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Deutschland nach 2005 wurde das Afrika Europas

Deutschland nach 2005 wurde das Afrika Europas


Die Bevölkerungszunahme ähnlich der des schwarzen Kontinents  – Das Land platzt aus allen Nähten, „Wummse“ sind keine Lösung  – Es mangelt jetzt an allem, nur nicht am Schadstoffausstoß

Deutschland nach 2005 wurde das Afrika Europas

Von Albrecht Künstle

Unser Land ist Spitze, wird gejubelt, es wächst weiter über sich hinaus. Nicht nur die Weltbevölkerung überstieg diese Woche die Grenze von acht Milliarden Menschen. Viele von ihnen sind Weltenbummler, die sich nicht in ihren Heimatländern verorten lassen. Das hat Auswirkungen auf die zunehmende Bevölkerung in Deutschland – nicht zu verwechseln mit der deutschen Bevölkerung. Auf dem umweltsündigen Großevent „Klimakonferenz“ in Sharm el-Sheikh dürfte man sich eigentlich nicht mehr wundern, dass die CO2-Emissionen nicht sinken wollen – wie auch in unserem Land. „Spitze“ sind wir auch finanzpolitisch, wir erleben einen „Wumms“ nach dem anderen – als „Sondervermögen“ deklarierte Schuldenhaushalte. Aber eins nach dem anderen.

Die ökologischen „Fußabdrücke“ in Deutschland nehmen schwindelerregend zu, um durchschnittlich 250 Füße pro Tag! Nachzuverfolgen auf der bekannten „Bevölkerungsuhr“ Deutschland https://countrymeters.info/de/Germany. Die Nettozuwanderung betrug dieses Jahr schon über 229 000 Migranten; täglich hinterlassen ca. 1300 neue Fußabdrücke in unserem Land, ein Ende ist nicht abzusehen. Entsprechend erhöht sich der Wohnungsmangel, den keine Kreisverwaltung mehr im Griff hat.

Und jeder Neuzugang produziert mehr CO2. Sei es einfach durch natürliche Atmung, vielmehr aber damit, was zwangsläufig zur Versorgung der neuen Gäste in der Produktion und den Dienstleistungen entsteht. Besonders stark nahm der Verkehr mit all den Nebenwirkungen zu – die CO2-Bilanz spottet jeder Beschreibung – infolge der wundersamen Bevölkerungsvermehrung. Wir sind Europameister bei den Emissionen und stehen pro Kopf an zweiter Stelle. Aber es gibt auch gegenläufige Entwicklungen…

Die Todesfälle nahmen zu und überstiegen die knapp 800 000 Geburten wieder deutlicher – was aber durch die Nettozuwanderung überkompensiert wird. Im ersten „Coronajahr“ 2020, als es noch keinen Impfstoff gab, starben weniger. Doch seit dem Jahr 2021 parallel zu den Massenimpfungen gegen Corona wird eine Übersterblichkeit registriert, die auch im laufenden Jahr anhält. Durchschnittlich wurden rund 2800 Todesfälle pro Tag registriert – die nicht alle natürlichen Ursprungs, also nicht altersbedingt, zu erklären sind. Und nur 0,2 Prozent sind Corona geschuldet.

Auch das VersicherungsJournal bestätigt den Trend der Übersterblichkeit: „Am Todestag jünger als 65 Jahre waren 144.340 im vergangenen Jahr Verstorbene. Das ist ebenfalls ein Rekordwert und entspricht einem Anstieg um 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.“ Die Statistiker scheinen diese unerklärliche (?) Entwicklung nicht mehr nur zu registrieren, sondern auch für die mittelfristige Lebenserwartung zu berücksichtigen:

Diese Woche veröffentlichte das Bundesfinanzministerium das Pendant zu den Sterbetafeln, die prognostizierte weitere Lebenserwartung je Lebensalter für das Jahr 2023. Während die Menschen jahrelang jeweils um etwa einen Monat älter wurden, wird nunmehr wieder früher gestorben. 2021 wurden einem 60jährigen Mann noch 21,77 Restjahre prognostiziert, für 2023 werden nur noch 21,66 Jahre zugestanden, also 40 Tage weniger. Bei Frauen ähnlich, nur eben vier Jahre mehr. Die Übersterblichkeit wird anscheinend nicht nur als Ausreißer eingeschätzt. Übrigens: Geschlechtsvariable Leute können sich das für sie finanziell Günstige aussuchen, was für den Zweck dieser Steuervorschrift Tausende Euro ausmacht. Ein Anreiz sich „divers“ zu geben?

