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UNO-Hauptsitz soll nach Israel verlegt werden

UNO-Hauptsitz soll nach Israel verlegt werden




von Rani Steelballs, The Mideast Beast, 23. September 2015

Der Schritt wird von vielen als überraschend betrachtet werden: Die Vereinten Naitonen haben dafür gestimmt ihren Hauptsitz nach Israel zu verlegen. Nach aktuellen Umfragen in den USA haben die Amerikaner das Gefühl, dass die UNO ihren Besuch in Manhattan zeitlich schon zu lange ausgeweitet haben. Ein Einwohner Alabamas sagten dem Mideast Beast: „Verdammt, sie sind seit 1952 hier. 51 Jahre ist lange genug! Moment, wie viel ist 2015 minus 1952?“

Nach fast 63 Jahren im Herzen von New York City stimmte die UNO-Vollversammlung für Israel als nächstem Sitz. Viele Israelis sind von der Entscheidung der UNO begeistert. „Bei 17.500 Resolutionen gegen Israel habe ich geglaubt, sie würden uns hassen“, sagte der Bürgermeister von Tel Aviv. „Das ist so, als würde die ganze Welt und jetzt lieb haben!“ Dem stimmen allerdings nicht alle Israelis zu. Israels ehemaliger Hardliner und leicht pummeliger Ex-Außenminister befindet: „Dem UNO-Hauptsitz zu gestatten hierher zu ziehen bedeutet, dass wir mehr Territorium abgeben müssen. Passt auf, die wollen ein Grundstück am Stand, genau wie die US-Botschaft. Ich stimme für Krieg.“ Was die Frage von in Israel zu stationierende UNO-Soldaten angeht, war der Stabschef der IDF sehr direkt: „Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn Soldaten hier sind, aber ich erwarte eine Anfrage, dass diese mädchenhaft blauen Helme zu etwas männlicherem geändert werden. Ihr seid jetzt im Nahen Osten!“

Mit der UNO in Israel werden Resolutionen gegen Israel weiter, jetzt in Israel gegen Israels verabschiedet werden und es gibt keine Hinweise, dass die Zahl der UNO-Resolutionen gegen Israel abnehmen wird. Nach Angaben eines UNO-Offiziellen, der sich vertraulich äußerte, „haben wir eine Wette laufen, wann die 20.000 erreicht werden. Mit noch 2.500 dafür benötigten, setze ich mein Geld auf nächste Woche.“

Die aktuelle israelische Regierung bat die USA dringend um Hilfe die UNO von israelischem Territorium fernzuhalten. Die Israels schlugen sogar viele weitere Möglichkeiten vor, darunter auch den Mond. Die Amerikaner allerdings warben stark für die Entscheidung der UNO und überzeugten die Israelis den Vorteilen eines solchen Schrittes. Niemand hat eine Vorstellung, wie diese Vorteile aussehen.

Im Zusammenhang damit und weit dringender ist die Nachricht, dass eine weltweite Petition gestartet wurde, dass UNO-Sonderbotschafter Alyssa Milano und die UNHRC-Sondergesandte Angelina Jolie jeden neuen Film oben ohne beginnen, vorzugsweise gemeinsam in einer Duschszene.

 

Satire übersetzt von Heplev

 

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Autor: joerg
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Sonntag, 27 September 2015









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