x

haOlam.de benötigt Ihre Spende für den Betrieb!

  Wir bitten Sie, uns mit ihrer Spende zu unterstützen –
Spenden an das ADC Bildungswerk sind steuerlich absetzbar,
da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist. Und: Jeder Cent fließt in die Arbeit von haOlamde

Spenden via PayPal


Obama, Netanyahu und deer Iran: Vorletzte Hoffnung

Obama, Netanyahu und deer Iran:

Vorletzte Hoffnung




Hat nun eigentlich Barack Hussein Obama den Verrat begangen, vor dem das Weiße Haus doch Benjamin Netanjahu so eindringlich wie hysterisch warnt? Kurz vor einer Rede des israelischen Ministerpräsidenten im Kongreß in Washington gab der amerikanische Präsident der Agentur Reuters ein Interview, in dem er verriet, was er zu bieten hat.

Das ist nicht nichts, aber auch nicht viel mehr. Vor allem setzt Barack Hussein Obama da auf Hoffnung und guten Willen, wo doch noch immer gilt, “the Iranian nation is standing for its cause that is the full annihilation of Israel”. Ein Jahrzehnt lang, erklärte der US-Präsident, soll das Regime in Teheran sein Atomprogramm einfrieren und sich so Vertrauen erwerben:

“Das sei die Voraussetzung für eine Einigung im Atomstreit, sagte US-Präsident Barack Obama. ‘Falls sich der Iran dazu bereit erklärt, sein Atomprogramm für eine zweistellige Zahl von Jahren auf dem jetzigen Stand einzufrieren und in Teilen sogar zurückzudrehen, und wir das verifizieren können, dann hätten wir die beste Sicherheit, die wir bekommen können, dass sie keine Atombombe haben’ [..].”

Kontrollen sollen während dieser Zeit dafür sorgen, “that there’s at least a year between us seeing them try to get a nuclear weapon and them actually being able to obtain one”. Das klingt allerdings selbst bei wohlwollender Betrachtung nicht nach einem Ende des Kernwaffenprogramms des Mullah-Regimes, sondern bloß nach dessen Verlangsamung. Und was ist nach 10 Jahren?

Die Schwierigkeiten beginnen indes schon früher, nämlich jetzt. Außer den Beteiligten vermag nimand mit Sicherheit zu sagen, wie denn der Stand des iranischen Atomprogramms im Moment ist. Die Internationale Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen (IAEO bzw. IAEA) jedenfalls weigert sich, Teheran allein friedliche Absichten zu bescheinigen:

“‘The agency is not in a position to provide credible assurance about the absence of undeclared nuclear material and activities in Iran, and therefore to conclude that all nuclear material in Iran is in peaceful activities,’ [Yukiya] Amano was quoted by Reuters as saying.”

Und diesen Zustand, der keiner ist, da alles ungewiß, will Barack Hussein Obama nun ernsthaft festschreiben und ein entsprechendes Abkommen als “Fortschritt” gewürdigt wissen. Das ist Irrsinn. Daher ist es durchaus ein Hoffnungsschimmer, meint der US-Präsident auch, “I would say that it’s probably still more likely than not that Iran doesn’t get to yes”.

 

tw_24

 

Lesen Sie hierzu auch:


Autor: joerg
Bild Quelle:


Mittwoch, 04 März 2015









Justizministerin Shaked besucht Deutschland

Justizministerin Shaked besucht Deutschland

Israels Justizministerin, Ayelet Shaked, besucht derzeit mit einer Delegation die deutsch-israelische Konferenz „Democracy and the Rule of Law“ in Berlin und hat in diesem Rahmen auch den Justizminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, getroffen.

[weiterlesen >>]

NPD-Verbotsverfahren;

Knobloch: "Verbot ist Gebot der politischen Hygiene"

Knobloch: "Verbot ist Gebot der politischen Hygiene"

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das Hauptverfahren im NPD-Verbotsantrag eröffnet. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern:

[weiterlesen >>]

Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka

Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka

Der Derech Haschem schreibt, dass die Tora-Lesung jedes Festtages als geeigneter Kanal für himmlischen Fülle dient, einzigartig für diesen bestimmten Festtag.

[weiterlesen >>]

[Jüdisches Kalenderblatt] Montag, 25. Kislev 5776 – 7. Dezember 2015

[Jüdisches Kalenderblatt] Montag, 25. Kislev 5776 – 7. Dezember 2015

Das jüdische Kalenderblatt mit Gedanken zum Tag, Hinweisen zur haLacha, zu Tradition und Leben im Judentum. Ein hilfreicher Ratgeber durch das jüdische Jahr.

[weiterlesen >>]

Risikoanlyse zu Terrorgefahren: Was Europa von Israel lernen kann

Risikoanlyse zu Terrorgefahren: Was Europa von Israel lernen kann

In den letzten Jahrzehnten hat Israel ständig Anstrengungen unternommen um seine Verletzbarkeit zu reduzieren. Anhaltende gewalttätige Angriffe von Palästinensern und weiteren Feinden machten die Risikoanalyse zu einem wichtigen Faktor bei vielen, aber nicht allen offiziellen Entscheidungen.

[weiterlesen >>]

Fünf Punkte für eine erfolgreiche Integration syrischer Flüchtlinge

Fünf Punkte für eine erfolgreiche Integration syrischer Flüchtlinge

Eine der gegenwärtig größten Herausforderungen für Europa ist die sogenannte Flüchtlingskrise. Eine Vielzahl an Menschen flieht nach Europa und sucht Schutz vor Verfolgung, Krieg oder Armut. Im vergangenen Jahr sind nahezu so viele Menschen in die Bundesrepublik geflüchtet wie letztmals Anfang der 1990er Jahre.

[weiterlesen >>]