Aachen: Migranten schlagen Baggerführer zum Krüppel - milde Strafe

Aachen: Migranten schlagen Baggerführer zum Krüppel - milde Strafe


Das Opfer eines brutalen Gewaltangriffs kann nicht mehr sprechen oder alleine gehen, immer wieder hat der heute 65-jährige Gerhard Diek epileptische Anfälle. Grund: Er ist vor wenigen Jahren von Migranten in unmenschlicher Art nieder geschlagen worden.

Aachen: Migranten schlagen Baggerführer zum Krüppel - milde Strafe

Von Manfred W. Black

Jetzt erst standen die beiden Täter vor einem Aachener Gericht. Das Urteil der Richter ist beschämend, es schreit gen Himmel. Ob die Revision zu einem gerechten Urteil führen wird, steht in den Sternen.

In Kung-Fu-Art

Die Gewalttat, die das Opfer zum Invaliden gemacht hat, hat sich vor rund vier Jahren ereignet. Am 8. Juni 2018 wollte Gerhard Diek vor einem Kiosk in Alsdorf einen handfesten Streit unter mehreren „jungen Männern“ (Bild-Zeitung) schlichten.

Ein Angreifer aus dieser Gruppe hat Diek daraufhin in Kung-Fu-Art mit großem Schwung gegen die Brust getreten. Diek stürzte bei der Attacke mit dem Kopf rückwärts auf den Asphalt und erlitt einen Schädelbruch.

Sprechen kann das Opfer nicht mehr

Gerhard Diek wurde mehrfach operiert, er kann seit der Attacke nicht mehr sprechen. Das Gewaltopfer ist jetzt meistens auf einen Rollstuhl angewiesen und wurde zu einem Pflegefall.

Als der Strafprozess gegen die beiden Angeklagten begann, konnte Diek seine Tränen nicht mehr zurückhalten – er weinte im Gerichtssaal.

Nur noch halber Kopf

Als Diek 2018 nach dem schweren Angriff operiert wurde, war ein großer Teil seines Gehirns schon abgestorben, die abgestorbenen Gehirnteile mussten operativ entfernt werden. Seit diesen Operationen hat der ehemalige Baggerfahrer aus Alsdorf nur noch einen halben Kopf. Auf den ersten Blick sieht er jetzt aus wie ein Zombie.

„Mein Mann sitzt nur noch im Rollstuhl oder liegt auf der Couch“, erklärte seine Ehefrau Silvia (53). „Aber ich gebe ihn nicht ins Heim. Ich pflege ihn bis zuletzt.“

Sehr niedrige Haftstrafe – auf Bewährung

Jetzt sprach das Aachener Landgericht sein Urteil gegen die beiden 29-jährigen Gewalttäter. Zur Überraschung aller Beobachter des Prozesses kamen die Brutalo-Schläger wegen gefährlicher Körperverletzung mit einem Urteil davon, das das Opfer verhöhnt.

Die Männer kamen mit einer Haftstrafe von sechs Monaten – auf Bewährung – davon. Der Vorsitzende Richter ist der Ansicht, man könne letztendlich nicht genau sagen, wer Diek getreten hat.

Was dieses Urteil noch skandalöser macht: Die Schläger müssen lediglich einen Bruchteil des von der Staatsanwaltschaft geforderten Schmerzensgeldes bezahlen: nur „60.000 Euro für ein zerstörtes Leben!“ (Bild-Zeitung).

Nun will Silvia Diek Revision gegen das Landgerichtsurteil Urteil einlegen: „Ich hoffe, dass mein Mann ein neues Urteil noch erlebt.“

Wer sind die Täter?

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hatte seinerzeit eher nebulös über die Gewalttat berichtet. Die SZ schrieb wenige Tage nach der Tat eher verharmlosend: „Bei einer Auseinandersetzung in Alsfeld ist ein Mann schwer verletzt worden.“

„Mehrere Menschen“ (SZ) seien festgenommen worden. Genaue Angaben zum Tathergang und zu den Angreifern suchte der Leser damals schon vergeblich.

Auch die Bild-Zeitung hat nun darauf verzichtet, die Gewalttäter näher zu beschreiben. Ihre Namen sind im Artikel-Text gar nicht erst erwähnt worden.

Immerhin hat Bild aber Fotos der Brutalos, zur Illustration des Textes, veröffentlicht. In den Foto-Unterschriften werden die Namen der Schläger aufgeführt: Abdurrahman Ü. und Evrim K. – so heißen die Angreifer mit Migrationshintergrund.

Tatsachenberichte gelten schnell als ausländerfeindlich

Die Frage, ob die Gewalttäter heute als „Flüchtlinge“ oder „Flüchtlingskinder“ von Sozialhilfe und in Gratis-Wohnungen des Sozialamtes leben – und das vielleicht schon seit langer Zeit –, wird auch bei Bild weder gestellt noch beantwortet.

Solche Fragen zu stellen, gilt heutzutage in der Bundesrepublik als „ausländerfeindlich“. Die bundesrepublikanischen Bürger leben so im Tal der Ahnungslosen. Sie wissen größtenteils gar nicht, was sich alles tagtäglich ereignet – in ihrem Land, das offiziell noch Deutschland heißt.

Diese Bundesrepublik leidet nicht unter Ausländerfeindlichkeit, sondern unter einer teils ausgeprägten Deutschen-Feindlichkeit; dafür sprechen auch die immer zahlreicheren Messer-Attacken durch – meist muslimische – Ausländer auf Menschen, die schon länger hier leben.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Christoph2007, Public domain, via Wikimedia Commons


Montag, 24 Oktober 2022

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