Nächste Corona-Bombe: RKI-Risikoeinschätzung von „mäßig” auf „hoch” erfolgte auf Anweisung von oben

Nächste Corona-Bombe: RKI-Risikoeinschätzung von „mäßig” auf „hoch” erfolgte auf Anweisung von oben


Im nicht enden wollenden Corona-Skandal zeichnet sich die neuerliche Bestätigung einer „rechten Verschwörungstheorie“ ab: Dem „Multipolar“-Magazin ist es gelungen, gerichtlich die Herausgabe von bisher unter Verschluss gehaltenen Protokollen des Corona-Krisenstabs des Robert Koch-Instituts (RKI) aus der Frühphase der “Pandemie” zu erstreiten. Daraus geht eindeutig hervor, dass die am 17. März 2020 verkündete Verschärfung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“, die die Grundlage sämtlicher Corona-Beschränkungen bildete, nicht auf die fachliche Einschätzung des RKI zurückging, sondern auf die direkte Anweisung eines “politischen Akteurs” hin erfolgte, dessen Name jedoch geschwärzt ist.

Nächste Corona-Bombe: RKI-Risikoeinschätzung von „mäßig” auf „hoch” erfolgte auf Anweisung von oben

Diese Festlegung galt damals fortan als sakrosankt. Alle weiteren Klagen gegen das Corona-Regime wurden von deutschen Gerichten aufgrund dieser Gefahreneinstufung und der sich aus ihr ergebenden angeblichen unmittelbaren Notlage abgewiesen. Die Risikoeinschätzung des RKI – also der vom Infektionsschutzgesetz explizit benannten zuständigen Fachbehörde – könne die Justiz fachlich nicht in Frage stellen, lautete dafür unisono die Begründung.  Tatsächlich jedoch wusste man beim RKI ganz genau, dass das tatsächliche Infektionsgeschehen die erhöhte Risikobewertung nie und nimmer gerechtfertigt hätte. Zwischen dem 9. und 15. März 2020 waren sechs Prozent aller in Deutschland Untersuchten positiv auf das Virus getestet worden, zwischen dem 16. und 22. März – der Woche der Lockdown-Verkündung – sieben Prozent.

 

Den Lockdown mit einer Lüge begründet

Es gab also einen Anstieg um gerade einmal ein Prozent gegenüber der Vorwoche, in der die Bundesregierung noch öffentlich bekanntgegeben hatte, dass es keinen Grund zur Sorge vor einem Lockdown gäbe und anderslautende Meldungen “Fake-News” seien. Dieser marginale Anstieg musste dann als Vorwand für die Verhängung von Freiheitseinschränkungen herhalten, wie sie in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellos waren. Am 22. März begründete Bundeskanzlerin Angela Merkel den Lockdown dann mit der glatten Lüge, das Coronavirus verbreite sich „weiter mit besorgniserregender Geschwindigkeit“.

 

Noch Ende Februar hatte RKI-Vize Lars Schaade öffentlich erklärt: „Meine Einschätzung wäre, dass sich das in etwa bewegt in der Schwere wie eine starke bis sehr starke Grippewelle.“ Wie „Multipolar“ aufzeigt, begann am gleichen Tag jedoch Bill Gates mit seiner globalen Corona-Hysteriekampagne und forderte, aufgrund einer “ungewöhnlich hohen Covid-19-Todesrate” müsse die Impfstoffentwicklung massiv beschleunigt und mit „Milliarden von Dollar“ an öffentlichen Geldern unterstützt werden. Damit war der Startschuss für die weitere Entwicklung gegeben: Am 2. März gab Jens Spahn, erstmals flankiert von Christian Drosten und RKI-Chef Lothar Wieler, auf der Bundespressekonferenz erstmals ausführliche Erklärungen zu Sars-CoV2 ab und kündigte an, der Auftritt sei „Teil einer verstärkten Kommunikationsoffensive“. Es laufe bereits eine Anzeigenkampagne in allen großen Zeitungen, auch eigens von der Regierung produzierte Radiospots würden gesendet, außerdem „bespiele“ man „auf allen Ebenen“ die Social-Media-Kanäle.

Corona-Sklaverei ohne sachliche Rechtfertigung

Auf diese Weise wurde – nicht nur in Deutschland – die mediale und öffentliche, planmäßig hochgradig angstbehaftete Fokussierung auf das Virus erreicht, das bald alle anderen Nachrichtenthemen verdrängen sollte. Am 11. März dann rief die Weltgesundheitsorganisation WHO ihre „Pandemie“ aus. Während die Politik zunächst hinterlistig beschwichtigte, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Maßnahmen alle schon in der Schublade lagen, schürten die Medien die Hysterie immer weiter. Am 17. März gab Wieler schließlich bekannt: „Wir werden heute die Risikoeinschätzung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland ändern. Wir werden sie ab heute als hoch einschätzen. Der Grund ist ganz einfach. Sie sehen die Dynamik. (…) Der Hintergrund für die geänderte Risikoeinschätzung sind die weiter steigenden Fallzahlen (…).

Der Rest ist – bis heute, wie auch die aktuellen Enthüllungen zeigen, unaufgearbeitete – Geschichte. Man hatte es geschafft, Deutschland “pandemiebereit” zu machen und schrittweise in die Corona-Sklaverei zu überführen – ohne dass es dafür eine sachliche Rechtfertigung gegeben hätte. Dass die entscheidende Einschätzung zu dieser Selbstermächtigung der Notstandspolitik auch noch allein auf Druck von außen hin erfolgte und man beim RKI selbst nicht auf die Idee gekommen wäre, die Risikobewertung von sich aus zu erhöhen, gibt den Hinweisen auf die generalstabsmäßige Orchestrierung der “Plandemie” durch interessierte Kreise neuen Auftrieb. Es bestätigt sich erneut, dass die gesamte Corona-„Pandemie“ eine von Politik, Medien, selbsternannten Philanthropen und der Pharmaindustrie orchestrierte gigantische Lügenkampagne war, deren Folgen mehr Menschen Leben und Gesundheit gekostet hat, als das Virus selbst – von dem unvoreingenommene Fachleute immer wussten und die meisten ahnten, dass es nicht wesentlich gefährlicher als ein x-beliebiges, immer dagewesenes Atemwegsvirus oder die saisonale Grippe ist.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons


Dienstag, 19 März 2024

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