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Schleswig-Holstein: Erheblich mehr Messerangriffe 2022 als im Vorjahr

Schleswig-Holstein: Erheblich mehr Messerangriffe 2022 als im Vorjahr


In Schleswig-Holstein ist im Jahr 2022 die Zahl der Straftaten – auch die der Gewalttaten – erheblich gestiegen. Das liegt längst nicht nur am Wegfall der Corona-Maßnahmen, durch den wieder mehr Menschen in der Öffentlichkeit unterwegs sind.

Schleswig-Holstein: Erheblich mehr Messerangriffe 2022 als im Vorjahr

Von Manfred W. Black

Vielmehr steigt die Gewaltbereitschaft insbesondere unter Ausländern und Menschen, die zwar die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, aber gleichzeitig Migranten sind.

Auch der NDR kam jetzt nicht umhin, zu den neuen Statistiken einen längeren Artikel zu veröffentlichen. Doch der ARD-Sender lässt einige wichtige Fakten unerwähnt, weil sie nicht in sein Schema der linksgrün geprägten Political Correctness passen.

Merklich mehr Wohnungseinbrüche und Messerattacken

Auf einer extra anberaumten Pressekonferenz erklärte Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU): „Im Vergleich zum Vorjahr haben wir 2022 einen deutlichen Anstieg der Kriminalität um 25 Prozent auf insgesamt 221.183 Straftaten zu verzeichnen.“

Kriminaldirektor Rolfpeter Ott referierte, dass es im vorigen Jahr merklich mehr Straftaten etwa im Bereich Raub oder Körperverletzung gegeben hat – aber auch bei Diebstählen und Einbrüchen.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche zum Beispiel stieg um 426 – oder 18,9 Prozent – auf insgesamt 2675 Delikte an. Nur 15 Prozent dieser Verbrechen wurden aufgeklärt.

Der Anteil ausländischer Einbrecher ist hier sehr hoch, viele von ihnen haben keinen festen Wohnsitz. In knapp der Hälfte der Einbruchsfälle – das waren 48,5 Prozent – blieb es beim Einbruchsversuch. Medien wie der NDR berichten freilich kaum oder gar nicht über die Rolle von ausländischen Verbrechern.

Bei der Rauschgift-Kriminalität sind die Fallzahlen nach dem „Zehn-Jahres-Hoch 2021“ (Hamburger Abendblatt) um 6.5 Prozent gesunken – auf 11.080. Damit hat es in diesem Sektor – erstmals seit 2012 – einen Rückgang der Delikte gegeben.

2022 gab es in Schleswig-Holstein 909 Messerangriffe – das waren 100 mehr als 2021. Ein Anstieg von elf Prozent. In etlichen Fällen wurde „nur“ mit Messern gedroht. Aber es sind bei Messerattacken auch 14 Menschen getötet sowie 62 schwer und 239 leicht verletzt worden.

Was der NDR gezielt verschweigt

Mehr als ein Drittel – 37 Prozent – der 811 Personen, die verdächtigt werden, mit einem Messer attackiert zu haben, sind Ausländer. Darüber schreibt der Norddeutsche Rundfunk allerdings keine einzige Zeile.

Was von deutschen Behörden – auf politische Anordnung – gar nicht statistisch erfasst wird: Etliche Messer-Gewalttäter haben zwar die deutsche Staatsangehörigkeit, aber gleichzeitig einen Migrationshintergrund (und in vielen Fällen zwei Staatsbürgerschaften). Zählt man diese Migranten mit, dürfte der migrantische Anteil bei Messer-Delikten bei weit über 50 Prozent liegen.

Das sind gravierende Zahlen. Denn offiziell liegt in Deutschland der Ausländeranteil an der Bevölkerung – viele der Flüchtlinge noch gar nicht mitgezählt – bei etwa 13 Prozent (10,6 Millionen Menschen). Etwa 22 Millionen Personen der hiesigen Bevölkerung haben den amtlichen Statistiken zufolge einen Migrationshintergrund. Eingebürgerte Zuwanderer sind hier nicht extra erfasst worden.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: User:Mattes, Public domain, via Wikimedia Commons


Freitag, 24 März 2023

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