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Grüne Ideologie vs. Realität: Habecks Klima- und Wirtschaftspläne riskieren Deutschlands Industriestandort

Grüne Ideologie vs. Realität: Habecks Klima- und Wirtschaftspläne riskieren Deutschlands Industriestandort


Es ist der Beweis des grünen Scheiterns in Regierungsverantwortung: Robert Habeck, Bundesminister für Klima und Wirtschaft, hat in seiner Doppelfunktion den Bezug zur Realität verloren.

Grüne Ideologie vs. Realität: Habecks Klima- und Wirtschaftspläne riskieren Deutschlands Industriestandort

Statt das komplexe Zusammenspiel von Wirtschaft und Energieversorgung zu verstehen, setzt er auf grüne Ideologie - und riskiert so die Stabilität Deutschlands als Industriestandort.

Die Warnungen des RWE-Vorstandsvorsitzenden Markus Krebber, der vor einer möglichen Energieknappheit und daraus resultierenden schweren Schäden für die Wirtschaft warnt, zeigen auf, dass der grüne Kurs Habecks ein Spiel mit dem Feuer ist. Doch anstatt sich mit der Realität auseinanderzusetzen, fordert Krebber massive Investitionen in grüne Energien. Doch wer zahlt am Ende die Rechnung? Es sind die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands, deren Steuergelder hier in ideologische Projekte fließen.

Habeck will offenbar die gesamte Industrie nach der grünen Ideologie transformieren. Die Folgen für Menschen, Natur und Wirtschaft? Ein fragwürdiger Kompromiss, der auf lange Sicht nicht tragbar ist. Gesellschaftlicher Konsens sieht anders aus.

Dabei gibt es gute Gründe, grüne Ideen kritisch zu betrachten. Ein Beispiel ist das Gebäudeenergiegesetz, das von der FDP offen in Frage gestellt wird. FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat recht, wenn er sagt: “Ein schlechtes Gesetz zu verabschieden” wäre schädlich für das Ansehen der Bundesregierung. Habeck aber bleibt stur.

Die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hat einen weiteren wichtigen Punkt ins Spiel gebracht. Sie fordert die Aussetzung der jährlichen CO2-Preis-Erhöhungen bis zur Einführung eines Klimageldes. Doch auch hier scheint Habeck nicht zuzuhören. Stattdessen drückt er aufs Tempo und glaubt, das umstrittene Heizungsgesetz noch vor der Sommerpause durchs Parlament bringen zu können.

Selbst Ralph Brinkhaus, Ex-Unionsfraktionschef und ein Politiker, der dem Klimawandel mit aller Macht entgegentreten will, warnt vor parteipolitischen Schlagabtauschen. Er fordert stattdessen einen überparteilichen Konsens, der den Hauseigentümern, Mietern und Handwerkern eine verlässliche Planungsperspektive bietet.

Fakt ist: Deutschland ist ein Industriestandort, dessen Wohlstand auf einer stabilen Energieversorgung fußt. Der grüne Kurs, den Robert Habeck als Bundesminister für Klima und Wirtschaft vorgibt, riskiert diesen Wohlstand. Es ist Zeit, die grüne Ideologie hinter sich zu lassen und stattdessen wieder auf die Realität zu blicken.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Dienstag, 06 Juni 2023

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