Grüne verzeichnen Verluste: Wählervertrauen schwindet, während die 5-Prozent-Hürde in der Ferne bleibt

Grüne verzeichnen Verluste: Wählervertrauen schwindet, während die 5-Prozent-Hürde in der Ferne bleibt


Deutschland befindet sich in einer entscheidenden politischen Phase. Die Grünen nähern sich, trotz aktueller Rückschläge, immer mehr der 5-Prozent-Hürde, ein Szenario, das für viele noch immer eher im Bereich des Wunschdenkens angesiedelt ist.

Grüne verzeichnen Verluste: Wählervertrauen schwindet, während die 5-Prozent-Hürde in der Ferne bleibt

Laut dem jüngsten RTL/ntv-Trendbarometer, das von Forsa durchgeführt wurde, verzeichnen die Grünen jedoch einen Verlust von einem Prozentpunkt in der Wählergunst und fallen auf 14 Prozent. Die Freien Demokraten (FDP) hingegen können einen Punkt hinzugewinnen und steigen auf 7 Prozent. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) bleibt bei 18 Prozent, die Union bei 27 Prozent, die Linke bei 5 Prozent und die Alternative für Deutschland (AfD) bei 19 Prozent. Auch die sonstigen Parteien verbleiben bei ihrem Vorwochenstand von 10 Prozent.

Die Beurteilung der neuen Bundesregierung, die knapp zwei Monate nach ihrem Amtsantritt im Februar 2022 noch bei 30 Prozent Zustimmung lag, hat sich deutlich verschlechtert. Nun sind nur noch 22 Prozent der Bundesbürger mit der Arbeit der sogenannten "Ampel-Regierung" zufrieden. Im Gegensatz dazu stehen 77 Prozent (ein Anstieg gegenüber 64 Prozent im Februar 2022), die mit der Arbeit der Bundesregierung weniger oder gar nicht zufrieden sind. Auch unter den Anhängern der drei Regierungsparteien (SPD: 52 Prozent; Grünen: 55 Prozent; FDP: 71 Prozent) ist jeweils eine Mehrheit mit der Arbeit der Bundesregierung nicht zufrieden.

Ein kürzlich erlassener Eilbeschluss des Bundesverfassungsgerichts, der die für letzte Woche vorgesehene Verabschiedung des "Heizungsgesetzes" im Bundestag stoppte, hat das Vertrauen in die Ampel-Koalition weiter erschüttert. Eine Mehrheit von 61 Prozent ist der Meinung, dass die Ampel-Koalition unprofessionell und chaotisch regiere. 35 Prozent halten diese Einschätzung für übertrieben. Die Daten zu den Parteipräferenzen wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 4. bis 7. Juli 2023 erhoben. Die Datenbasis umfasste 2.003 Befragte.

Auf der positiven Seite zeigt sich, dass immer weniger Leute auf die alarmistischen Botschaften der grünen Medien und Politiker hereinfallen. Anstelle sich von Panikmeldungen über das Verbrennen, Verdursten oder vom Blitz erschlagen zu werden, beeinflussen zu lassen, scheinen die Menschen zunehmend dazu zu tendieren, einfach den Sommer zu genießen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: By Olaf Kosinsky - Own work, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38225054


Dienstag, 11 Juli 2023

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