Deutschen von all ihren klimaschädlichen Sünden zu exorzieren. Der unermüdliche Einsatz der DUH gegen das bereits erwähnte Silvesterfeuerwerk ist dafür nur ein Beispiel. Auf der DUH-Webseite heißt es etwa im Aufruf zu einer E-Mail-Aktion von Böllergegnern, die dem Feuerwerk den finalen Garaus machen soll: „Die Unmengen an Böllern und Raketen sind gefährlich und gesundheitsschädlich und müssen ein Ende haben. Für das wenige Stunden dauernde Silvester-Feuerwerk kauften die Menschen 2017 in Deutschland für 137 Millionen Euro Böller und Raketen! Das ist nicht nur rausgeschmissenes Geld, das Feuerwerk erzeugt jedes Jahr viele zehntausend Tonnen an Müll, führt zu Bränden und Verletzungen und erzeugt 5.000 Tonnen Feinstaub. In einer Nacht! Dies entspricht etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge. Das muss aufhören!”

Verbote mit Abmahnpotenzial
Auch Corona war dem Verein so hochwillkommen, wie es jetzt der Ukraine-Krieg, um neue Verbote und damit Möglichkeiten für Abmahnungen – dem „Hauptgeschäftsmodell“ der DUH – zu kreieren. Der Verein erzielt einen Großteil seiner Einnahmen mit dieser als „ökologische Marktüberwachung“ verbrämten Masche, Unternehmen durch Abmahnungen das Leben schwer zu machen. Der FDP-Abgeordnete Thomas Kemmerich kritisierte bereits 2019: „Das ganze Konstrukt der Deutschen Umwelthilfe ist unter dem Deckmantel des Umwelt- und Verbraucherschutzes zu einem Selbstzweck verkommen, um DUH-Chef Resch ein angenehmes Leben zu finanzieren.“ Damit ist das verheerende Wirken des Vereins, der nichts anderes tut, als Menschen und Unternehmen zu schikanieren, um sich daran zu mästen, perfekt auf den Punkt gebracht. Und so sind auch jetzt dummdreiste Durchhalteparolen wieder mal das einzige, was Resch und seine Gesinnungsgenossen zu bieten haben, um ihre Agenda – noch mehr Verbote gleich noch mehr Abmahn- und Klagepotenzial – vorantreiben zu können.

Dabei wäre gerade nach den Corona-Jahren mit ihren spätestens im zweiten Lockdown erwiesenermaßen grundfalschen, verbrecherischen und völlig sinnlosen Beschränkungen (die dank Infektionsschutzgesetz womöglich auch dieses Jahr nochmals drohen) die Weihnachtszeit mit ihren tröstlichen Traditionen für Millionen von Menschen ein letzter Zufluchtsort vor der katastrophalen Amokfahrt der deutschen Politik. Für viele Menschen wird es auf unabsehbare Zeit wohl das letzte Weihnachtsfest sein, für das sie sich überhaupt noch Geschenke und Beleuchtung leisten können.

Vorgezogenes Aus für perspektivisch todgeweihte Traditionen
Und das eben auch, weil es gerade Klimafanatiker, Profiteure dieser Zeitenwende wie Resch und andere geistigen Urheber einer Politik sind, die derzeit zum Zusammenbruch ganzer Industriebranchen führt. Ein großer Teil der Menschen hat panische Angst vor der Zukunft, während Resch und andere ihnen die letzten – ohnehin perspektivisch todgeweihten – Traditionen zerstören will, die sich in diesem Land noch halten konnten. Dabei erdreistet er sich auch noch, seine Verzichtsforderungen als Möglichkeit zu erlebter Solidarität und Gemeinschaft anzupreisen.

Ein Weihnachtsfest mit abgestellter Heizung und am besten noch in völliger Dunkelheit als Quell kollektiver Erinnerung für gemeinschaftlich ertragene Opfer, so wie einst der Steckrübenwinter? Das wäre dann schon pervers, wenn es hier wirklich nur um „ein“ Weihnachten, nur um „einen“ Winter ginge. Geplant ist etwas anderes: Eine möglichst nachhaltige und dauerhafte Beseitigung des verhassten Althergebrachten, eine bleibende „Veränderung unserer Konsumgewohnheiten”. Nachdem das traditionelle Weihnachten ohnehin seit Jahren von islamophilen und woken Kreisen als exkludierendes Fest der ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft und zudem christlicher, heteronormativer Ewiggestriger verfemt wird, droht ihm jetzt auch noch die Verdrängung aus dem öffentlichen Raum im Namen des Stromsparens. Dass alldies in demselben Deutschland stattfindet, das gleichzeitig versucht, mit gigantischen Förderanreizen jährlich Millionen neue Elektrofahrzeuge auf die Straßen zu bringen und bis vor kurzem nur noch darüber redete, wie es alle fünf Meter Ladesäulen und Wallboxes installiert bekommt, zeugt von der inzwischen erreichten Endstufe des Irrsinns.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Dienstag, 27 September 2022

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