Großalarm im Elbtunnel: Feuer in der Tunnelröhre verursacht Verkehrschaos und mehrere Verletzte

Großalarm im Elbtunnel: Feuer in der Tunnelröhre verursacht Verkehrschaos und mehrere Verletzte


Ein verheerendes Feuer im Elbtunnel bringt den Verkehr auf der A7 zum Erliegen und fordert mehrere Verletzte. Zwei Autos fingen Feuer und lösten einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Sechs Personen, darunter ein Kind, wurden verletzt. Der Bericht gibt einen detaillierten Überblick über den Vorfall und die darauf folgenden Rettungsmaßnahmen.

Großalarm im Elbtunnel: Feuer in der Tunnelröhre verursacht Verkehrschaos und mehrere Verletzte

Die Atmosphäre im Elbtunnel war gespenstisch, als am Donnerstagmorgen gegen 9.29 Uhr die Sirenen der Feuerwehr ertönten. Mindestens zwei Autos in der Tunnelröhre Fahrtrichtung Norden standen in Flammen, und die Feuerwehr rückte mit einem massiven Aufgebot aus, um die Katastrophe einzudämmen. Es ist ein Alptraumszenario, das jedem Autofahrer den Atem stocken lässt: ein Brand in einem der wichtigsten Tunnel Deutschlands, der die A7 unter der Elbe durchführt.
In einer beispiellosen Rettungsaktion konnten sich 53 Personen von der brennenden Nordröhre in die Südröhre des Tunnels retten. Dies war ein entscheidender Faktor, der eine noch größere Tragödie verhinderte. Nach nur einer halben Stunde intensiven Einsatzes hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Sechs Personen, davon ein Kind, wurden jedoch verletzt. Drei mussten aufgrund von Rauchgasverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Die dramatische Situation führte dazu, dass beide Fahrtrichtungen der A7, einer Hauptverkehrsader des Landes, sofort gesperrt werden mussten. Dies hatte erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr und verursachte ein Chaos, dessen Ausmaß noch nicht vollständig abzusehen ist.
Die Feuerwehr hat am Tunnelausgang einen Sammelpunkt für Leichtverletzte eingerichtet, um eine schnelle medizinische Versorgung sicherzustellen. Derzeit ist noch unklar, wie lange die Tunnelröhren gesperrt bleiben werden, was zusätzliche Unsicherheit für Pendler und Reisende schafft.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Donnerstag, 19 Oktober 2023

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