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Bahnsabotage in Norddeutschland: Bankrotterklärung für die innere Sicherheit

Bahnsabotage in Norddeutschland: Bankrotterklärung für die innere Sicherheit


Der fast vollständige Zusammenbruch des Bahnverkehrs am Samstag in Norddeutschland, der auch internationale Verbindungen betraf, wird von deutschen Mainstream-Medien und interessieren politischen Kreisen möglicherweise genau richtig eingeschätzt: Als „Testlauf“ einer staatlichen Sabotage, wie etwa der „Spiegel“ mutmaßt.

Bahnsabotage in Norddeutschland: Bankrotterklärung für die innere Sicherheit

Von Paul Löwengrub, Ansage.org

Allerdings ganz anders, als dies mit Blick auf die angeblichen Verursacher behauptet wird: Denn nicht etwa Russland (das inzwischen anscheinend für jeden Verkehrsunfall in Deutschland verantwortlich zeichnet) dürfte diesen „Test“ durchgeführt haben, sondern wenn, dann die Bundesregierung oder untergeordnete Dienststellen im Rahmen einer informellen Operation selbst. Denn wenn sich der Ausfall weiter Teile der kritischen Infrastruktur so einfach einem Sabotageakt zuschreiben lässt, eröffnet dies das perfekte Sündenbockszenario, wenn es in Kürze tatsächlich zu „rollierenden Stromausfällen“ und Blackouts kommen sollte: Bessre lässt sich vom eigenen Politikversagen kaum ablenken. Natürlich ist dies reine Spekulation; aber wenn schon spekulieren, dann bitte richtig – und in alle Richtungen!

Offiziell hüllt sich die Politik zwar zu den Hintergründen des Desasters in Schweigen; Bundesverkehrsminister Volker Wissing erklärte nur, es seien zwei für den Zugverkehr unverzichtbare Kabel „mutwillig und vorsätzlich“ durchtrennt worden. Zu den Tätern gibt es bislang allerdings keinerlei Anhaltspunkte; die Berliner Bundespolizeidirektion sprach von zwei Tatorten in Berlin und Nordrhein-Westfalen. Das Bundeskriminalamt schließt aufgrund der weiten räumlichen Entfernung der Tatorte „staatlich gesteuerte Sabotage“ nicht aus, wie es in einem internen Papier heißt. Es sei auch eine „Urheberschaft aus dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität“ vorstellbar; diese würde dann fast zwingend auf linksextreme Tätergruppen hindeuten, die möglicherweise die Zufahrtswege zur seit Wochen angekündigten Großdemonstration der AfD am Samstag in Berlin auf diese Weise kappen wollten.

Staatliche Blindheit

Doch der paranoide Linksstaat wäre nicht der Linksstaat, würde er nicht auch hier gleich wieder die nächste Gelegenheit wittern, raunend die rechte Gefahr zu beschwören und die nächste Engführung zu angeblichen „Delegitimiern“ und bösen rechten Demonstranten zu wagen. Bundeswehr-General Carsten Breuer, als Chef des neuen Territorialkommandos Inlands zuständig für die Niederschlagung etwaiger Energieproteste und Unruhen, warnte bereits vor „weiteren Anschlägen” auf die kritische Infrastruktur.

Zweifelsohne aber zeigt Vorfall geradezu mustergültig, in welch einem beklagenswerten Zustand sich die innere Sicherheit in Deutschland befindet; kein Wunder: Sowas kommt von sowas. Wenn man das eigentlich für die Prävention solcher Ereignisse zuständige Bundesinnenministerin unter einer hessischen Provinzpolitikerin und Antifa-Groupie, samt den ihm unterstehenden Sicherheitsbehörden, zum reinen Werkzeug im Kampf gegen die Opposition und den politischen Gegner missbraucht, bleiben eben keine Kapazitäten für den originären Zweck der Behörde – den Schutz der Bürger vor Terror und anderen öffentlichen Gefahren. Gegen „Rechtsextreme” (inklusive immer weiterer unter diesem Begriff subsumierter gesellschaftlicher Gruppen von Freiheitsdemonstranten, Impfgegnern bis Energiepreis-Protestierern) vorzugehen, während ausländische Provokateure, Islamisten und Linksextreme bis hin zu selbsternannten Klimarettern Narrenfreiheit genießen, erzeugt die Blindheit des Staates, die dann Attacken wie die auf den Schienenverkehr – und künftig womöglich noch schlimmere – erst ermöglicht.

 

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Ulrichulrich, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 10 Oktober 2022

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