65 Jahre nach Auschwitz: Jüdische Schüler müssen einen gelben Stern tragen - Der Antisemitismus nimmt rasant zu in Europa

65 Jahre nach Auschwitz:

Jüdische Schüler müssen einen gelben Stern tragen - Der Antisemitismus nimmt rasant zu in Europa


In Kopenhagener Stadtteil Nørrebro, der seit längerem von Islamisten regelrecht terrorisiert wird, müssen Juden ihren Glauben verbergen, um nicht verfolgt zu werden. Norwegischen Schülern werden gelbe Sterne auf den Rücken geklebt, ohne dass die Lehrer eingreifen. Aus dem schwedischen Malmö sind viele jüdische Familien bereits geflohen (haOlam.de berichtete).



In den skandinavischen Ländern hat der Antisemitismus gerade auch durch Personen aus dem islamistischen Spektrum enorm zugenommen. Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Die Angriffe eskalierten im Vorjahr, als 200 jüdische Demonstranten während des Gaza-Krieges eine Kundgebung für Frieden und Mitleid mit den zivilen Opfern beider Seiten hielten und von einer viel größeren Gruppe palästinensischer Gegendemonstranten mit Steinen, Flaschen und Molotowcocktails vom Platz gehetzt wurden. (Malmös Bürgermeister) Reepalu forderte daraufhin die jüdische Gemeinde auf, sie solle sich lieber von Israels Übergriffen distanzieren. Später wurde der jüdische Friedhof geschändet, Gemeindemitglieder von Maskierten überfallen, kleine Kinder beschimpft. Einem jüdischen Schüler drohten Mitschüler, man werde ihn “halal-schlachten”.

Fortsetzung nach dem Video:

Die österreichische Tageszeitung Die Presse berichtet:

Zwischen Dänemark und Norwegen steigt die Anzahl antisemitischer Übergriffe. An norwegischen Schulen bekommen jüdische Schüler gelbe Sterne auf den Rücken geklebt und müssen hören, dass "alle Juden erschossen“ gehören.

Wenn sich Aron auf dem Heimweg von der Synagoge seinem Kopenhagener Wohnviertel nähert, nimmt er die Kippa ab und setzt eine Baseballmütze auf. Den Davidstern, den er um den Hals trägt, lässt er im Hemdkragen verschwinden. Auf Nørrebro, wo die Mehrheit der Bewohner muslimische Zuwanderer sind, muss niemand wissen, dass er Jude ist.

...

Die 86-jährige Judith Popinski, die Auschwitz überlebt hat, erzählt immer noch an schwedischen Schulen über ihre Erfahrungen. Doch dort, wo muslimische Schüler in der Überzahl sind, ist sie nicht mehr willkommen. „Wenn es früher selten mal antisemitische Zwischenfälle gab, reagierte die gesamte Gesellschaft und zeigte ihren Abscheu. So ist das nicht mehr“, sagt sie. „Wenn Politiker Stimmen fischen, wiegen 40.000 Muslime eben mehr als 700 Juden.“

Fortsetzung nach dem Video:

Der US-Sender CBN berichtet über die Situation in Malmö:

zbe 18.03.2010

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Donnerstag, 18 März 2010






...jeder Jude muss sowohl in d Diaspora wie auch in Israel seiner Antwort auf diese Entwicklung suchen und finden! Meine Antwort war und ist, dass keinen Jude unter denen die mit uns so umgehen wie man auhc in diese Bilder sehen kann, und wie sich jetzt immer mehr und mehr entwickelt, bleiben sollte, dass keine unsere Feinde d Befriedigung daran empfinden kann wieder uns zu morden, und wir müssen bedenken dass keine von uns als dessen Lustobjekt gemacht wurden! Ich bat meine noch in Deutschland lebende Kinder die Tatsachen im Augen zu sehen... So kam mein Sohn mit Frau vor 3 Tage um Alija zu machen, und bald kommt meine Tochter auch mit ihre Familie... Damals als mein Vater aus Mauthausen alleine zurück kehrte aus seiner Familie, und meine Mutter aus Auschwitz, d ein einzige Schwester aus ihre Großfamilie blieb, da war noch keine Israel, wohin Juden sich retten könnten! Heute haben wir das Land, den der EWIGER uns gegeben hat! ER sagte auhc dass ER uns beschützen wird wenn unsere Feinde uns in unser Land zertreten wollen... und wie es geschrieben steht z.B. in d Sacharja 12: "1 (Dies ist) der Ausspruch des Wortes des HERRN über Israel; so lautet der Ausspruch des HERRN, der den Himmel ausgespannt und die Erde gegründet und den Geist des Menschen in dessen Innern gebildet hat: 2 »Wisset wohl: ich mache Jerusalem zu einer Schale voll Taumeltranks für alle Völker ringsum; und auch an Juda wird die Reihe kommen bei der Belagerung Jerusalems. 3 An jenem Tage will ich Jerusalem zu einem Hebestein für alle Völker machen: alle, die ihn aufheben wollen, werden sich unfehlbar wund an ihm ritzen, wenn alle Völker der Erde sich gegen die Stadt versammeln. 4 An jenem Tage« – so lautet der Ausspruch des HERRN – »werde ich alle Rosse mit Scheuwerden schlagen und ihre Reiter mit Blindheit (oder: Wahnsinn); aber über dem Hause Juda will ich meine Augen offenhalten, während ich alle Rosse der Völker mit Blindheit schlage. 5 Alsdann werden die Gaufürsten (oder: Stammeshäupter) Judas bei sich denken: ›Erfunden wird die Kraft der Bewohner Jerusalems im HERRN der Heerscharen, ihrem Gott.‹ 6 An jenem Tage will ich die Fürsten (oder: Geschlechter) Judas machen gleich einem Feuerbecken in einem Holzstoß und wie eine Feuerfackel in einem Garbenhaufen, so daß sie zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsum verzehren; Jerusalem aber wird auch weiterhin an seiner Stätte in Jerusalem bestehen bleiben!« 7 Zuerst aber wird der HERR den Zelten Judas Erfolge (oder: Stärkung) verleihen, damit der Stolz (oder: Ruhm) des Hauses Davids und der Stolz der Bewohner Jerusalems sich Juda gegenüber nicht überhebt. 8 An jenem Tage wird der HERR die Bewohner Jerusalems beschirmen, so daß der Kraftloseste unter ihnen an jenem Tage wie David sein wird und das Haus Davids wie das Haus Gottes (= die Himmelsbewohner), wie der Engel des HERRN an ihrer Spitze. 9 »Und geschehen wird es an jenem Tage, da werde ich darauf bedacht sein, alle Völker zu vernichten, die gegen Jerusalem zu Felde gezogen sind. 10 Sodann will ich über das Haus Davids und über die Bewohner Jerusalems den Geist der Gnade und der Bitte um Gnade ausgießen... Es wird also geschehen wie es geschehen sollte... Möge der EWIGER uns beistehen, und denen die jetzt sich noch in d Diaspora befinden d Gnade geben zu erkennen, wo ihr Platz sei... Tiqvah Bat Shalom http://www.israel-shalom.net