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Neukölln: Medien verschleiern Hintergründe über Berhan S.

Neukölln: Medien verschleiern Hintergründe über Berhan S.


Wohl nicht zufällig hat der 38-jährige Berhan S. zwei Mädchen in der Evangelischen Kirche von Berlin-Neukölln niedergestochen (PI-NEWS berichtete). Die Kinder hatten friedlich zusammen gespielt.

Neukölln: Medien verschleiern Hintergründe über Berhan S.

Von Manfred W. Black

Der Gewalttäter stach einer Achtjährigen in den Hals und einer Siebenjährigen mehrfach in den Oberkörper. Beide Kinder haben die Messerattacken nur knapp überlebt.

Name und Aussehen sprechen Bände

Die Mainstream-Medien wollen ihren Lesern weismachen, bei dem Messerstecher handele es sich um einen „Deutschen“. Doch bei genauerer Recherche stellen sich die Dinge anders dar.

Der Vorname des Gewalttäters, der von den meisten Medien verheimlicht wird, lautet Berhan: ein Name, der afrikanisch-äthiopischen Ursprungs ist. Das Foto von Berhan S. spricht Bände: Typisch „deutsch“ sieht der Gewalttäter jedenfalls nicht aus. Eher zum Beispiel äthiopisch.

Vermutlich hat Berhan S., der angeblich in Deutschland geboren ist, afrikanisch-äthiopische Wurzeln – und womöglich sogar zwei Staatsbürgerschaften. Wie es bei sehr vielen Zuwanderern heutzutage möglich und üblich ist.

Neuesten Schätzungen zufolge sind etwa 50 Prozent der äthiopischen Bevölkerung muslimisch. Viele Muslime dort stehen Christen alles andere als friedlich gegenüber. „In der jüngsten Vergangenheit haben blutige Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen an dem früheren harmonischen Bild gekratzt“ (Deutsche Welle). Die Angreifer sind in aller Regel Muslime.

Mehrfach wegen Gewaltdelikten vorbestraft

Was auch kaum ein Medium berichtet: Der Messerstecher von Neukölln ist mehrfach vorbestraft – wegen Körperverletzungen, Drogendelikten, Sachbeschädigungen und Schwarzfahrens. 2009 soll er auf seine damalige Freundin (24) eingestochen haben.

Auf die Idee, solche kriminellen „Geflüchteten“ aus aller Welt in das jeweilige Heimatland auszuweisen, kommt hierzulande kein Richter und kein Politiker aus den herrschenden Parteien. Im Gegenteil: Jetzt hatte der zuständige Staatsanwalt die Chuzpe, sogar öffentlich zu erklären: „Es gab keine Erkenntnisse, dass er zu Gewalttaten neigt.“

Lügt dieser Anklagevertreter – oder hat er keine Ahnung von dem, was er offiziell erklärt?

Statt Knast wieder psychiatrische Station?

Schon jetzt argwöhnen etliche Beobachter, dass der Messerstecher kaum oder gar nicht bestraft wird. Oft wird ein solcher Täter – insbesondere dann, wenn er aus dem Ausland kommt – in eine psychiatrische Klinik verbracht. Auf unbestimmte Zeit.

Dort lebt es sich zumindest besser als in einer weniger komfortableren Justizvollzugsanstalt. Über die sehr hohen Kosten der Unterbringung in der Psychiatrie machen sich nur wenige Juristen und Journalisten einen Kopf: Denn der Staat zahlt ja anstandslos. Also der Steuerzahler, der tagtäglich seiner offiziellen Arbeit nachgeht.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Sonntag, 07 Mai 2023

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