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ARD-Korrespondent will »konspirative Ratten« »ausrotten«

ARD-Korrespondent will »konspirative Ratten« »ausrotten«


Seitdem Elon Musk tatsächlich Twitter gekauft hat, dreht der eine oder andere linke Mainstreamjournalist komplett am Rad und vergaloppiert sich in seiner Hetze etwas zu extrem. Ein Beispiel ist der per GEZ-Zwangsabgabe voll alimmentierte Nils Dampz vom ARD-Studio in Los Angeles.

ARD-Korrespondent will »konspirative Ratten« »ausrotten«

Wer sich schon immer gefragt hat, wozu die ARD sich ein Studio in Los Angeles durch die GEZ-Zwangsabgabe finanzieren lässt und was ein ebenfalls voll von der GEZ-Zwangsabgabe alimentierter ARD-Korrespondent in einem solchen Studio so treibt, der hat jetzt seine Antwort bekommen: gehetzt wird, Hassbotschaften werden erstellt und gesendet. Andere Menschen werden herabgewürdigt, diskriminiert, diskreditiert und entmenschlicht. Voll finanziert und alimentiert durch die GEZ-Zwangsabgabe. Vom Bürger hierzulande, dem man das Geld aus der Tasche leiert, um damit Hetzer und Hassprediger zu finanzieren.

Die Tagesschau veröffentlichte eine Analyse der Übernahme von Twitter durch Elon Musk ihres in Los Angeles stationierten Korrespondenten Nils Dampz. In dem Artikel geht Dampz auf die Probleme ein, die sich für Elon Musk im Zusammenhang mit dem Twitter-Kauf ergeben haben. In der Originalfassung seiner »Expertise« schreibt der GEZ-alimentierte Damp von »rassistischen oder konspirativen Ratten«, die sich jetzt bei Twitter bret machen würden. Diese »Ratten« müssen »zurückgeprügeltë werden, wenn Twitter relevant bleiben soll, so Nils Dampz.

Nach Hinweis auf die Formulierung hat sich die Tagesschau nun entschieden, den Artikel zu überarbeiten und die Erwähnung von »Ratten« zu entfernen.

»Wir entschuldigen uns für die Wortwahl. Es war nie das Ziel, jemanden zu entmenschlichen«, schreibt die Tagesschau auf Twitter.  Anmerkung: In einer früheren Version wurde der Begriff »rassistische oder verschwörerische Ratten« verwendet. Die Passage wurde geändert. Wir bitten um Entschuldigung für die Wortwahl. Es war nie das Ziel, jemanden zu entmenschlichen.  — tagesschau (@tagesschau) 5. November 2022


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Freie Welt
Bild Quelle: Asif Masimov, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 07 November 2022

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