Die UNO ehrt die für das Massaker an der Familie Fogel verantwortliche Gruppe

Die UNO ehrt die für das Massaker an der Familie Fogel verantwortliche Gruppe




von Giulio Meotti., Arutz Sheva

Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) wird von der EU, von Großbritannien (Anm. seit 2014 nicht mehr vom britischen Innenministerium), von den Vereinigten Staaten und von Australien als Terrororganisation eingestuft. Aber das spielt für die UNO keine Rolle.

Es spielt für die UNO auch keine Rolle, dass diese Organisation, um nur einige ihrer Anschläge zu nennen, für das Massaker 1972 am Flughafen Lod verantwortlich ist, bei dem 28 Menschen ums Leben kamen. (Anm. Verantwortlich ebenfalls für die Entführung des Flugzeugs Landshut, Boeing 737-200 der Lufthansa, und die Ermordung des deutschen Lufthansa Piloten Jürgen Schuhmann in Mogadischu am 16. Oktober 1977).

Auch spielt es für die UNO keine Rolle, dass Mitglieder der PFLP die Familie Fogel in Itamar abgeschlachtet haben.

Die UNO verleiht den Äquator Preis 2014 an die Palästinensische Union landwirtschaftlicher Arbeitskomitees (UAWC), und diese ist durch gemeinsame Leiterschaft, gemeinsame Vermögenswerte und gemeinsam abgesprochene politische Aktivitäten eng mit der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) verbunden.

Einer derjenigen, denen die UNO den Preis verleiht, ist Bashir al Kheiri, der Vorsitzende des politischen Büros der PFLP in Ramallah; er ruft zur Eroberung von Städten in Israel auf, und zwar von Städten, die nicht in den sogenannten besetzen Gebieten liegen.

Ein weiterer Preisträger der UNO ist Jamil Muhammad Ismail al Majdalawi, der das politische Büro der PFLP in Gaza leitet. Die Shurat Hadin Organisation hat ein detailliertes Dossier zu den Terrorangriffen der von der UNO ausgezeichneten arabischen Organisation zusammengestellt.

Vor einem Jahr hat die Handelskammer von Saint-Denis, ein bevorzugter Stadtbezirk am Rand von Paris, Salah Hamouri geehrt; Hamouri ist Mitglied der PFLP und hatte geplant, den früheren sephardischen Chef Rabbiner Ovadia Yosef, den geistlichen Leiter der Shas Partei, zu ermorden.

Und die französische Stadt Bezons hat die Ehrenbürgerschaft an Majdi Rahima Rimawi verliehen, einen PFLP Terroristen, der an der Ermordung des damaligen israelischen Ministers für Tourismus, Rehavam Ze’evi, beteiligt war.

Aber wenn 6 Millionen Juden, die in einem Zeitraum von 3 Jahren ermordet wurden, die Welt nicht gerührt haben, kann man dann vernünftigerweise erwarten, dass die Morde an Juden in Israel die Welt zur Umkehr bewegen?

Indem sie an die Mörder der Familie Fogel einen Preis verteilt, sendet die UNO eine deutliche und erschreckende Botschaft: Dass Terror gegen jüdische Kinder und Familien nicht nur erlaubt ist, sondern dass dies eine gute Sache ist.

Die UNO ist anti-jüdisch und jenseits aller Hoffnung auf Verbesserung. Es ist höchste Zeit, dass der israelische Staat begreift, dass sie selbst im Sinn ihrer eigenen Interessen handeln müssen, weil ihnen die Welt sonst keinen Entscheidungsspielraum mehr lassen wird.

 

Übersetzt von Renate, für unseren Partnerblog Aro1.com

 

 

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Autor: fischerde
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Freitag, 03 Oktober 2014