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Ganze Städte wie im Bürgerkrieg: Islamisten- und Migrantengewalt explodiert

Ganze Städte wie im Bürgerkrieg: Islamisten- und Migrantengewalt explodiert


Deutschen ertrinkt in einer nicht enden wollenden Blutorgie importierter Gewalt: Am Montag wurde im bayerischen Eichstätt ein 35-jähriger Mann im Streit mit einem 24-Jährigen erstochen

Ganze Städte wie im Bürgerkrieg: Islamisten- und Migrantengewalt explodiert

Der Verdächtige konnte zunächst flüchten, wurde aber nach einer Fahndung, bei der sogar ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, festgenommen. In der Nacht zum Samstag erst war eine 17-Jährige in Stuttgart-Feuerbach von zwei bärtigen, mutmaßlich arabischen Männern in einem Gebüsch vergewaltigt worden. Dem Opfer gelang die Flucht. Vom Bahnhof aus konnte es die Polizei alarmieren. Die Täter konnten noch nicht gefasst werden. Nach einer Schlägerei mit mehreren Dutzend Beteiligten in einem Mannheimer Freibad fehlt von zwei gesuchten Männern noch jede Spur. Es gebe keine neuen Erkenntnisse zu der Auseinandersetzung, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen. Hier war es am Sonntag zu einer Massenschlägerei mit 40 Beteiligten gekommen, nachdem zwei Unbekannte einen 12-Jährigen ins Becken geschubst und unter Wasser gedrückt hatten. Das Opfer hatte seinen Brüdern von dem Vorfall berichtet. Als sie die Täter damit konfrontieren, kam es zu dem Gewaltausbruch, als Freunde und Bekannte der Täter sich einmischten. Die Täter konnten ebenfalls noch nicht dingfest gemacht werden.

In der Nacht zum Sonntag drohte ein 25-jähriger Syrer am Berliner Bahnhof Zoo, „mehrere junge Männer“ zu ermorden, mit denen er in Streit geraten war. Schließlich zog er ein 18 Zentimeter langes Messer. Die Männer konnten fliehen und die Bundespolizei alarmieren. Da der Mann sich weigerte, ihren Anweisungen nachzukommen, musste er mit Pfefferspray zur Räson gebracht werden. Am Montag musste ein Krankenhaus in Bottrop von der Polizei geschützt werden, weil es von 50 Libanesen belagert wurde. Einer ihrer Landsleute war bei einem Unfall verletzt worden, den der Clan für einen Anschlag feindlicher Syrer hielt, weil zuvor wiederum bei einem Anschlag in Castrop-Rauxel ein Syrer lebensgefährlich verletzt worden war. Das Ganze ist Teil eines Krieges zwischen rivalisierenden Clans. Der Islamwissenschaftler und Clan-Experte Ralph Ghadban diesbezüglich spricht von „rund 7000 Libanesen und 18 000 Syrern“. Die Syrer seien während der Flüchtlingswelle 2015 nach Deutschland gekommen, „durch die Familienzusammenführung war es möglich, dass sie sich hier als Stamm bzw. Großfamilie neu formiert haben“, erklärte er weiter. In einer Essener Moschee kam es zu einem ersten Vermittlungsversuch. Einer der Libanesen erklärte, wenn der Syrer sterbe, werde der Krieg „noch brutaler“ weitergehen.

Verfassungsschutzbericht mit einer eigenen “Wirklichkeit”

Diese Vorfälle, die noch längst keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sind mittlerweile das Abbild einer ganz normalen Woche im „besten Deutschland aller Zeiten“: Messermorde, Vergewaltigungen, Massenschlägereien, Clankriege, ethnische Konflikte – das sind die Folgen einer desolaten Politik der offenen Grenzen, die jeden ins Land und bleiben lässt, solange er will. Großfamilien werden nachgeholt, die überwältigende Mehrheit verbringt ihr ganzes Leben in den Sozialsystemen. Deutschland versinkt in vorzivilisatorischen Zuständen und einer Welle von Verbrechen. Das Menschenbild linker Gutmenschen und Merkel-Willkommenswahnsinnigen, die von schutzbedürftigen, friedliebenden, nach Integration lechzenden Bereicherungsneubürgern mit leuchtenden Herzen ausgingen, könnte gründlicher nicht entzaubert worden sein. Recht behielten die, die von Beginn an gewarnt hatten – und bis heute umso mehr in die rechte Ecke gedrängt werden, je mehr sich ihre realistische und rationale Einschätzung bewahrheitet.

Dazu passt wie die Faust aufs Auge der “Verfassungsschutzbericht 2022”, den die linksradikale Bundesinnenministerin Nancy Faeser – inzwischen die Hauptverantwortliche für eine nur mehr verbrecherisch fahrlässig zu nennende Migrationspolitik – gemeinsam mit ihrem treuen Paladin, dem rückgratlosen Apparatschik  Thomas Haldenwang als Verfassungsschutzpräsident, vorstellte: Mit diesem brachten sie es schamlos fertig, abermals und völlig an der Realität vorbei zu behaupten, der Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung für die demokratische Grundordnung. Obwohl die AfD – absurd genug –  willkürlich zunächst nur „Verdachtsfall“ gemacht wurde (ein Vorgang, über dessen Zulässigkeit eine abschließende gerichtlichen Prüfung noch aussteht), manipulierte Regierungs- und Altparteienbüttel Haldenwang einfach die Zahl der angeblichen “Rechtsextremisten” mal eben um 14,5 Prozent auf 38.800 nach oben – indem er kurzerhand ein Drittel der AfD-Mitglieder (also rund 10.000 Personen) zu “Extremisten” erklärte. Von der alltäglichen Migrantengewalt im Land war bei der Präsentation nicht die Rede, auch kaum von der islamistischen und linksradikalen Dauerbedrohung. Dafür warnte der Verfassungsschutz jedoch in einem beispiellosen Vorgang vor der Wahl der AfD. Diese Farce rundete den durch und durch schizophrenen Zustand, in dem Deutschland sich befindet, eindrucksvoll ab. (DM)


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons


Mittwoch, 21 Juni 2023

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