AfD fordert: Lohndumping durch Sekundärmigration unterbinden

AfD fordert: Lohndumping durch Sekundärmigration unterbinden


»Schweden schützt mit Verdienstgrenzen seinen Arbeitsmarkt vor Lohndumping und einem wachsenden Niedriglohnsektor, während die deutsche Regierung das genaue Gegenteil praktiziert.«

AfD fordert: Lohndumping durch Sekundärmigration unterbinden

den Medienberichten über eine afghanische Familie, die aus Schweden nach Brandenburg migriert ist, nachdem der Asylantrag abgelehnt und ein Arbeitsvisum aufgrund der Unterschreitung der in Schweden geltenden unteren Verdienstgrenze entzogen wurde, teilt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, mit:

»Schweden schützt mit Verdienstgrenzen seinen Arbeitsmarkt vor Lohndumping und einem wachsenden Niedriglohnsektor, während die deutsche Regierung das genaue Gegenteil praktiziert. Hierzulande werden Ausländer, deren Asylantrag und Arbeitserlaubnis in anderen EU-Mitgliedsstaaten abgelehnt beziehungsweise zurückgezogen wurde, nicht nur aufgenommen, sie erhalten obendrein Schützenhilfe durch die Presse. Das kann so nicht weitergehen.

Sekundärmigranten ohne Aufenthaltstitel sind illegale Migranten und müssen deshalb schon an der Einreise gehindert werden. Dafür braucht es endlich Kontrollen an der deutschen Außengrenze – und die nicht nur im Zeitraum der Fußballeuropameisterschaft, sondern dauerhaft. Dauerhafte Grenzkontrollen in Kombination mit Verdienstgrenzen für Migranten sind aus Sicht der AfD-Fraktion der sicherste Weg, um den Arbeitsmarkt vor Lohndumping zu schützen und den Niedriglohnsektor nicht noch weiter anwachsen zu lassen. Schweden macht es vor, Deutschland muss nachziehen.«


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Pixabay - Screenshot via FW


Mittwoch, 03 April 2024

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