Deutschland ist auch in Sachen Geburten kein Normal-Europa. Wir haben durch den hohen Migrantenanteil und deren geburtenstarken Familien wieder mehr Geburten, nicht nur mehr Zuwanderung. Laut einer Studie ist die Geburtenziffer Europas von 2015 bis 2021 zwischen 1,5 und 1,6 im Jahr 2022 auf 1,3 bis 1,4 Kinder pro Frau gesunken, was mit „Corona“ begründet wird. Die einen glauben, Familien hätten sich wegen den Coronaimpfungen zurückgehalten. Andere meinen, die Impfungen selbst haben die weniger Geburten zu verantworten. Anders bei uns…

In Deutschland stiegen die Geburten auf 1,58 je Frau. Doch nicht durch das „Verdienst“ einheimischer Familien. Wer sich auf den Straßen umschaut sieht, wer die vielen Kinderwagen schieben. Dessen ungeachtet wollen uns die Demographen mit ihrer Kunst (?) der Bevölkerungsvorausberechnung vormachen, Deutschland werde schrumpfen – obwohl sie schon bisher falsch lagen. Als ob sie die Population nur der Einheimischen hochrechneten. Sie ignorierten die Zuwanderungsstruktur und warnten die Verantwortlichen nicht, dass sie mehr Kitas, Schulen, Lehrkräfte, Sozialarbeiter usw. brauchen. Und mehr Geld, denn Kinder kosten bis zur Volljährigkeit 165 000 Euro, schätzt das Statistische Bundesamt. Benötigt werden auch mehr Wohnungen, und alles andere muss erst geschaffen werden. Warum erklären das unsere Wissenschaftler den Politikern nicht?

„Langfristig wird die Bevölkerungszahl wahrscheinlich zurückgehen“, orakelt das Demographieportal erneut. Doch „langfristig“ sind wir tot, das Problem ist heute zu lösen! Egal in welchen netten Ecken der Welt sich die hohen Herrschaften mit unserer Außenministerin Baerbock treffen, in Sharm el-Sheikh, auf Bali oder anderswo, wird die Bevölkerungsentwicklung ignoriert. Lediglich die Situation des schwarzen Kontinents wird problematisiert. Dabei beträgt die Bevölkerungsdichte Afrikas nur 47 EW/km², in EU-Europa 110 EW/km² und bei uns schon 240 EW/km²! Deutschland wurde zum Afrika Europas.

Doch weiterhin strömen fast alle Weltenbummler zu uns. Einfach weil unsere Politik meint, Europas beste Versorgung der Zuwanderer bieten zu müssen. Unser Sozialstaat ist der Magnet, der fast alle aufsaugt. Wann sind auch in Deutschland die Grenzen des Wachstums erreicht? Die Grenze des Verkraftbaren ist mit mehr als 84 Millionen Einwohnern bereits überschritten, 3,5 Mio. mehr als vor zehn Jahren! Die Grenzüberschreitung gilt auch für die Lebensumstände der Einheimischen und den Finanzbedarf. Die Staatsverschuldung stieg an auf 2 344 040 000 000 Euro!

Überschritten ist auch, was man die Wahrung der heimischen Kultur nennt. Würden unsere Vorfahren vorzeitig auferstehen, wünschten sie sich wahrscheinlich ihre Grabesruhe zurück.


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Albrecht Künstle
Bild Quelle: Daniel Schwen, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Sonntag, 20 November 2022

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