Importierter Antisemitismus: Angriffe, Übergriffe und Anschläge geegen Juden und jüdische Einrichtungen in Berlin

Importierter Antisemitismus: Angriffe, Übergriffe und Anschläge geegen Juden und jüdische Einrichtungen in Berlin


In den vergangenen Tagen kam es zu zahlreichen Angriffen, Übergriffen und Anschlägen gegen Juden und jüdische Einrichtungen in Berlin. Am gestrigen Dienstagabend wurden mehrere Brandsätze gegen ein jüdisches Gemeindezentrum in der Brunnenstraße geworfen.

Importierter Antisemitismus: Angriffe, Übergriffe und Anschläge geegen Juden und jüdische Einrichtungen in Berlin

Der seit einigen Jahren ungehindert ins Land strömende Islamismus hat die Juden- und Israelfeindlichkeit im Gepäck. Viel zu lange wurde bestenfalls halbherzig - wenn überhaupt - seitens der Ermittlungsbehörden gegen die von jenem Klientel zugehörigen Straftäter ermittelt. Seitens der Politik verschloss man die Augen vor der Tatsache, dass die angeblichen Fachkräfte mit diesem Feindbild sozialisiert wurden und es auch mit nach »Germoney« importierten. Entsprechende Mahnungen und Warnungen wurden in den Wind geschlagen und als »Verschwörungstheorien« sowie »rechtsextreme Ressentiments« abgetan.

Die vergangenen Tage haben in Berlin und anderen deutschen Städten nachdrücklich unter Beweis gestellt, dass die angeblichen »Verschwörungstheoretiker« wieder einmal Recht behalten haben. Die widerwärtigen Feierlichkeiten von Palästinensern, anderen Muslime und deren Sympathisanten nach den mörderischen Anschlägen der Hamas-Terroristen gegen israelische Zivilisten offenbart den tiefsitzenden Hass jener Leute.

In Berlin gab es in den letzten 24 Stunden zahlreiche An- und Übergriffe gegen Juden und jüdische Einrichtungen. Gestern Abend wurden mehrere Brandsätze auf ein jüdisches Gemeindezentrum in der Brunnenstraße geschleudert. In den Tagen zuvor wurden Häuser, in denen Juden lebten, beschmiert; und auf den Straßen rotten sich gewaltbereite und gewalttätige Muslime und Palästinenser zusammen, um ihren Hass gegen Israel und die Juden auszuleben.

Jetzt, viel zu spät, erkennen auch die Altparteienvertreter, dass sie vor ungefähr acht Jahren die Büchse der Pandora geöffnet haben und mühen sich nun verzweifelt, diese wieder zu verschließen.


Autor: Freie Welt
Bild Quelle: Twitter / Kahal Adass Jisroel - Screenshot via FW


Mittwoch, 18 Oktober 2023

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