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London: Nur nicht den Kopf verlieren!

London:

Nur nicht den Kopf verlieren!




von Gerrit Liskow

Edmonton, im Norden der britischen Hauptstadt, ist normalerweise so typisch durchschnittsbritisch wie Scones mit Clotted Cream und fast genauso gefährlich.

Gestern Nachmittag jedoch brachte ein außerordentliches Ereignis den friedlichen Alltag durcheinander: die 82-jährige Palmira Silva wurde von einem angeblich jüngst zum Islam konvertierten 25-jährigen in ihrem Vorgarten mit einer Machete enthauptet.

Die Behörden und andere staatliche Organe betonen, dass diese Tat nichts mit der vermutlichen Religion des Verdächtigen zu tun hätte. Bereits unmittelbar nach der Tat wusste die Metropolitan Police, dass insbesondere Terror als Motiv mit Sicherheit auszuschließen wäre.

Wie es heute heißt, sollen Youtube-Videos dem Verdächtigen als Inspirationsquelle gedient haben. Darunter vor allem jene Machwerke, die die Enthauptung von Messrs Foley und Sotloff durch „Aktivisten“ des Islamischen Staates darstellen; beides sind nach wie vor absolute Quotenhits auf den einschlägigen online-Plattformen.

Wie Augenzeugen aus Edmonton berichten, sei der Verdächtige zunächst mit seiner Machete in der Hand durch eine friedliche Wohnstraße gezogen und habe geschrien, er wolle Katzen köpfen; ein Anwohner berichtete von mindestens einer enthaupteten Mieze.

Wenig später soll der Verdächtige nach Augenzeugenberichten versucht haben, zwei Personen zu attackieren, die sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Daraufhin habe der Bewaffnete in einem Vorgarten die Rosenbüsche zerhackt und sei danach die Straße entlanggelaufen, wobei er versucht habe, Haustüren einzutreten oder einzuschlagen.

Währenddessen twitterte jemand: „Irrer mit Machete in Edmonton unterwegs.“

Der Verdächtige verschaffte sich Zugang zu dem Grundstück, auf dem Ms. Silva lebte, und traf sie offenbar in ihrem Haus oder ihrem Garten an. Die näheren Umstände der Tat sind bisher nicht öffentlich bekannt.

Anschließend soll der Verdächtige sich in ein anderes Haus begeben haben. Dort wurde der Metropolitan Police zunächst der Zutritt verweigert. Sie konnten sich jedoch durch die Hintertür Zutritt verschaffen, den Verdächtigen mit einem Taser überwältigen und festnehmen; mehrere Beamte wurden verletzt.

Nachbarn behaupten, es handele sich bei dem Verdächtigen um einen jungen Mann aus der Gegend, der jüngst zum Islam konvertiert sei. Diese Angaben wurden bislang nicht offiziell bestätigt.

Der Fall erinnert an die Enthauptung von Drummer Lee Rigby, der am 22. Mai 2013 vor seiner Dienststelle, den Royal Artillery Barracks in Woolwich, London, auf offener Straße von zwei ebenfalls zum Islam konvertierten Männern in gemeinschaftlicher Tat zunächst mit dem Auto überfahren und sodann enthauptet wurde.

Die beiden Täter wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, können also damit rechnen, in spätesten 25 Jahren aus dem Gefängnis zu kommen. Während der Verhandlung nutzten sie den Gerichtssaal wiederholt als eine Bühne um für ihre Variante der „Religion des Friedens“ zu werben.

Ms. Silva, die wie es heißt aus Italien zugezogen war, ging trotz ihres Alters jeden Tag zur Arbeit und half ihrer Familie beim Betreiben eines Cafés am Edmonton Green. Die Ermittlungen dauern an.

 

Foto: Radikale Islamisten demonstrieren in London

 

Gerrit Liskow bei haOlam.de (Auswahl):


Autor: liskowde
Bild Quelle:


Freitag, 05 September 2014






Jetzt kommt er erst mal psychiatrische Untersuchung/Behandlung/Betreuung, dann eventuell in die Klapper, und wenn er dann auf ein "Gutachten"(natürlich von einem "Experten") hin, als "geheilt" entlassen wird, geht der ganze Scheiß von vorne los. Mit der RdF hat das natürlich nichts zu tun, sagen die "Experten".



Als letztes Jahr in London der Soldat auf offener Strasse  mit einem unüberhörbaren Allah-ul-akbar geschlachtet wurde, öffnete sich ein Tor in Europa. Die brit. Massenmedien haben die Wahrheit hinter dem feigen Mord verschleiert und sprachen von "Geisteskrankheit". Wie werden wir diesmal belogen?

Die Tat scheint 100%ig Korankonform zu sein andernfalls hätten sich die "sogenannten Rechtgläubigen Surensöhne" doch schon distanziert, oder nicht?

Wilhelm der I.