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Bürgermeister weist Forderungen zurück, SS-Helm aus Nazi-Grab zu entfernen

Bürgermeister weist Forderungen zurück, SS-Helm aus Nazi-Grab zu entfernen


Grabstein des berüchtigten Anführers des paramilitärischen Flügels der Nazis, der kritisiert wurde, weil er einen zeremoniellen SS-Helm enthielt.

Bürgermeister weist Forderungen zurück, SS-Helm aus Nazi-Grab zu entfernen

Der Bürgermeister einer deutschen Stadt hat Forderungen abgelehnt, einen SS-Helm abzunehmen, der das Grab eines Nazi-Generals schmückt.

Der Grabstein von Hermann Kriebel, dem Obergruppenführer der Sturmabteilung (SA), in Aschau, Bayern, ist seit seinem Tod im Jahr 1941 mit einem dekorativen SS-Stahlhelm geschmückt.

Die SA war der ursprüngliche paramilitärische Flügel der NSDAP.

Die Historikerin Sabine Schalm vom Münchener Institut für Stadtgeschichte und Erinnerungskultur bat die örtlichen Beamten, den Helm im Jahr 2020 abzunehmen. Sie erklärte, dass er ein Hakenkreuz enthielt, eine nach deutschem Recht illegale öffentliche Zurschaustellung des Nazi-Symbols, so der Jewish Chronicle .

Die Beamten trafen Vorkehrungen, dass das Hakenkreuz Anfang 2022 vom Grabstein entfernt werden sollte. Aber Aschaus Bürgermeister Simon Frank verhinderte dies.

Auf Nachfrage des Chronicle antwortete er, dass er „keine Notwendigkeit“ sehe, das Nazi-Symbol zu entfernen.

„Das Thema wurde bereits 2019 vor meiner Amtszeit privat im Gemeinderat diskutiert. Daher besteht aus Sicht der Kommune derzeit kein Handlungsbedarf“, sagte er.

Ein weiterer Knackpunkt ist, dass der städtische Friedhof öffentlich ist, der Friedhof aber im Besitz der Familie Kriebel ist, was die Sache erschwert.

Die Aschauerin Natascha Mehler sagte der Nachrichtenagentur: „Die Fakten über Hermann Kriebel sind schrecklich. Einen Stahlhelm als Grabschmuck finde ich weder angemessen noch zeitgemäß, vor allem wenn man Kriebels Biographie und seine NS-Vergangenheit betrachtet.“


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Donnerstag, 01 Dezember 2022

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