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Gedankenverlorenes Territorium: Trump gefährlich für die Welt, sagen Jihad importierende Europäer

Gedankenverlorenes Territorium:

Trump gefährlich für die Welt, sagen Jihad importierende Europäer


Trumps Intoleranz hebt sich von denen ab, die nicht bereit sind westliche Werte wie Toleranz, das Gewaltmonopol des Staates oder Gleichberechtigung zu übernehmen.

von PreOccupied Territory

 

Politische und in der Öffentlichkeit stehende Personen, die für den Zustrom zahlloser radikaler Islamisten auf den Kontinent verantwortlich sind, warnten heute, dass Donald Trump eine ernste Bedrohung der Wirtschaft und Stabilität der Welt darstellt, berichten Nachrichtenorganisationen.

 

Ranghohe Beamte aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und weiteren Staaten ganz Europas sagten während der letzten Wochen gegenüber Reportern, dass die Inkohärenz und Ignoranz wichtiger internationaler Themen durch den Immobilienmagnaten – ebenso seine offenbare Bereitschaft Recht und Menschenrechte zu missachten – seine Fähigkeit infrage stellt die Vereinigten Staaten anständig zu regieren und gesunde diplomatische Beziehungen zum Rest der Welt zu pflegen. Sie gaben ihre Erklärungen ab, während europäische Regierungen und Gesellschaft Anstrengungen machen die Gefahr zu ignorieren, zu minimieren, abzutun oder zu leugnen, die durch zehntausende Migranten aus muslimischen Ländern dargestellt werden und von denen man weder fordert noch sie aktiv ermutigt ihre Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, Triumphalismus oder Mitgefühl für religiös getriebene Gewalt zu mäßigen.

 

„Trump ist eine Gefahr für die Demokratie und die westlichen Werte im Allgemeinen“, erklärte Sue Iss-Heid vom Landschaftsverband Rheinland, die persönlich an die Staatsgrenze nach Österreich reiste, um eine Zugladung Migranten willkommen zu heißen, die nicht bereit sind westliche Werte der Toleranz, das Gewaltmonopol des Staates oder Gleichberechtigung zu übernehmen. „Er klingt aus unserer Sicht Schatten wie jemand aus einer weit dunkleren Vergangenheit, die wir viel lieber nicht wieder erleben wollen müssen“, fügte sie hinzu, während sie eine öffentliche Mitteilung unterschrieb, mit der Frauen und Mädchen gedrängt werden ihre unverhüllten Gesichter an gewissen Stellen der Stadt nicht zu zeigen, wo Immigranten sich treffen, damit sie keine sexuelle Gewalt provozieren.

 

Experten erklären, dass Trump bei Europäern unangenehme Erinnerungen an die 1920-er und 1930-er Jahre wachruft, als Demagogie den Kontinent in den zerstörerischsten Konflikt führte, den die Welt je erlebt hat und dass die einzige Möglichkeit für europäische Sensibilitäten akzeptable Intoleranz, die Intoleranz der europäischen Lebensweise ist, als wenn das bis zu einem gewissen Grad die Sünden der Vorkriegs-Generation gutmachen könnte.

„Es ist schwer vorstellbar nicht an Mussolini und Hitler zu denken, wenn man die chauvinistische Wirkung Donald Trumps begrüßt“, vermerkte der italienische Politikwissenschaftler Prof. Otto Ritarianisti. „Was wir hier haben, ist eine große Gruppe Menschen, die wegen des Lebens, das sie führen, frustriert und bereit sind drastische Veränderungen zu machen, um die Dinge aus ihrer Sicht richtigzustellen, egal, wer sonst darunter zu leiden hat.“ Es war unklar, ob er damit die Unzufriedenheit des weißen amerikanischen Gemeinwesens mit dem politischen Establishment meinte oder den Migrantenzustrom nach Europa.

 

 

Übersetzt von Heplev - Foto: Donald Trump (Foto: von Max Goldberg from USA [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons)


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Sonntag, 03 April 2016






"„Trump ist eine Gefahr für die Demokratie und die westlichen Werte im Allgemeinen“" Ich würde eher sagen, die "weslichen Werte", so wie sie sich heute darstellen, sind eine Gefahr für die Demokratie.

@1steve Moin Steve, korrekt die Gefahr, die Du meinst. Man sollte aber erstmal klären welche Menschenrechte die Europäer überhaupt meinen. Unsere Öffentlichen Medien stehen mit ihrer starren Meinung in USA nicht so gut da wie in Europa, wird ein interessantes Match.

@1pp: moinpp. Human rights for anybody, but not for white people....☻ And the winner is...Donald...☺.. (i hope..)

@3 steve Moin Steve, ich hoffe zwar nicht unbedingt auf Donald, könnte mich auch mit Cruz anfreunden, auf alle Fälle sollte die total beschissene Politik der Amis wirklich eine Veränderung erfahren und das würde sie mit Clinton nicht.