Mehr Todesfälle als auf dem Höhepunkt der „Pandemie” - und keinen juckt’s mehr

Mehr Todesfälle als auf dem Höhepunkt der „Pandemie” - und keinen juckt’s mehr


Wie das Statistische Bundesamt bekanntgab, starben im Februar dieses Jahres 87.435 Menschen – deutlich mehr als in den Vorjahren, als es im gleichen Monat 82.191, 82.781 und 83.360 waren. Somit waren es 2024 sogar vier- bis fünftausend Tote mehr als während der „Pandemie“-Jahre. Wie das Bundesamt ausführt, liegt die Zahl der Todesfälle sechs Prozent über dem mittleren Wert der Jahre 2020 bis 2023, ohne Berücksichtigung des Schalttages wären es drei Prozent. Zurückgeführt wird die Übersterblichkeit auf die seit Mitte Dezember 2023 anhaltende Grippewelle. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) gingen Grippewellen häufig mit erhöhten Sterbefallzahlen einher.

Mehr Todesfälle als auf dem Höhepunkt der „Pandemie” - und keinen juckt’s mehr

Abgesehen davon, dass man Zweifel daran haben kann, ob die ungewöhnlich hohen Todeszahlen tatsächlich auf die Grippewelle und nicht mindestens teilweise auf die Corona-Impfungen zurückzuführen sind, fällt auf, dass mehr als 87.000 Tote in einem Monat nicht den geringsten medialen Aufschrei auslösen. Die Zahl wird überhaupt nicht vermeldet. Bei wesentlich geringeren Zahlen während der „Pandemie“ wurde jeden Tag der Zusammenbruch des Gesundheitssystems beschworen, Polizisten schikanierten die Bürger mit Abstandsmessern und Maßbändern. Heute, bei aus der Logik der damaligen Alarmisten weitaus dramatischeren Sterbezahlen, können nicht nur Gegen-Rechts-Massenaufmärsche stattfinden, es ist auch (was völlig richtig ist) keinerlei “Infektionsschutzmaßnahmen” wie damals.

Verbrecherische Verlogenheit

Mehr noch: Schulen wurden geschlossen, Ausgangssperren verhängt, das öffentliche Leben lahmgelegt, Grundrechte eingeschränkt, Impfkampagnen eingeführt und die Menschen gegeneinander aufgehetzt und in ständiger Panik gehalten. Heute, wo die Sterbezahlen noch einmal deutlich höher sind, geschieht – gar nichts. Nicht einmal Karl Lauterbach, der im Regensommer 2023 eine Angstkampagne wegen nicht existierender Hitzetoter startete, schlägt Alarm und verlangt massenhafte Grippeimpfungen.
Selbst daran zeigt sich im Nachhinein abermals die verbrecherische Verlogenheit des Corona-Regimes. Das beweist ultimativ, dass der Corona-Wahn ein sinnloses schikanöses Staatsverbrechen im globalen Maßstab war.

Die geschürte Panik verläuft also hochgradig selektiv: Eine normale Grippe in einem Land ist eben nicht so sexy, wie eine angeblich weltweit wütende „Pandemie“, als deren unermüdlicher Bekämpfer man sich inszenieren kann. Wenn Lauterbach und Co. die Volksgesundheit wirklich am Herzen liegen würde, käme irgendeine Reaktion auf diese Zahlen. So nimmt man den Tod von über 87.000 Menschen nicht einmal offiziell zur Kenntnis.

 

 


Autor: Redaktion
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Sonntag, 17 März 2024

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