Deutschlands Geld für palästinensischen Terror

Deutschlands Geld für palästinensischen Terror


…hilft Juden zu töten

Deutschlands Geld für palästinensischen Terror

Von Joseph Pucher, FrontPage Mag

Der Staat, der am meisten für die Ermordung von sechs Millionen Juden in Europa während des Zweiten Weltkriegs, auch bekannt als Holocaust, verantwortlich ist, finanziert jetzt wissentlich die Mörder israelischer Juden über die „guten Büros“ der in Ramallah ansässigen palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Deutschlands Gelder werden von der PA genutzt, um Familien von Terroristen mit jüdischem Blut an den Händen und Terroristen zu finanzieren, die in israelischen Gefängnissen sitzen. Die palästinensische Praxis ist besser als „Geld für Mord“ bekannt.

Israels Botschafter in Deutschland Ron Prosor kritisierte die deutsche Regierung wegen der Überweisung von Geldern an die PA scharf kritisiert. In einem Interview mit der linken Tageszeitung taz, einem Sprachrohr der Grünen Partei, deren Vorsitzende Annalena Baerbock ist, Deutschlands Außenministerin, klagte Prosor, dass die aktuelle deutsche Regierungsvertreter die Verwendung der von Berlin zur Verfügung gestellten Gelder für die Förderung von Terrorismus ignorieren.

Es ist nicht das erste Mal, dass solche vorsätzliche Ignoranz von der deutschen Regierung verwendet wird. 2016 gab die von Angela Merkel (CDU) geführte deutsche Regierung zu, dass die PA Zahlungen für Familien von Terroristen mit Geldern aus Deutschland vornimmt. Es war jedoch kein Eingeständnis, das freiwillig erfolgte, sondern durch wiederholte Fragen des MdB Volker Beck erzwungen wurde. Das (von der SPD geleitet) deutsche Außenministerium in Berlin gab zu, dass deutsche Gelder am „Märtyrer“ und palästinensisch Terrorhäftlinge in israelischen Gefängnisse gingen. Die Gelder wurden von der PA aus ihrem Jahresbudget verteilt. Laut der Times of Israel liefert Deutschland der PA jährlich etwa $179 Millionen.

Schon 2016 wies Volker Beck darauf hin, dass die Regierung in Berlin weiß, wie das System funktioniert, das Terroristen und ihre Familien unterstützt. Beck fügte hinzu: „Aber dass sie ihre Augen vor diesem Problem verschlossen, ist unverständlich.

The Berlin Spectator vom 21. September 2020 titelte: „Deutschland setzt Unterstützung für palästinensische NGO mit Terror-Verbindungen fort.“ Der Artikel fährt fort: „Während die USA einen Frieden zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain vermittelte, entschied sich Deutschland weiter NGOs zu finanzieren, die mit der Terrororganisation Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) verbunden sind.“ [Anmerkung des Übersetzers: hier wurde vom Autor ein Link eingefügt, der aber als nicht auffindbar gemeldet wird.]

Laut NGO Monitor setzte die deutsche Gruppe Medico International 2018 und 2019 das Projekt (Verteidigung palästinensischer Landrechte im Jordantal“ mit der palästinensischen, mit der PFLP verbundene Union of Agricultural Work Committees (UAWC) um. Laut  UAWC wurde dieses Projekt vom deutschen Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als Financiers des Projekts in Israel, der Westbank und dem Gazastreifen finanziert.

Die UAWC ist von der Fatah als offizieller Partner der PFLP bestimmt worden; USAID hat sie als den landwirtschaftlichen Zweit der PFLP identifiziert. 2019 wurden zwei ranghohe UAWC-Funktionäre verhaftet, die für die Finanzen der NGO verantwortlich waren; sie stehen aktuell wegen Mitgliedschaft in der PFLP-Terrorzelle vor Gericht, die für den Bombenanschlag verantwortlich war, bei dem das 17-jährige Mädchen Rina Schnerb ermordet wurde.

Seit Beginn der 1980-er Jahre hat Deutschland mehr als eine Milliarde Dollar als Teil seiner Entwicklungs-Zusammenarbeit für bilaterale Projekte in Palästina zugesichert, zusätzlich zu deutschen Beiträgen zu Entwicklungsprogrammen der EU, der UNO und der Weltbank sowie seinen Zusagen für Projekte mit der UNRWA.

