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Genbasierte Impfstoffe und Impfschäden: Mediziner und Wissenschaftler fordern Dialog und Zusammenarbeit mit Bundesgesundheitsminister

Genbasierte Impfstoffe und Impfschäden: Mediziner und Wissenschaftler fordern Dialog und Zusammenarbeit mit Bundesgesundheitsminister


Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) setzt sich für eine transparente und ehrliche Diskussion über genbasierte Impfstoffe und mögliche Impfschäden ein.

Genbasierte Impfstoffe und Impfschäden: Mediziner und Wissenschaftler fordern Dialog und Zusammenarbeit mit Bundesgesundheitsminister

Mit ihrem Slogan "Die Fakten liegen auf dem Tisch!" fordert die MWGFD, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Politik die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit dieser Impfstoffe ernst nehmen.

In einer Pressekonferenz im März betonte die MWGFD, dass Impfschäden zunehmend auch im Mainstream anerkannt werden, allerdings werde die "Wucht der Zahlen" noch nicht ausreichend reflektiert. In einem Interview mit dem ZDF konfrontierte Reporter Christian Sievers Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit den Schwierigkeiten, denen Impfgeschädigte gegenüberstehen, um ihre Impfschäden anerkannt zu bekommen. Sievers fragte, was der Staat diesen Menschen aktuell anbietet.

Lauterbach versprach, ein Programm aufzulegen, um die Folgen von Long Covid zu untersuchen und die Versorgung zu verbessern, das auch Menschen mit Post-Vac-Beschwerden betreffen würde. Er betonte, dass sein Ministerium in der Pflicht stehe, Experten zu vernetzen und eine gute Therapie zu entwickeln.

Die MWGFD nahm Lauterbach beim Wort und bot ihm in einem offenen Brief Unterstützung an. Sie forderte ihn auf, das Forschungsprogramm für Post-Vac-Patienten schnellstmöglich in die Wege zu leiten. Der Verein betonte, dass verantwortliche Politiker die Unterstützung jener Ärzte und Wissenschaftler annehmen sollten, die trotz Diffamierung und Ausgrenzung aufgrund ihrer Aufklärungsarbeit bereits viel Erfahrung auf dem Gebiet der Post-Vac-Forschung und -Therapie gesammelt haben.

MWGFD argumentiert, dass das Vertrauen in Wissenschaft und öffentliche Gesundheitspolitik nur wiederhergestellt werden kann, wenn man kritische Stimmen in einen lebendigen wissenschaftlichen Diskurs integriert. Die Ausgrenzung kritischer Ärzte und Wissenschaftler müsse beendet werden und der Dialog müsse beginnen. Allerdings müssten zuvor jene Ärzte und Wissenschaftler rehabilitiert werden, die zu Unrecht diffamiert wurden.

Die MWGFD betont die Wichtigkeit, die Grundlagenforschung der Helfer der ersten Stunde anzuerkennen, wie etwa die Arbeit des Reutlinger Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt, des Immunologen Prof. Dr. Hockertz, des Virologen und Mikrobiologen Prof. Dr. Haditsch, des Wissenschaftlers und Allgemeinmediziners Prof. Dr. Sönnichsen und des ehemaligen Leiters des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Prof. Dr. Bhakdi, um nur einige zu nennen.

Die MWGFD fordert Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf, schnellstmöglich konkrete Maßnahmen für die Umsetzung seines Forschungsprogramms für Post-Vac-Patienten einzuleiten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen ist unerlässlich, um eine effektive Therapie für Betroffene zu entwickeln und die Ursachen der Impfschäden besser zu verstehen.

Der Verein unterstreicht, dass eine transparente und ehrliche Kommunikation über die Risiken und Nebenwirkungen der Impfungen sowie ein offener Dialog zwischen Wissenschaftlern, Medizinern und der Politik der Schlüssel zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen ist. Nur so kann das Vertrauen der Bevölkerung in die öffentliche Gesundheitspolitik wiederhergestellt werden.

