Wie Deutschland Selbstmord begeht

Wie Deutschland Selbstmord begeht


Eine wahre Völkerwanderung ist unterwegs. Ihr erklärtes Ziel: Deutschland.

Wie Deutschland Selbstmord begeht

Von Wolfgang Will

Medien und Politik nehmen das noch immer einfach so hin – obwohl damit große Risiken verbunden sind. Zum einen wird die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung sehr strapaziert, was sich auch in wachsendem Zuspruch für Radikale widerspiegelt, zum anderen werden deutsche Selbstmordtendenzen - die es ja in Hülle und Fülle gibt – erweitert. Niemand in Führungsposition, so scheint es, will das erkennen und abstellen. Braucht es dafür vielleicht eine robust-energische, intelligente Person wie Annalena Baerbock?

 

Das Migrationsproblem: Ob die Völkerwanderer übers Mittelmeer kommen oder den Balkan und neuerdings verstärkt via Polen – dass sie nicht nach Frankreich wollen oder die Benelux-Staaten oder in andere sichere Länder, liegt an der deutschen Großzügigkeit. Die Beispiele:

 

Die Niederlande etwa bieten Asylsuchenden lediglich Bett und  Brot, keinerlei Finanzmittel. In Österreich erhalten Asylanten bis zum entsprechenden Bescheid – der Jahre dauern kann – „Vollversorgungsquartier“, also Verpflegung und Unterkunft, plus 40 Euro im Monat. Großbritannien bietet außer Unterkunft ein monatliches Salär von 50 Euro. In Italien sind das neben der Unterkunft 75 Euro. Und Deutschland? Jeder Erwachsene Asylant bekommt monatlich 450 Euro, der Staat zahlt zudem die Miete und bietet ein Gesundheitssystem an sowie Gutscheine und Geschenke.

 

Wer sollte unter diesen Umständen anderswo als in Deutschland Zuflucht suchen?

 

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der neueste Trend bei der illegalen Einreise über Polen nach Deutschland. Hier wird seit Jahresbeginn eine stetig steigende Zunahme registriert. Waren es im Januar noch

1 389 Illegale, so wurden im April schon über 2 400 festgestellt. Und ein Rückgang zeichnet sich nicht ab. Es handelt sich bei diesen Zahlen generell nicht um Ukrainer!  Sie kommen vielmehr aus Syrien und Afghanistan sowie aus Palästina und weiteren Ländern,  selbst asiatischen. Afrikaner kommen in Massen übers Mittelmeer. Auch sie streben nach Deutschland – bis dorthin also hat sich herumgesprochen, wie gut es Flüchtlingen zwischen Oder und Rhein geht. Da geht sogar die Sage um, jedem werde ein  Haus zur Verfügung gestellt.

 

Und wer im Asylverfahren abgelehnt wird, bleibt ja doch in Deutschland. Denn Abschiebungen gibt es so gut wie überhaupt nicht. Wahrscheinlich sind es inzwischen viele Zehntausende, die auf diese Weise auf Dauer hier bleiben – und Wohnung erhalten wie auch Sozialleistungen beziehen.

 

Lange vor den Migrationskrisen hat die deutsche Industrie, hat die Wirtschaft den deutschen Ausverkauf, den Selbstmord, betrieben, indem sie immer mehr Produktionsstätten ins Ausland verlegte, bis nach Indien und China. Und die Regierungen nahmen das lediglich zur Kenntnis. Das einst weltweit schillernde „Made in Germany“ hat Rost angesetzt. Zwei Beispiele aus jüngster Zeit:

 

O Eine Miele-Waschmaschine gab nach 40 Jahren ihren Dienst auf. Es dauerte Wochen, bevor es Ersatz gab. Der installierende Miele- Techniker dazu: „So lange hält die Neue nicht – kein Wunder, die Teile werden im Ausland gefertigt und in Deutschland nur noch zusammengesetzt“.

 

O Ein nagelneuer AEG-Kühlschrank versagte nach fünf Monaten total. Nach drei Wochen endlich kam ein Techniker, reparierte gekonnt. Und verriet: Die ur-deutsche Marke AEG ist in schwedischen Händen, und die AEG-Kühlschränke werden In Ungarn hergestellt.

 

Deutschland gibt sich immer mehr und immer schneller selbst auf. Das betrifft offenbar alle Gebiete. So können etwa ein Drittel aller Zehnjährigen kaum oder nur schlecht lesen und schreiben.  Da versagen wohl auch die Elternhäuser. Und wohin führt das alles, wenn es nicht schleunigst eine „Wende“ gibt?  In den Status eines Entwicklungslandes . . .

 

Ein gewagtes Szenario der Hoffnung zum Schluss: Die brillante Außenministerin Annalena Baerbock verlässst die Grünen, die ohnehin am Verwelken und Verdorren sind, und tritt der CDU bei. Die hätte dann endlich eine Persönlichkeit für die Kanzlerschaft – und die  Möglichkeit, wieder ein positives konservatives Element in die


Autor: Wolfgang Will
Bild Quelle: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Dienstag, 23 Mai 2023

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