Botschafter Prosor wies darauf hin, als er deutsche Gelder mit palästinensischem Terror in Verbindung brachte: „Jeder deutsche Vertreter, der nach Israel reist, hat keine andere Wahl als ‚Onkel Abbas‘ in Ramallah zu besuchen. Statt stundenlang seinen Märchen über die ‚Vergiftung von Brunnen‘ und dem ‚Organdiebstahl‘ durch Juden zuzuhören, sollten die Besucher ihn mit seinen Geldgeschenken für Terroristenfamilien konfrontieren, da diese Gelder aus den deutschen und europäischen Hilfsbudgets kommen.“ Prosor fügte hinzu: „Es ist schwer zu glauben, dass diese Gelder in das ‚Geld für Mord‘-Lager fließen, was heißt, dass du, je mehr Juden du tötest, desto mehr Geld  erhältst.“

Prosor hatte auch etwas über seinen deutschen Kollegen in Israel, den deutschen Botschafter Steffen Seibert zu sagen, der während Israels Operation „Morgenanbruch“ im Gazastreifen gegen den Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ) im letzten Jahr twitterte: „Ein weiterer tödlicher Angriff auf eine belagerte Bevölkerung.“ Dass ein Repräsentant der deutschen Regierung annimmt, dass Israels Verteidigungsoperation gegen eine mörderische Terrororganisation „tödlich und unverhältnismäßig2 sei, ist ausgesprochen schändlich. Offenbar würde er lieber „Krokodilstränen“ wegen israelisch-jüdischen Opfern vergießen, als solche Anschläge auf Israelis zu verhindern.

Seiberts erstes offizielles Treffen in Israel fand mit Physicians for Human Rights in Israel statt, einer grundsätzlich israelfeindlichen, pro-palästinensischen NGO, die sich als Menschenrechtsorganisation für medizinische Hilfe für alle Menschen tarnt.  Diese NGO erhält beträchtliche Geldmittel von der deutschen Regierung.

Vor Kurzem, während der IDF-Antiterror-Operation, bei der neun palästinensische Terroristen getötet wurden, twitterte Seibert, dass er sich wegen der hohen Zahl palästinensischer Todesopfer sorge und forderte, dass Israel seine Sicherheit auf „verhältnismäßige weise und im Einklang mit dem Gesetz“ schütze. Was Seibert entgangen zu sein schien, ist die Tatsache, dass, wenn nicht auf die Weise agiert, wie es das tat, unschuldige Israelis in Jerusalem und Tel Aviv durch diese Terroristen ermordet würden.

Die Welt erlebte, wie die Deutschen mit den Terroristen von den Olympischen Spielen in München 1972 umgingen. Es war ein furchtbares Fiasko, dass 11 israelischen Olympia-Sportlern das Leben kostete. Deutschlands weicher Umgang mit und Bestechung von Terroristen hat Typen wie die arabischen Terroristen vom 9/11 hervorgebracht, die sicheren und gastfreundlichen Boden in Deutschland fanden.

Während Deutschlandvorgibt Israels enger Freund zu sein, spiegelt sein Abstimmungsverhalten in der UNO solche Freundschaft nicht. Im Dezember 2019 stimmte Deutschland in den kritischen Fragen gegen Israel, die die Westmauer in Jerusalem, den heiligsten jüdischen Ort,[*] als „palästinensisches Territorium“ bezeichnet. Deutschland stimmte für einen UNO-Resolution mit dem Titel „Das Recht des palästinensischen Volks auf Selbstbestimmung“, die von der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea), Ägypten, Nicaragua, Simbabwe und „dem Staat Palästina“ eingebracht wurde. Der ehemalige deutsche Botschafter bei der UNO Christoph Heusgen hatte seine Plattform bei der UNO regelmäßig dazu sich der anhaltenden Orgie diplomatischer Schüsse zur Schmähung des jüdischen Staats anzuschließen.

Es ist nicht so lange her, dass Bundeskanzler Olaf Scholz sich Kritik ausgesetzt sah, weil er nicht auf den antisemitischen Ausbruch des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas reagierte. Abbas beschuldigte Israel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Scholz Israel „50 Holocausts“ am palästinensischen Volk begangen zu haben. Erst nach Kritik äußerte Scholz „Empörung“, dass Abbas „zu Hass aufstachelt“.

Für eine Nation, die selbst das größte Verbrechen der Geschichte am jüdischen Volk und der Menschheit beging, ist es unmoralisch und inakzeptabel, dass Deutschland seine Schuld zu mildern versucht, indem es mit seinen großzügigen Wohltätigkeiten gegenüber der PA nachgibt, die die Gelder für die Finanzierung Palästinensern ausweitet, die Juden ermorden.


[*] Die Westmauer (Kotel, „Klagemauer“) ist nicht der heiligste jüdische Ort, das ist das Tempelberg-Plateau; man kann ihn evtl. als den heiligsten jüdischen Ort bezeichnen, an dem Juden offiziell erlaubt ist zu beten.


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Heplev
Bild Quelle: Guido Sutthoff (photography), Annalena Baerbock (full rights of use), CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 03 März 2023

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