Abschließend betont die MWGFD die Dringlichkeit der Situation und fordert alle Beteiligten auf, gemeinsam für das Wohl der Betroffenen und der Gesellschaft als Ganzes zu arbeiten. Es ist an der Zeit, die Ausgrenzung von kritischen Stimmen zu beenden und stattdessen auf Kooperation und Zusammenarbeit zu setzen. Nur durch einen offenen, sachlichen und konstruktiven Diskurs kann man die besten Lösungen für die Bewältigung von Impfschäden und die Verbesserung der öffentlichen Gesundheit finden.

Es bleibt abzuwarten, wie Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf das Angebot der MWGFD reagiert und welche Schritte er unternehmen wird, um das Forschungsprogramm für Post-Vac-Patienten voranzubringen. Die Zusammenarbeit mit Experten wie Prof. Bhakdi und seinen Kollegen könnte eine wertvolle Ressource sein, um die notwendigen Erkenntnisse zu gewinnen und die Versorgung der Betroffenen zu verbessern.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Schreibe Einen ausführlichen Artikel darüber: Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) hat schon Mitte März mit der Pressekonferenz zum Thema «Genbasierte Impfstoffe – das Parma-Verbrechen des Jahrhunderts» neue Impulse gesetzt. Slogan: «Die Fakten liegen auf dem Tisch!» In einer kürzlichen Pressemitteilung konstatieren Prof. Sucharit Bhakdi und seine Mitstreiter, dass die Meldung vom Ausmass der «Impfschäden» nun auch verstärkt im Mainstream ankomme. Allerdings werde die «Wucht der Zahlen» dort noch nicht ausreichend reflektiert. Bei einem Interview im ZDF hatte Reporter Christian Sievers Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am 12. März 2023 damit konfrontiert, dass Impfgeschädigte sich seit über einem Jahr einem Spiessrutenlauf bis zur Anerkennung ihrer Impfschäden unterziehen müssten und gefragt, «was der Staat aktuell diesen Menschen biete»? Lauterbach versprach daraufhin, dass er mit seinem Ministerium ein Programm auflegen werde, um die Folgen von Long Covid zu untersuchen und die Versorgung zu verbessern. Das würde dann auch Menschen mit Post-Vac-Beschwerden betreffen. Lauterbach tat kund, seine Behörde sei in der Pflicht, diesen Beitrag zu leisten und Experten zu vernetzen, um eine gute Therapie zu entwicklen. MWGFD hat den Bundesgesundheitsminister nun beim Wort genommen, ihm in einem Offenen Brief Unterstützung angeboten und ihn aufgefordert, sein Forschungsprogramm für Post-Vac-Patienten schnellstmöglich in die Wege zu leiten. «Wenn das Vorhaben von einer ernstzunehmenden Aufrichtigkeit getragen sein sollte, fatale Versäumnisse auszugleichen und sich Impfgeschädigten endlich anzunehmen, dann wäre es nur konsequent, wenn verantwortliche Politiker die Unterstützung jener Ärzte und Wissenschaftler annehmen, die für ihr Aufklärungsbestreben zwar diffamiert und ausgegrenzt wurden, letztlich aber Recht behielten und schon sehr viel Erfahrung auf dem Gebiet der Post-Vac-Erforschung und -Therapie haben», schreibt der Verein. Das Vertrauen in die Wissenschaft und die öffentliche Gesundheitspolitik könne nur dann wiederhergestellt werden, wenn man kritische Stimmen in einen lebendigen wissenschaftlichen Diskurs überführe. Die Ausgrenzung kritischer Ärzte und Wissenschaftler müsse mit dem Entschluss Lauterbachs, «helfen zu wollen», beendet werden. Der Dialog müsse beginnen. Zuvor allerdings müssten die Ärzte und Wissenschaftler rehabilitiert werden, die zu Unrecht diffamiert wurden. «Es ist an Zeit, dass die Grundlagenforschung der Helfer der ersten Stunde, wie die des erfahrenen Pathologen- und Wissenschaftlerteams um den Reutlinger Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt, des Immunologen Prof. Dr. Hockertz, des Virologen und Mikrobiologen Prof. Dr. Haditsch, des Wissenschaftlers und Allgemeinmediziners Prof. Dr. Sönnichsen und nicht zuletzt des ehemaligen Leiters des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Prof. Dr. Bhakdi, um nur einige zu nennen, zur Kenntnis genommen wird», betont MWGFD.


Sonntag, 26 März 2023

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