Niedersachsen: Jede Woche ein neues Dorf

Niedersachsen: Jede Woche ein neues Dorf


Nach Niedersachsen ziehen derzeit pro Woche 500 mutmaßlich illegale Einwanderer, jede Woche ein kleines Dorf, ohne dass die Häuser, Straßen, Schulen und Krankenhäuser bereitstünden, die man für diese Menge Menschen benötigt. Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) prüft nun aber nicht, wie der gemäß Art. 16a, 2 GG mutmaßlich illegale Zuzug gestoppt werden könnte. Sie prüft etwas anderes, wie sie der Deutschen Presseagentur in Hannover sagte:

Niedersachsen: Jede Woche ein neues Dorf

Die SPD-Politikerin bekräftigte das Ziel, die Landesaufnahmebehörde ausbauen zu wollen. Man prüfe, was an den bestehenden Standorten noch möglich sei, um weitere Plätze zu schaffen. Zudem sollen mehrere neue Standorte entstehen.

«So haben wir beispielsweise die Flüchtlingsunterkunft Wangerland in Betrieb genommen und sind in der Vorbereitung eines Standortes in Cuxhaven, wo wir eine alte Kaserne nutzen wollen. Ein weiterer Standort soll Bad Sachsa sein. Dort haben wir eine frühere Kurklinik angemietet.» Wangerland und Bad Sachsa sind laut Ministerium für bis zu 400 Menschen ausgelegt, Cuxhaven für bis zu 600. Die frühere Klinik eigne sich hervorragend, um dort vulnerable Gruppen unterzubringen, etwa Menschen mit Behinderungen, traumatisierte Frauen oder Pflegebedürftige, sagte Behrens.

Wangerland und Bad Sachsa zusammen 400, Cuxhaven 600, zusammen 1000. Das reicht für zwei Wochen. Eine ehemalige Klinik wird reaktiviert, auch etwas Neues in der heutigen Zeit. Schließlich werden von den Neubürgern ja nicht nur Häuser und Straßen (und Autos) gewünscht, sondern auch eine medizinische Infrastruktur, damit sie nach der Traumabehandlung voll einsteigen können unsere Rente zu sichern.

Danke, Frau Behrens für Ihre Mühe. Danke, SPD.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Ronald Becher, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons


Montag, 07 August 2023

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