Philippos war Christ und wurde Ziel religiöser Gewalt

Philippos war Christ und wurde Ziel religiöser Gewalt


Ein weiteres Opfer der Scharia-Mentalität Migranten in Deutschland

 Philippos war Christ und wurde Ziel religiöser Gewalt

In der Nacht auf Sonntag, den 23´Juni, erlebte Bad Oeynhausen eine schreckliche Tragödie, als der 20-jährige Philippos Tsanis nach einem brutalen Angriff durch eine Gruppe von Männern, die in den Medien als »südländisch« beschrieben wurden, ums Leben kam´Der Vorfall ereignete sich im Kurpark, nachdem Philippos von der Abifeier seiner Schwester gekommen war´Die Täter, mutmaßlich muslimische Migranten, nahmen den jungen Mann ins Visier, offenbar weil er ein offenes Kreuz trug und somit als christlich erkennbar war´

Die Polizei beschrieb die Täter als etwa 10 Personen, männlich, im Alter von 19-20 Jahren, teilweise mit Trainingsanzügen der Marke Adidas bekleidet´Die Gruppe griff Philippos und seinen 19-jährigen Begleiter an, als sie auf dem Weg nach Hause waren´Mit Hieben und Tritten prügelten die Männer die beiden jungen Männer nieder und hörten nicht auf, selbst als diese schon am Boden lagen´Philippos erlitt so schwere Verletzungen, dass seine Hirnfunktionen unumkehrbar ausfielen´Am Dienstagnachmittag gab die Polizei offiziell seinen Tod bekannt´Sein Begleiter überlebte den Angriff schwer verletzt und wird noch immer medizinisch behandelt´

Dieser sinnlose Tod hat die Nation erschüttert, doch die Reaktion der Politiker blieb – wie üblich – verhalten´Doch dieser Angriff war nicht nur ein Akt sinnloser Gewalt, sondern trug auch religiöse Untertöne´Philippos, wahrscheinlich griechisch-orthodoxen Glaubens, trug ein offenes Kreuz und wurde deshalb zum Ziel´Die Täter legten eine »Scharia-Mentalität« an den Tag, die Christen als Freiwild ansieht, ähnlich wie es der Koran in seiner radikalsten Auslegung vorschreibt´Diese Christenfeindlichkeit, die sich in vielen Teilen des Islams findet, führte zu einem kaltblütigen Mord´

Die mangelnde Trennung zwischen Islam und Islamismus führt dazu, dass viele Muslime wortwörtlich an den Koran glauben und dessen Gewaltaufrufe gegen Ungläubige umsetzen´Der Fall von Philippos zeigt, wie diese Ideologie in die Tat umgesetzt wird: Ein junger Christ, brutal ermordet, weil er seinen Glauben offen zeigte´Die Täter handelten in dem Bewusstsein, dass ihre Taten von einer apathischen Regierung kaum geahndet würden´

Die Untätigkeit der politischen Führung in Deutschland, die sich unfähig zeigt, ihre eigene Bevölkerung zu schützen, wirft ernste Fragen auf´Politiker, die sonst bei jedem Verbrechen medienwirksam ihr Mitgefühl ausdrücken, blieben im Fall von Philippos schweigsam´Dieser fehlende politische Druck lässt viele Bürger fragen, ob die Regierung überhaupt gewillt ist, ihre Bevölkerung vor solch extremistischen Gewalttaten zu schützen´

Philippos Tod darf nicht nur eine weitere Meldung in den Nachrichten bleiben´Er sollte ein Weckruf sein, der die Notwendigkeit unterstreicht, entschlossener gegen religiös motivierte antichristliche Gewalt vorzugehen und den Schutz aller Bürger sicherzustellen, besonders der Christen in Deutschland.

 


Autor: AchGut
Bild Quelle: User:Mattes, Public domain, via Wikimedia Commons


Donnerstag, 27 Juni 2024

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