BKA-Bericht: Anstieg von schweren Straftaten gegen Deutsche mit Ausländern als Tatverdächtigen

BKA-Bericht: Anstieg von schweren Straftaten gegen Deutsche mit Ausländern als Tatverdächtigen


Laut einer Auswertung des Bundeskriminalamts wurden 2022 fast 50.000 Deutsche Opfer schwerer Straftaten, darunter Raub, Körperverletzung, Totschlag und Mord, mit Ausländern als tatverdächtig ermittelt.

BKA-Bericht: Anstieg von schweren Straftaten gegen Deutsche mit Ausländern als Tatverdächtigen

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat in einer jüngsten Auswertung einen beunruhigenden Trend aufgezeigt: Fast 50.000 Deutsche wurden im Jahr 2022 Opfer von schweren Straftaten, bei denen Ausländer als tatverdächtig ermittelt wurden. Diese Zahlen markieren einen Anstieg von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die vom BKA erfassten Delikte umfassen schwere Straftaten wie Raub, Körperverletzung, Totschlag und Mord. In der Kategorie der schwersten Straftaten, zu denen Totschlag und Mord zählen, wurden 258 Deutsche Opfer von Taten, an denen mindestens ein Ausländer als Tatverdächtiger beteiligt war. Von diesen Opfern starben 38 an den Folgen des jeweiligen Verbrechens.

Insgesamt wurden im Jahr 2022 etwa 1,92 Millionen Tatverdächtige ermittelt, von denen 612.000 (31,9 Prozent) als "reine" Ausländer eingestuft wurden. Es ist wichtig zu erwähnen, dass Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit in der Statistik in die Kategorie "Deutsche" fallen und nicht separat erfasst werden, was auf politische Entscheidungen zurückzuführen ist.

Diese Zahlen werfen ein Schlaglicht auf das komplexe und sensible Thema der Ausländerkriminalität in Deutschland. Die steigenden Zahlen könnten zu verstärkten Diskussionen über Sicherheits- und Integrationspolitik führen und die Notwendigkeit unterstreichen, sowohl präventive als auch reaktive Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Donnerstag, 16 November 2023

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