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Niedersachsen: „Fachkraft“ schändet 14 Minuten Ponystute

Niedersachsen: „Fachkraft“ schändet 14 Minuten Ponystute


Dass es manche Moslems nicht sonderlich mit dem Tierschutz haben, ist nicht erst seit dem Opferfest und den grausamen Halalschlachthöfen gewiss. Doch egal ob Schafe oder Ziegen: Auch die Tiere auf der Weide sind längst nicht mehr sicher vor den obskuren Anwandlungen unserer Neubürger.

Niedersachsen: „Fachkraft“ schändet 14 Minuten Ponystute

Von Alex Cryso

Nun wurde ein besonders abscheulicher Fall aus dem niedersächsischen Maschen (Landkreis Harburg) bekannt, in dem ein nicht weiter definierter Migrant sich an einem Großpony verging. Der grausame Vorfall ereignete sich gegen ein Uhr nachts, wobei die Tat mit der Wildkamera aufgezeichnet wurde. Schon anhand der Bilder kann sich jeder selbst ausmalen, wie sehr „deutsch“ der Täter wohl sein mag oder auch nicht.

Insgesamt 14 Minuten lang wurde das arme Tier sexuell missbraucht. Mit einer extra platzierten Schubkarre sollte wohl auch noch Höhenunterschied zwischen Mensch und Pony ausgeglichen werden. Der bizarre Akt wurde ohne große Eile vollzogen. Das eigentlich als „wild“ beschriebene Tier blieb regungslos stehen. Anschließend konnte der Täter unbemerkt verschwinden und ist angeblich noch nicht genau identifiziert.

Interessant: Seit Mitte Juni treibt im Landkreis Harburg ein sogenannter „Pferderipper“ sein Unwesen. In Toppenstedt erlag ein Pferd seinen schweren Verletzungen, bis Mitte August wurden mindestens vier weitere Tiere verletzt. Die Tierschutz-Organisation Peta setzte daraufhin eine Belohnung über 1000 Euro aus. Ob die Taten allerdings im Zusammenhang mit dem aktuellen Missbrauchsfall stehen, ist nicht bekannt.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Welsh Mountain Pony on Drum by Jeff Buck, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 28 August 2023

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