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Demo vor UN-Menschenrechtsrat für faire Behandlung Israels

Demo vor UN-Menschenrechtsrat für faire Behandlung Israels




und 1.200 pro-israelische Demonstranten haben am Montag in Genf vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gefordert, Israel gerecht zu behandeln. Die Institution solle ihre „Obsession“ mit dem jüdischen Staat beenden.

Anlass der Proteste vor dem Sitz des Menschenrechtsrates war die Veröffentlichung eines Sonderkommissions-Berichts zum israelisch-palästinensischen Konflikt vergangenen Sommer. Die Teilnehmer der Kundgebung in Genf repräsentierten mehr als 80 jüdische und christliche Nicht-Regierungsorganisationen aus einem Dutzend Ländern. Das gab der Jüdische Weltkongress (WJC) laut der Tageszeitung „Ha‘aretz“ bekannt.

Der WJC-Leiter Robert Singer sagte, die „Obsession“ des Rats mit Israel hindere die Organisation daran, Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt richtig zu bekämpfen. Sie schade auch der Reputation der UN. Der Rat beschäftigt sich laut Agenda bei jeder seiner Sitzungen mit Israel.

Er erklärte das Ziel der Kundgebung: „Wir wollen den Vereinten Nationen klar machen, dass es unfair ist, […] Israel fälschlich als Menschenrechtsverletzer darzustellen oder den Staat Israel sogar in die gleiche Schublade wie die Hamas oder andere Terrorgruppen zu stecken.“

Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika boykottierten die Menschenrechtsrat-Sitzung, in der der Bericht diskutiert wurde. Das Dokument fokussiere sich mehr auf Israels Rolle in dem Konflikt als auf die Palästinenser. Die israelische Regierung sagte, die Untersuchungskommission sei gegen Israel voreingenommen. Im Laufe der Woche will der Rat darüber abstimmen, ob er die Ergebnisse des Berichts übernimmt oder ablehnt. (ms)

 

israelnetz.com - Foto: Der UN-Menschenrechtsrat beschäftigt sich in seinen Sitzungen regelmäßig mit Israel.
Foto: UN Photo/ Jean-Marc Ferré

 

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Autor: joerg
Bild Quelle:


Dienstag, 30 Juni 2015









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